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Hilfsbuch zur Heimatskunde der Provinz Hannover

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN73379856X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6315997
Title:
Hilfsbuch zur Heimatskunde der Provinz Hannover
Shelfmark:
GB-II 7(1,1895)
Author:
Wiermann, A.
Place of publication:
Hannover [u.a.]
Publisher:
Hahn
Document type:
Monograph
Collection:
Geography textbooks,imperial Germany
Publication year:
1895
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
II. Staatliche Einrichtungen in der Provinz Hannover
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Politische Einteilung in sechs Regierungsbezirke
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hilfsbuch zur Heimatskunde der Provinz Hannover
  • binder
  • frontispiece
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • I. Zusammenhängende Reisen durch die Provinz Hannover
  • Erste Reise: In die Umgebung Hannovers
  • Zweite Reise: Von Hannover bis an die Wasserscheide zwischen Weser und Elbe
  • Dritte Reise: Von der Wasserscheide zwischen Weser und Elbe bis an die Mündung der Ilmenau in die Elbe
  • Vierte Reise: Die Marschlandschaften der Provinz Hannover
  • Fünfte Reise: Die Nordsee mit ihren Inseln und Meerbusen und Ostfriesland
  • Sechste Reise: Das Gebiet der Mittel- und Unter-Ems
  • Siebente Reise: Die Weser
  • Achte Reise: Die Leine
  • Neunte Reise: Der Harz
  • II. Staatliche Einrichtungen in der Provinz Hannover
  • A. Politische Einteilung in sechs Regierungsbezirke
  • B. Das staatliche Leben in der Provinz Hannover
  • 1. Aller- und Elbgebiet
  • 2. Emsgebiet und Nordsee
  • 3. Das Weser- und Leinegebiet
  • 4. Der Harz
  • 5. Regierungsbezirk Hannover
  • 6. Regierungsbezirk Hildesheim
  • 7. Regierungsbezirk Lüneburg
  • 8. Regierungsbezirk Stade
  • 9. Regierungsbezirk Osnabrück
  • 10. Regierungsbezirk Aurich
  • 11. Eisenbahnkarte der Provinz Hannover
  • binder

Full text

89 
Klosters Bücken sollen auf den benachbarten, sogenannten „Sieben 
Meyerhöfen", welche noch jetzt große Vorrechte besitzen, gewohnt haben. 
4. Kreis Nienburg. Die Stadt Nienburg siehe Seite 63. 
Auch iu Nienburg besaßen die Grasen von Hoya im 13. Jahrhunderte 
eine Burg. — Liebenau ist ein Flecken an der in die Weser 
fließenden Aue. Die dortige, frühere Burg gehörte ebenfalls den 
Grafen von Hoya. 
5. Kreis Stolzenau. Der Flecken Stolzenau hat 1350 Ein- 
wohner; er entstand unter dem Schutze einer Feste, welche hier ein 
Gras von Hoya im 14. Jahrhunderte erbaute. — Die Stadt Reh- 
bürg, au der aus dem Steinhnder Meere kommenden Meerbeke ge- 
legen, hat 1250 Einwohner. — Das Bad Rehbnrg liegt eine 
Stunde südlich von der Stadt Rehburg, in einem von bewaldeten 
Bergen eingeschlossenen, lieblichen Thale. — Loccum siehe Seite 63. 
6. Kreis Sulingen. Der Flecken Sulingen, umgeben von 
Moor und Heide, hat 1650 Einwohner. 
7. Kreis Neustadt am Rübenberge. Die Stadt Neustadt, 
an der Leine gelegen, hat 2000 Einwohner. An der Leine her ist 
etwas Marschboden, sonst aber besitzt die Stadt nur Sand- und Moor¬ 
boden. — Die Stadt Wunstors liegt zwischen grünen Wiesen und 
fruchtbaren Äckern und hat 3000 Einwohner. — Ricklingen ist ein 
Dorf iu Wunstorfs Nähe. Das Sprichwort: „Ihr feid noch nicht 
vor Ricklingen über", weist darauf hin, daß einst die Raubritter von 
der Ricklinger Burg vorüberreifende Kaufleute, welche sich nahe vor 
Hannover bereits in Sicherheit glaubten, noch in letzter Stunde be- 
raubten. 
8. Stadtkreis Hannover. Die Königliche Handt- und Residenz- 
stadt Hannover hat mit den neu angeschlossenen Vororten List, 
Vahrenwald, Haiuholz und Herrenhausen über 200000 Einwohner. 
Die Stadt wird von der Leine durchflössen und hat gewiß ihren 
Namen von dem hohen Ufer des Flusses erhalten; denn aus hoen 
overe = Honovere wird wohl allmählich Hannover entstanden sein. 
Bereits zur Zeit der Hüuengräber war die Umgebung Hannovers 
bewohnt, wosür die bei Kellerbauten aufgefundenen Urnen den Beweis 
liefern. Später haben besonders die fruchtbaren Leinewiefen und der 
Fifchreichtum des Flusses Hirten und Fischer herbeigelockt, welche längs 
der Leine ihre unscheinbaren, mit Stroh gedeckten Hütten erbauten. 
Nach und nach entwickelte sich Hannover hierdurch zu einem 
stattlichen Dorfe, und der älteste Grabstein auf dem Nikolaikirchhofe 
mit der Zahl 1050 läßt darauf schließen, daß damals schon Stein- 
Hauer und gewiß auch andere Handwerker ihr Gewerbe in Hannover 
betrieben haben. 
Als aber etwa hundert Jahre später der Sachsenherzog Heinrich 
der Löwe in der Nähe der jetzigen Synagoge seine Burg Laueurode
	        

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Wiermann, A. Hilfsbuch Zur Heimatskunde Der Provinz Hannover. Hannover [u.a.]: Hahn, 1895. Print.
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