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Größeres Lesebuch für Fortbildungsschulen in Stadt und Land

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1020609060
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-16149887
Titel:
Größeres Lesebuch für Fortbildungsschulen in Stadt und Land
Signatur:
DF-II 45(5,1891)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Richter, Hermann
Erscheinungsort:
Döbeln
Verlag:
Schmidt
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1891
Ausgabenbezeichnung:
Fünfte, unveränderte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Vorwort

Titel:
Vorwort zur ersten Auflage
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Größeres Lesebuch für Fortbildungsschulen in Stadt und Land
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur dritten Auflage
  • Zur fünften Auflage
  • Inhalts-Verzeichnis
  • I. Erzählungen
  • II. Schilderungen und Betrachtungen
  • III. Geschichtsbilder und Lebensbeschreibungen
  • IV. Bilder aus der Länder- und Völkerkunde
  • V. Bilder aus der Naturkunde
  • VI. Aus der Wirtschaftslehre
  • VII. Gedichte
  • VIII. Sprüche und Sprichwörter
  • Anhang
  • Einband

Volltext

1V — 
Das Buch erscheint als ein Ganzes für alle 3 Jahreskurse der Fortbildungs— 
schule in Stadt und Land, und zwar hät man sich darum nicht zu einer Teilung des 
Stoffes in zwei Abteilungen beziehentlich zwei Bücher entschließen lönnen, um nicht den 
Preis für das Ganze zu hoch zu stellen Man wird in den meisten Fortbildungsschu— 
len froh sein müssen, wenn sich die Schüler einmal ein Lesebuch angeschafft haben, wie 
viel Not würde es verursachen, sollten sich die Schüler im Laufe der drei Jahre zwei 
Lesebücher kaufen. In jedem Abschnitte des Buches findet deshalb der Lehrer leichtere 
und schwerere Lesestücke, um dem geistigen Standpunkte seiner Schüler gemäß auswählen 
zu können. Zu wenig Stoff dürfte das Buch für die betreffende Schulzeit wohl kaum 
bieten; eher könnte man dem Verfasser den Vorwurf machen, daß er zu viel böte. Der— 
selbe meint jedoch, wenn es ihm gelungen sein sollte, ein Lesebuch zu schaffen, dessen 
Inhalt interessant und anregend für die Schüler ist, daß dieselben dann auch gern außer 
dem Unterrichte nach diesem Buche greifen würden, so daß dasselbe nicht bloß ein Lese— 
buch für die Schule, sondern auch ein solches für Haus und Familie werden dürfte. 
Möchte das Buch bei den Schulbehörden, sowie bei den Lehrern und Leitern der 
Fortbildungsschulen eine freundliche Aufnahme und wohlwollende Beurteilung finden, 
und möchte es mit beitragen helfen, den Unterricht in der Fortbildungsschule in seinen 
Erfolgen immer segensreicher zu gestalten. 
Döbeln im December 1878. 
Der Verfasser. 
Vorwort 
zur dritten Auflage. 
Die gegenwärtige dritte Auflage dieses Buches hat neben nicht unbedeutenden 
Erweiterungen auch mehrfach Veränderungen erhalten, welche teils durch die inzwischen 
auf dem Gebiete des Lefeunterrichts in der Fortbildungsschule gemachten Erfahrungen 
überhaupt, teils durch den unter dem 18. Oktbr. 1881 erschienenen offiziellen Lehrplan 
für Schulen genannter Art als geboten sich erwiesen. Doch sind diese Veränderungen 
nicht so tief einschneidender Art gewesen, als daß sie sich bis auf die Anlage des Buches 
erstreckt hütten, welche in ihrer Einfachheit und Ungesuchtheit mit den auf diesem Ge— 
biete bis jetzt gemachten Exfahrungen, sowie mit dem erwähnten Lehrplane in vollem 
Einklange sich befinden dürfte. 
Die Ordnung der Gedichte verbleibt die chronologische, da durch dieselbe eine ge— 
legentliche Benutzung des Buches als Unterlage für einen populären Unterricht in der 
Litteraturkunde am besten ermöglicht wird. 
Bezüglich der äußeren Ausstattung des Buches hat der Herr Verleger keine 
Opfer gescheut, allen Ansprüchen gerecht zu werden 
Möge das Buch auch in seiner neuen Gestalt sich seine alten Freunde erhalten 
und zahlreich neue gewinnen. 
Döbeln. Ossern 1883. 
Der Verfasser. 
Zur fünften Auflage. 
Diese Auflage ist wiederum ein unveränderter Abdruck der vorhergehenden. 
Ostern 1891 
Der Verfasser.
	        

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