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Lesebuch für Volksschulen

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1033004782
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19299796
Titel:
Lesebuch für Volksschulen
Signatur:
DCH-II 121(4,1895)
Erscheinungsort:
Greiz
Verlag:
Henning
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1895
Ausgabenbezeichnung:
Vierte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
I. Erbauliches und Beschauliches
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
[Lebensziel]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lesebuch für Volksschulen
  • binder
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Erbauliches und Beschauliches
  • [Leben mit Gott]
  • [Leben mit dem Nächsten]
  • [Leben mit der Natur]
  • [Lebensweisheit]
  • [Lebensziel]
  • II. Naturkundliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-77]
  • III. Geographisches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-61]
  • IV. Geschichtliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-74]
  • Zugabe
  • binder

Volltext

92 
U. Naturkundliches. 
132. Sprichwoͤrter. 
1. Gedanken sind zollfrei, aber nicht höllenfrei. — 2. Es wird 
nichts so fein gesponnen, es kommt doch endlich an die Sonnen. — 
3. Hoffen und Harren macht manchen zum Narren. — 4. Harren und 
Hoffen läßt's Himmelreich offen. — X Die Hoffnung ist unser, der 
Ausgang Gottes. — 6. Glück und Glas, wie leicht bricht das — 
7. Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein: ob mit 
Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf' er alles ein. — 8. Je 
höher der Baum, je schwerer der Fall. — 9. Wie man's treibt, so 
geht's. — 10. Ende gut, alles gut. — 11. Wie gewonnen, so zerronnen. 
— 12. Mitgegangen mitgefangen, mitgehangen. — 13. Der Krug geht 
so lange zu Wasser, bis er bricht. — 14. Der Weg zur Hölle mit 
guten Vorsätzen gepflastertt. — 15. Das Werk lobt den Meister. — 
16. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. — 17. Was sich 
soll klären, das muß erst gähren. — 18. Wer Wind säet, muß Sturm 
ernten. — 19. Heute rot, morgen tot. — 20. Wer da stirbt, eh' er 
stirbt, der stirbt nicht, wenn er stirbt. — 21. Wer die Leiter hinauf 
will, muß bei der untersten Sprosse anfangen. — 22. Was ein Häkchen 
werden will, krümmt sich beizeiten. — 23. Was lange v wird 
gut. — 24. Wie du glaubst, so lebst du; wie du lebst, so stirbst du; 
wie du stirbst, so fährst du; wie du fährst, so bleibst du. — 
II. Naturkundliches. 
1. Der Natur Zeugnis. 
Ein berühmter Naturforscher erzählt: „Ich gedenke noch gern einer 
Reise, die ich in früher Jugend, in Gesellschaft weiser guter Männer 
machte. Einst, da wir die ganze Nacht gewandert waren, verweilten 
wir am Rande eines Waldes. Der beginnende Tag weckte den schlafen— 
den Duft der Frühlingsblumen, den Gesang der Nachtigallen, das 
fröhliche Blöken des Wildes. Da entfernte sich einer aus unserer Ge— 
sellschaft, und wir hörten aus der Ferne die Stimme des Betenden, 
laut und freudig. Bei seiner Zurückkunft fragte ich ihn, weshalb er 
laut gerufen? Er antwortete: „Mein junger Freund, siehe um dich! 
jenen Morgenschimmer, der sein erwachend Auge dankbar gegen Gott 
aufschlägt; jene Wolken, die wie das Augesicht eines Betenden glänzend, 
feurig stehen; jene Blumen und Frühlingsrosen, die ihre Zweige und 
Blätter dankbar gegen Gott ausbreiten; hoͤre den Gesang der dian 
das fröhliche Blöken des Wildes, das Summen der Bienen und merke 
auf, wie sie alle nur Gott nennen, nur Gott preisen! Siehe, auch ich 
habe mit jenen zusammen meine dankbare Stimme erhoben, mit ihnen 
Gott gelobt und geliebt!“
	        

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Lesebuch Für Volksschulen. Greiz: Henning, 1895. Print.
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