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Lesebuch für Volksschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN1033004782
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19299796
Title:
Lesebuch für Volksschulen
Shelfmark:
DCH-II 121(4,1895)
Place of publication:
Greiz
Publisher:
Henning
Document type:
Monograph
Collection:
Readers,imperial Germany
Publication year:
1895
Edition title:
Vierte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
III. Geographisches
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
[Lesestücke 1-20]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lesebuch für Volksschulen
  • binder
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Erbauliches und Beschauliches
  • [Leben mit Gott]
  • [Leben mit dem Nächsten]
  • [Leben mit der Natur]
  • [Lebensweisheit]
  • [Lebensziel]
  • II. Naturkundliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-77]
  • III. Geographisches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-61]
  • IV. Geschichtliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-74]
  • Zugabe
  • binder

Full text

2 
M. Geographisches. 
Jauchzend eilten wir zum Strande, und eine Viertelstunde später um— 
schlang Jaspersen sein Weib, — aber eine alte Matrone, die er vor 
wenigen Tagen als blühende junge Frau verlassen. Die furchtbare 
Angst der einzigen Nacht hatte tiefe Furchen in ihr Antlitz gegraben, 
ihr Wange und Haar gebleicht.“ M. J. Schleiden. 
21. Schifferlied. 
Wie mit grimm'gem Unverstand Einst in meiner letzten Not 
Wellen sich bewegen! laß mich nicht versinken! 
Nirgends Rettung, nirgends Land Sollt' ich von dem bittern Strom 
Vor des Sturmwinds Schlägen! Well' auf Welle trinken: 
Einer ist, der in der Nacht, reiche mir dann liebentbrannt, 
Einer ist, der uns bewacht: Herr, Herr, deine Glaubenshand! 
Christ Kyrie! Christ Kyrie! 
Komm zu uns auf die See! Komm zu uns auf die See! 
Wie von unserm Angesicht Nach dem Sturme fahren wir 
Mond und Sterne schwinden! sicher durch die Wellen, 
Wenn des Schiffleins Ruder bricht, lassen, großer Schöpfer, dir 
wo nun Rettung finden? unser Lob erschallen, 
Wo sonst als nur bei dem Herrn? loben di mit Herz und Mund, 
Seht ihr nint den Abendstern? loben dich zu jeder Stund'. 
Christ Kyrie! Christ Kyrie! 
Komm zu uns auf die See! ja dir gehorcht die See! 
Joh. David Falk. 
22. Hamburg. 
Auf der Landkarte sieht Hamburg mit seinem 7 Quadratmeilen 
großen Gebiet klein genug aus. Aber es ist doch die zweitgroͤßte Stadt 
des Deutschen Reiches) und infolge seiner günstigen Lage einer 
der Handelsplätze der Welt. Schon Karl der Große 
erkannte die Vorteile, welche dem Fischerdorfe, aus dem das heutige 
Hamburg entstanden ist, durch seine Lage geboten waren. Er ließ 
darum in demselben eine Burg und eine Kirche erbauen. Im 13. Jahr— 
hundert war Hamburg schon so mächtig, daß es mit Lübeck Kriegs— 
schiffe und ein Heer zum Schutze des Handels halten konnte. — Nahet 
man sich der Stadt auf dem Dampfschiffe, so erblickt man am rechten 
Elbufer einen ungeheuern Wald von Masten, die Luft ist voll 
wehender Wimpel aller Farben und Nationen; n denselben 
blähen sich ungeheuere Segel auf, und schwarze Rauchwolken steigen 
ans den Schornsteinen der Dampfschiffe. Dahinter erheben sich die 
gewaltigen Speicher für die Warenvorräte. An dem mit Mauern 
eingefaßten Ufer wogen geschäftige Menschen in allen Farben 
und Trachten auf ünd ab. Hier arbeiten sich Rollwagen die Ufer— 
straße hinauf; dazwischen jagen Droschken und Reiter, schreien Koffer— 
träger, singen Matrosen, rüfen Verkäufer ihre Waren aus, haschen. 
*) 1894: mit den Vororten 609000, mit dem Landgebiet 662000 Einwohner
	        

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Lesebuch Für Volksschulen. Greiz: Henning, 1895. Print.
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