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Lesebuch für Volksschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN1033004782
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19299796
Title:
Lesebuch für Volksschulen
Shelfmark:
DCH-II 121(4,1895)
Place of publication:
Greiz
Publisher:
Henning
Document type:
Monograph
Collection:
Readers,imperial Germany
Publication year:
1895
Edition title:
Vierte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
I. Erbauliches und Beschauliches
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
[Leben mit dem Nächsten]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lesebuch für Volksschulen
  • binder
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Erbauliches und Beschauliches
  • [Leben mit Gott]
  • [Leben mit dem Nächsten]
  • [Leben mit der Natur]
  • [Lebensweisheit]
  • [Lebensziel]
  • II. Naturkundliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-77]
  • III. Geographisches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-61]
  • IV. Geschichtliches
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-74]
  • Zugabe
  • binder

Full text

I. Erbauliches und Beschauliches. 
14. Friede ernährt, Unfriede verzehrt. — 15. Geteilte Freud' ist doppelt 
Freud', geteilter Schmerz ist halber Schmerz. — 16. Gleich und gleich 
gesellt sich gern. — 17. Böse Gesellschaft verdirbt gute Sitten — 
18. Ein faules Ei verdirbt den ganzen Brei. — 19. Ein Narr macht 
ihrer zehn. — 20. Kein Narr war je so dumm, er fand einen, der 
ihn für klug hielt. — 21. Dummheit und Stolz wachsen auf einem 
Holz. — 22. Leere Kornähren stehen hoch. — 23. Ungeschliffen schneidet 
nicht. — 24. Viele Köche verderben den Brei. — 25. Wer Vech an— 
greift, besudelt siih. — 26. Nach dem Nürnberger Recht muß der die 
Prügel behalten der sie bekommen hat. — 27. Nach dem Nürnberger 
Recht hängt man den Dieb nicht eher, als bis man ihn hat. — 
28. Junger Lügner, alter Dieb. — 29. Unrecht Gut gedeihet nicht. — 
30. Der Hehler ist so schlecht als der Stehler. — 31. Borgen macht 
Sorgen. — 32. Ehrlich währt am längsten. — 33. Besser arm in 
Ehren als reich in Schanden. — 34. Ein magerer Vergleich ist besser 
als ein fetter Prozeß. — 35. Der Herr muß selber sein der Knecht, 
will er's im Hause haben recht. — 36. Wer gern giebt, fragt nicht 
lange. — 37. Wer bald giebt, giebt doppelt. — 38. Der Milde giebt 
sich reich, der Geizige giebt sich arm. — 39. Redet Geld, so schweigt 
die Welt. — 40. Ein Wort, ein Mann. — 41. Versprechen und Halten 
steht fein bei Jungen und Alten. — 42. Eigenlob stinkt, Freundes 
Lob hinkt, Feindes Lob klingt — 43. Tadeln ist leicht, besser machen 
ist schwer. — 44. Keine Antwort ist auch eine Antwort. — 45. Scharfe 
Schwerter schneiden sehr, scharfe Zungen noch viel mehr. — 46. Vor 
seiner Thür kehr' jeder fein, so wird's in der ganzen Stadt rein. — 
47. Vom Hörensagen und Wiedersagen wird mancher auf das Maul 
geshlagen — 48. Wer da bauet an der Straßen, muß die Leute 
reden lassen. — 49. Hüte dich vor den Katzen, die vorne lecken und 
hinten kratzen. — 50. Gemach in die Kohlen geblasen, so fährt dir 
keine Asche in die Nasen. — 51. Gutes Wort findet gute Statt. — 
52. Eines Freund, keines Feind. — 53. Der Horcher an der Wand 
hört seine eigene Schand'c 54. Einem fliehenden Feind soll man 
eine goldene Brücke bauen. — 55. Wer die Wahrheit geigt, dem schlägt 
man den Fiedelbogen um den Kopf. — 56. Der eine schlägt den 
Nagel ein, der andere hängt den Hut daran. — 57. Jedem gefällt 
seine Weise wohl, drum ist das Land der Narren voll. — 58. Der 
Fuchs kann seinen Schwanz nicht bergen. — 59. Was deines Amts nicht 
ist, da laß deinen Vorwitz. — 60. Verzeih dir nichts und andern viel. — 
63. Wo wohnt der liebe Gott? 
1. Wo wohnt der liebe Gott? und sieh der Sterne goldnen Schein 
Sieh' dort den blauen Himmel an, gleich als viel tausend Fensterlein: 
wie fest er steht so lange Zeit, das ist des lieben Gottes Haus, 
sich woͤlbt so hoch, sich streckt so da wohnt er drin und schaut heraus 
Weit und schaut mit Vateraugen nieder 
daß ihn kein Mensch erfassen kann; auf dich und alle deine Brüder.
	        

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Lesebuch Für Volksschulen. Greiz: Henning, 1895. Print.
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