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GEI-Digital im neuen Gewand und mit erweiterten Funktionen

In den letzten drei Jahren erfolgte ein kontinuierlicher Ausbau von GEI-Digital sowohl in der Zahl der digitalisierten Bände als auch in der inhaltlichen Zusammensetzung der digitalisierten Sammlungen. Nachdem anfänglich der Schwerpunkt auf der Digitalisierung von Geographie- und Geschichtsschulbüchern aus der Zeit des Kaiserreiches lag, werden seit 2013 vorrangig Realien-, Geographie- und Geschichtsschulbücher, sowie Geographie- und Geschichtsatlanten aus der Zeit von den Anfäängen der Schulbuchentwicklung im 17. Jahrhundert bis ins Jahr 1871 digitalisiert.

Mit einem Update des Intranda Viewers, der Präsentationsoberfläche von GEI-Digital, konnte die Internetpräsenz noch attraktiver gestaltet und um neue Funktionen erweitert werden. Den Nutzerinnen und Nutzern stehen die zahlreichen Sammlungen jetzt mit kurzen Beschreibungen und Bildern übersichtlich auf der Startseite zur Verfügung.

Eine erhebliche Verbesserung bietet zudem die neu eingeführte erweiterte Suchmöglichkeit, mit deren Hilfe die Nutzerinnen und Nutzer verschiedene Kriterien, wie beispielsweise die Suche nach Autor, Titel und/oder Verlag in einer oder mehreren Sammlungen, miteinander kombinieren können.

Die mittlerweile umfangreiche Anzahl von über 3.500 digitalisierten Büchern und 770.000 gescannten Seiten führt bei Suchanfragen zu sehr großen Treffermengen. Um den Nutzerinnen und Nutzern dennoch einen schnellen Zugang zu gewünschten Inhalten zu ermöglichen, verfügt die Präsentationsoberfläche über eine Facettensuche, mit deren Hilfe die Treffermengen beispielsweise nach Sammlungen, Verlag, Erscheinungsort und Strukturtyp durchsucht werden können.

Den Nutzerinnen und Nutzern von GEI-Digital stellt außerdem die verbesserte Bildnavigation für Mobilgeräte und die für eine schnelle erste Inhaltsübersicht des Digitalisats eingeführte Seitenvorschau einen Fortschritt dar. Um die Nutzung der digitalisierten Schulbücher für die Forschung weiter voranzutreiben, wurde die OAI-PMH Schnittstelle von GEI-Digital erheblich erweitert: neben den Meta- und Strukturdaten können nun auch die Volltexte der Digitalisate frei abgerufen und weiterverwendet werden. Damit können Interessierte aus der Forschung und Wissenschaft leichter relevante Titel abrufen und z.B. mit Analysewerkzeugen der Digital Humanities untersuchen.

Ersten Auswertungen der Webseitenstatistik zufolge ist seit der Einführung der neuen Präsentationsoberfläche im Herbst 2014 ein Anstieg der Besucherzahl bei der digitalen Schulbuchsammlung des Georg-Eckert-Instituts zu verzeichnen.

"GEI-Digital" ist ein Kooperationsprojekt. Beteiligt sind neben dem GEI die Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für internationale pädagogische Forschung (BBF/DIPF) und das Gauß-IT-Zentrum der TU Braunschweig.

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