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Lesebuch für Volksschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN1033004782
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19299796
Title:
Lesebuch für Volksschulen
Shelfmark:
DCH-II 121(4,1895)
Place of publication:
Greiz
Publisher:
Henning
Document type:
Monograph
Collection:
Readers,imperial Germany
Publication year:
1895
Edition title:
Vierte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
III. Geographisches
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
[Lesestücke 41-61]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lesebuch für Volksschulen
  • binder
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Erbauliches und Beschauliches
  • [Leben mit Gott]
  • [Leben mit dem Nächsten]
  • [Leben mit der Natur]
  • [Lebensweisheit]
  • [Lebensziel]
  • II. Naturkundliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-77]
  • III. Geographisches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-61]
  • IV. Geschichtliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-74]
  • Zugabe
  • binder

Full text

VI. Geschichtliches. 
307 
Gleicherweise wollen verständige Leute glauben, wo in einer solchen 
Entfernung von ung in einer solchen Entfernung von einander, so uͤn⸗ 
zͤhlige prachtvolle Sonnen strahlen. da mussen auch Planeten und Erd⸗ 
rpet zu einer jeden derselben gehören welche von ihr Licht und Wärme 
und Freude empfangen, wie unsere Planeten von unserer Sonne und 
es mussen darauf lebende Uund vernünftige Geschöpfe wohnen, wie auf 
unseren Erde, die sich des himmlischen Lichts erfreuen und ihren Schöpfer 
anbeten; und wenn sie etwa bei NRacht in den glanzvollen Himmel hinaus⸗ 
schauen, wer weiß, so erblicken sie auch unsere Sonne wie ein Stern⸗ 
ein, aber unsere Erde sehen sie nicht und wissen nichts davon daß in 
Griechenland Krieg war und daß die Deutschen in Paris gewesen sind. 
Sie sehen nicht die Schoͤnheit unserer Erde, wenn der Frühling voll 
vluͤteg und Sommervogel an allen Bäumen und Hecken haͤngt, und wir 
sehen die n es himnlischen drühlings nicht. — Aber der 
ewige und allmä nig Geist, der alle diese Lichter angezündet hat, und 
Alle die Heere von eltkoöͤrpern in den Händen trägt, sieht das Kindlein 
lcheln auf der Nutter Schoß und die Braut weinen um des Braͤutigams 
Tod, und umfaßt die Erde und den Himmel und aller Himmel Himmel 
mit Liebe und Erbarmung 
Betrachtet man den Sternenhimmel, es wird einem zu Mut, als 
wenn man in die göttliche Vorsehung hineinschaute, und jeder Stern 
verwandelt sich in ein Sprüchlein. Der erste sagt: „Deine de 
waͤhren für und für; Du hast vorhin die Erde gegründet, und die 
Himmel sind Deiner Hände Werk⸗ Der zweite sagt: „Bin ich nicht 
ein Gott, der nahe ist, spricht der Herr, und nicht ein Gott der ferne 
sei? Meinest Du, daß sich jemand so heimlich verbergen koͤnne du 
ich ihn nicht sehe?“ — Der dritte sagt: „Du erforschest mich und kennest 
mich, und siehest alle meine Wege.“ — Der vierte sagt: Was ist der 
Melisch, daß Du sein gedenkest; und Adams Kind, daß Du Dich sein 
annimmst?“ — Der snst fagt: „Und ob auch eine Mutter ihres 
uden hergäͤße, so will ich doch doch deiner nicht vergessen, spricht 
er Herr. 
Nach Johann Peter Hebel. 
IV. Geschichtliches. 
1. Die alten Agypter. 
Die Agypter, unter denen die Zzraeliten über 400 Jahre gelebt 
haben, wohnlen im nordöostlichen Aftitan am toten Meere. Ihr vom 
Nit durchstrͤmtes Land war so fruchtbar, daß man es die 
Kornkammer der Welt zu nennen pflegte. Sie wurden von rien 
beherrschi, die man Yharaonen naunte. Es gab vier Stände oder 
Kasien Unten ihnen, die in flrenger Absonderung von einander lebten. 
20*
	        

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Lesebuch Für Volksschulen. Greiz: Henning, 1895. Print.
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