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Meilenstein erreicht - eine Million Seiten digitalisiert!

Seit Projektstart des Langzeitvorhabens GEI-Digital im Sommer 2009 konnten bis zum heutigen Datum mehr als eine Million Seiten und 4.300 historische Schulbücher digitalisiert werden. Das ursprünglich für Mitte 2015 anvisierte Ziel wurde damit erheblich überschritten.

Somit verzeichnet die digitale Schulbuch-Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts ein kontinuierliches Wachstum und bietet zahlreichen Wissenschaftlern eine breite Grundlage für Forschungsansätze auf dem Gebiet Digital Humanities. Ebenso stehen die Inhalte aus GEI-Digital auch der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung. In dem Zusammenhang äu00DFerst erfreulich ist der mit dem Ausbau der digitalen Sammlung zu beobachtende Anstieg der Nutzungszahlen.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt digitalisiert Lehrwerke vom 17. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts und stellt sie der Wissenschaft als Sammlung von Primärquellen zur Verfügung. Mit den Inhalten aus GEI-Digital können sich Menschen weltweit einen Eindruck von historischen Schulbüchern und der Bezeichnung von Regionen, Orten und Staaten machen, wie sie heute kaum mehr in der allgemeinen Wahrnehmung präsent sind. Anfang des 20. Jahrhunderts lernten Schüler im Geographieunterricht, dass der Kilimandscharo (auch als Kaiser-Wilhelm-Spitze bezeichnet) mit 5895 m der höchste Berg im Deutschen Reich war. Dementsprechend häufig wurde der Berg auch in kolorierten Abbildungen [Link: urn:nbn:de:0220-gd-5940879] in Schulbüchern dargestellt. So können Interessierte die Perspektive der Schüler von vor über hundert Jahren mit der heutigen vergleichen.

"GEI-Digital" ist ein Kooperationsprojekt. Beteiligt sind neben dem GEI die Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für internationale pädagogische Forschung (BBF/DIPF) und das Gauß-IT-Zentrum der TU Braunschweig.

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