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[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Title:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Editor:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Multivolume work
Collection:
Readers,imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Title:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Shelfmark:
DB-II 294(19,1886)-1
Volume count:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Volume
Collection:
Readers,imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
[Lesestücke 141-160]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
  • [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])
  • binder
  • Title page
  • Zur Beachtung
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-80]
  • [Lesestücke 81-100]
  • [Lesestücke 101-120]
  • [Lesestücke 121-140]
  • [Lesestücke 141-160]
  • [Lesestücke 161-180]
  • [Lesestücke 181-200]
  • [Lesestücke 201-220]
  • [Lesestücke 221-240]
  • [Lesestücke 241-260]
  • [Lesestücke 261-280]
  • [Lesestücke 281-300]
  • binder

Full text

102 
blieb fröbliech manche Woche da. 
Doch als die Sonne durehs Penster sah, 
da sass er immer so traurig dort; 
sis machen ihm auf — husch, war er fort! 
161. Vögel vor der Scheuer. 
Eey.) 
0 
5 
2 
Im Velde draussen da giebt's nichts mehr; 
der Schnee deckt alles weit umber. 
Da hörten wir euren Drescherschlag 
und ziehen dem lieben Klange nach. 
Manch RKörnlein springt wohl aus der Tennen, 
das Lönnt ihr uns armen Vöglein gönnen. 
Die Drescher drin schlugen nach dem Talct, 
maneh Scheffel Korn ward ausgesackt; 
das gab wohbl Brot genug fürs Haus. 
Manch Körnlein sprang auf den Hof hinaus, 
n Võgel aueh nicht liegen, 
sie holten es schnell mit Hüpfen und Flüegen. 
162. Das Christbäumcehen. 
(urtman.) 
Die Baume hbatten einmal Streit unter einander, welehber von ihnen 
der vorzugliehste sei. Da trat die Biche bervor und sagte: „debt mieh 
an, ieh bin hoch und diek und habe viele Iste, und meine Zweige sind reich 
an Blattern und Fruchten — „Pruchte hast du wohl,“ sagte der Pfirsieh⸗ 
25 baum, „aber es sind nur Früchte für die Schweine; die Menschen mögen 
nichts davon vissen. Aber ieh lĩefere meine rotbackigen Pfirsiche auf die 
Tafeln der Könige.“ Das bhilft nieht viel, sagte der Apfelbaum, „von 
deinen Pfirsichen werden nur wenige Leute satt, auch dauern sie nur wenige 
Wochen, dann verden sie faul, und niemand kann sie mehr brauchen. Da 
80 bin ieh ein andrer Baum; ieh trage alle Jahre Körbe voll Apfel; die brauehen 
sieh niebt zu sehämen, wenn sie auf eine vornehme Tafel gesetzt werden, 
aber sie machen aueh die Armen satt, man kann sie den ganzen Winter im 
Leller aufbevahren, man kann sie im Ofen dörren oder vann Wein davon 
beltern. Ieh bin der nützliebste Baum.“ — Das bildest du dir ein,“ sagte 
35 die Tanne, aber du irrst dieb. Mit meinem Holze heizt man die Oten ind 
baut man die Rauser, mieh schneidet man zu Brettern und macht Tische, 
Stuhble, Schranke, ja sogar Nachen und Schiffe daraus; dazu bin ien in ug 
nicht so kabl wie ihr, ieh bin das ganze Jahr hindurch grun und schön.t — 
Das namliche bin ieh aueh,“ sagte die Fiehte, allein ien habe noch einen 
0 Vorzug. Menn Meibnachten vird, dann kommt das Chrisstkindeben, man 
setat mieh in ein sehönes Gärtehben und hängt goldene Nüsse und Apfel, 
Mandeln und Rosinen an meine Zweigen Und über mieh freuen sieh die 
Kinder am allörmeisten; ist das icht abee
	        

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Gabriel, Heinrich. [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]. Bielefeld: Velhagen & Klasing, 1886. Print.
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