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Title:
Der deutsche Frühling 1813
Persons:
Tecklenburg, August
PURL:
http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0220-gd-5320610
<br> Unsere Quellenschriften aber wollen in gemeinsamer Tätigkeit von den <br> Schülern unter Leitung des Lehrers gelesen oder besser „er"-lesen, erlebt, <br> erarbeitet sein, wollen den Geschichtsunterricht in der Richtung des Arbetts* und <br> Selbsttätigkeitsprinzips ausgestalten und so an den Grundlagen für eine deutsch, <br> völkische Bildung, Gesinnung und Betätigung bauen helfen. <br> Für die wichtigsten Zeiträume und für die größten Ereignisse unserer Ge¬ <br> schichte soll eine der (Quellenschriften grundlegend in den Mittelpunkt der unter» <br> richtlichen Betrachtung treten oder als belebende Ergänzung sich anschließen. <br> Gemeinsames Lesen im Geschichtsunterricht wird also als unentbehrliche <br> Lehrform neben das Erzählen treten müssen, zumal heutzutage die Lektüre als <br> das wichtigste Bildungsmittel für die weitesten volkskreise angesehen werden muß. <br> In geschichtliche Darstellungen sich Hineinlesen lernen ist daher eine <br> Aufgabe, an deren Lösung der Geschichtsunterricht in erster Linie mitwirken muß, will <br> er dem Leben dienen. <br> Um die gemeinsame unterrichtliche Lektüre von Quellenschriften allen Schulen zu <br> ermöglichen, fehlt es an einer Sammlung ausgewählter Quellenschriften in billigen <br> Heften. Diese wollen wir bieten. <br> Verlag von vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen. <br> Rindfleisch: Zelöbriefe 1670/71 <br> ^ur Hundertjahrfeier der Freiheitskriege <br> JHw dem deutschen Volke aufs neue dargebracht. <br> 7. Auflage. 10.-15. Tausend. <br> Hamburger Gemeindeblatt: „Man jauchzt ordentlich auf, wenn <br> man mit dem Verfasser der „Feldbriefe" bekannt wird. INit seinem geraden, <br> offenen Blick, in der Haltung seiner ritterlichen Gestalt erinnert er lebhaft <br> an Gustav Freqtag, dessen Gesinnung er teilt." <br> Westermanns Monatshefte 1912: „Aus der Flut von Feldzugserinne¬ <br> rungen von 1870/71 hat sich, die Fröschweiler Chrom! etwa ausgenommen, kein <br> populäres Buch in der Gunst der Leser so sicher zu behaupten gewußt wie die „Feld¬ <br> briefe" von Heinrich Rindfleisch. Das macht ihre Frische und Unmittelbarkeit <br> sowie die schlichte tÖahrhaftigMt, mit der hier der Krieg in all seinem Gewal¬ <br> tigen und Erhebenden, aber auch in seinem Erschreckenden und Entsetzlichen ge¬ <br> schildert wird. Und sie sind mit Seele und Gerechtigkeitsgefühl geschrieben <br> diese Briefe, sie zeigen, wo eigentlich die (Quelle der glänzenden Er¬ <br> folge von damals war: in der deutschen Voltslraft und Tüchtigkeit." <br> Die gr. 8°« Aus gäbe ist noch vorrätig <br> und kostet geh. 3 Mk., in Leinen geb. 4 IM. <br> Verlag von vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen.