×

You are using an outdated browser that does not fully support the intranda viewer.
As a result, some pages may not be displayed correctly.

We recommend you use one of the following browsers:

Title:
Erstes Lesebuch
Persons:
Fechner, Heinrich
PURL:
http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0220-gd-19719350
<br> An den Wänden der Schulstube sind Haken oder Nägel, <br> daran hängen die Kinder ihre Mützen, ihre Hüte und <br> ihre Mäntel. <br> 4. Was lernen die Kinder in der Schule? — Wenn <br> die Schule aus ist, so gehn die Kinder nach Hause. <br> Artige Kinder sind still und ruhig auf dem Schulwege <br> und zanken und lärmen nicht. Wenn sie nach Hause <br> kommen, so erzählen sie den Eltern, was sie in der <br> Schule gelernt haben. Wie freuen sich die Eltern, wenn <br> die Kinder folgsam und fleißig gewesen sind! <br> Bin ich gleich noch jung und klein, <br> fleißig kann ich doch schon sein. <br> 3. Schuleifer. <br> Heinrieh Hofssmann von Fallersleben <br> Zuerst in:] Punseis Kinderlsieder. Naceh Original- und bekannten Wolsen mit <br> Klavierbegleitung von Ernst Riehter. Leipzig. 1848. 8. 26. No. 21. <br> DIm Winter, wenn es frieret, im Winter, wenn es schneit, <br> dann ist der Weg zur Schule fürwahr noch mal so weit. <br> 2. Und wenn der Kuckuck rufet, dann ist der Frühling da, <br> dann ist der Weg zur Schule fürwahr noch mal so nah <br> Wer aber gerne lernet, dem ist kein Weg zu fern; <br> im Frühling wie im Winter geh' ich zur Schule gern <br> 1842 <br> 4. Lied vom sfeinen Mädchen. <br> kriedrien 6ull. <br> Xinderheinat in Liederny. Volksausgabe. Güterslob. 1875. 58. 38 <br> Zaeret int kinderheimat, Erate Gabe. 1. Autl. Stuttaart. 18336. 8. 18. <br> Ich bin ein feins Mädchen, kann drehen das Rädchen, <br> kann stricken die Maschen und flicken die Taschen, <br> kann nädeln und putzen und fädeln und stutzen, <br> kann singen und springen <br> und braten und kochen das Fleisch und die Knochen. <br> 1858 <br> 0