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Title:
[Teil 8]
Persons:
Supprian, Karl Gabriel, Heinrich
PURL:
http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0220-gd-14607665
<br> 199 <br> 101. Schleswig-Holstein, meerumschlungen. <br> (Chemnitz.) <br> Schleswig-Holstein, meerumschlungen, <br> deutscher Sitte hohe Wacht, <br> wahre treu, was schwer errungen, <br> bis ein schönerer Morgen tagt! <br> Schleswig-Holstein, stammverwandt, <br> wanke nicht, mein Vaterland! <br> Ob auch wild die Brandung tose, <br> Flut ans Flut von Bai zu Bai: <br> O laß blühn in deinem Schoße <br> deutsche Tugend, deutsche Treu! <br> Schleswig-Holstein, k. <br> Doch, wenn inn're Sturme wüten, <br> drohend sich der Nord erhebt, <br> schütze Gott die holden Blüten, <br> die ein mild'rer Süd belebt! <br> Schleswig-Holstein, re. <br> Gott ist stark auch in den Schwachen, <br> wenn sie gläubig ihm vertraun; <br> zage nimmer, und dein Nachen <br> wird trotz Sturm den Hafen schaun. <br> Schleswig-Holstein, re. <br> Von der Woge, die sich bäumet <br> längs dem Belt am Ostseestrand <br> bis zur Flut, die ruhlos schäumet <br> an der Düne flüchtgem Sand: <br> Schleswig-Holstein, re. <br> Und wo an des Landes Marken <br> silbern blinkt die Königsau, <br> und wo rauschend stolze Barken <br> elbwärts ziehn zum Holsteingau: <br> Schleswig-Holstein, re. <br> Teures Land, du Doppeleiche, <br> unter einer Krone Dach <br> stehe fest und nimmer weiche, <br> wie der Feind auch drängen mag! <br> Schleswig-Holstein, 2c.