×

You are using an outdated browser that does not fully support the intranda viewer.
As a result, some pages may not be displayed correctly.

We recommend you use one of the following browsers:

Title:
Der deutsche Kinderfreund
Persons:
Wilmsen, Friedrich Philipp
PURL:
https://gei-digital.gei.de:443/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0220-gd-11360530
<br> L32 <br> XIV. Lieder und Gesänge. <br> , 23. Das Gebet des Herrn. <br> 4. Vater unser, beten wir, schaue huldreich auf uns <br> nieder. Dankend nahen wir uns dir. Höre gnädig unsre <br> . Lieder! Deiner wollen wir uns freun; heilig soll dein <br> Na me sei n. <br> 2. Zu uns komme, Herr, dein Reich, daß dein <br> Himmel sei auf Erden; das; wir, deinem Sohne gleich, <br> deinem Willen folgsam werden; folgsam, wie der hoh're <br> Geist, der dich, rein und heilig preist. <br> 3. Gieb uns, Herr, nach deiner Huld, was uns nöthig <br> jst zum Leben. Innig veu’t uns unsre Schuld, doch du <br> wirst sie uns vergeben, wenn dem Nächsten wir verzeihn, <br> und der Frömmigkeit uns weihn. <br> 4. In Versuchung fuhr' uns nicht, laß uns niemals <br> unterliegen! Gieb die Kraft, die uns gebricht, böse Lüste zu <br> besiegen. Vater, steh uns gnädig bei, mach' uns aller <br> Fehler frei. <br> 5. Ach, des Uebels, Gott, ist viel, das uns hier auf <br> Erdm drükket; doch du steckst der Noth ein Ziel, schickst den <br> Tod, der uns entrükket aus dem Elend dieser Zeit in das <br> » Reich rer Ewigkeit. <br> 6. Wer mit fester Zuversicht glaubensvoll in Jesu Na¬ <br> men diese sieben Worte spricht, kann mit Freuden sagen: <br> Amen. A mm, ja cS soll geschehn, was wir jetzt von Gott <br> erstehn! <br> 24. Lei einer Schulprüfung. <br> Mü. Wie schon leucht't rc. <br> 4. 0ef mir gegrüßt und feierlich der Prüfung Tag, da <br> rings um mich sich viele Zeugen sammeln! Du kommst, <br> mit dir kommt Freud und Schmerz;- hier freut sich hoch, <br> dort bebt ein Herz, wenn sich die Zeugen sammeln. Beifall, <br> Ehre, Lob und Liebe krönen heute Fleiß und Tugend. Heil <br> dir, wohl durchlebte Jugend! <br> 2. Dem Trägen klopft die bange Brust, er fühlet Weh- <br> muth statt der Lust, muß Thorheit nun bewundern. Der <br> aber, der im regen Fleiß die Zeit durchlebte, erntet Preis, <br> und kann sich heute freuen. Alles Gute wird belohnet <br> von dem Vater unsres Lebens, nur der Trage hofft ver¬ <br> gebens. <br> 25. Lob