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[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Titel:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Erscheinungsort:
Bielefeld
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1886
Ausgabenbezeichnung:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Titel:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Signatur:
DB-II 294(19,1886)-1
Bandzählung:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Bielefeld
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1886
Ausgabenbezeichnung:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
[Lesestücke 181-200]
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
  • [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])
  • binder
  • Titelseite
  • Zur Beachtung
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-80]
  • [Lesestücke 81-100]
  • [Lesestücke 101-120]
  • [Lesestücke 121-140]
  • [Lesestücke 141-160]
  • [Lesestücke 161-180]
  • [Lesestücke 181-200]
  • [Lesestücke 201-220]
  • [Lesestücke 221-240]
  • [Lesestücke 241-260]
  • [Lesestücke 261-280]
  • [Lesestücke 281-300]
  • binder

Volltext

— 131 — 
200. An die Brüder. 
uüclert) 
Ihr seht, wie sie euch plagen 
und drängen hier und dort; 
ihr müßt hindurch euch schlagen, 
sonst hilft euch niemand fort. 
O haltet, liebe Kinder, 
zusammen alle Zeit, 
damit als Überwinder 
ihr geht aus jedem Streit. 
Darum so helfe einer 
dem andern brüderlich! 
Und ungestraft wagt keiner 
an ein'ge Brüder sich. 
5 
19 
18 
201. Die sieben Stäbe. 
ESchmid.) 
„ Ein Bauersmann hatte sieben Söhne, die öfter mit einander uneins waren. 
Über dem Zanken und Streiten versaäumten sie die Arbeit. Ja, einige böse 
Menschen machten sich diefe Uneinigkein zu nutze und trachieten, die Sbhne 15 
nach dem Tode des Vaters um ihr väterliches Erbteil zu bringen. 
Da ließ der Vater eines Tages alle sieben Söhne zusammen kommen, legte 
ihnen sieben Slbe vor, die fest zusammen gebunden waren, und sagte: Dei, 
der dieses Bundel Stabe abbricht, zahle ich hundert große Thaler bar. 
Einer nach dem andern strengte lange seine Kräfte an, und jeder sagte 20 
am Ende: Es ist gar nicht möglich! 
Und doch, sagte der Vater, ist nichts leichter! Er löste das Bündel auf 
und zerbrach einen Ssab nach dem andern mit geringer Mühe. Eil riefen 
die Söhne, so ist es freilich leicht, so könnte es ein leiner Knabel 
Der Vater sprach: Wie es mit diesen Stäben ist, so ist es mit euch, meine 25 
Söhne! So lang ihr fest zusammen haltet, werdet ihr bestehen, und niemand 
wird euch überwältigen können. Bleibt aber das Band der Eintracht, das euch 
verbinden sollte, aufgelöst, so wird es euch gehen wie den Stäben, die hier 
zerbrochen auf dem Boden umherliegen. 
Das Haus, wo Zwietracht herrscht, zerfällt; 
nur Einigkeit erhält die Welt. 
202. Frau Holle. 
(Märchen. — Brüder Grimm.) 
Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, 
die andere häßlich und faul. Sie hatte aber die häßliche und faule, weil sie 85 
ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere mußte alle Arbeit thun 
und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen mußte sich täglich 
auf die große Straße neben einen Brunnen setzen und mußte so viel spinnen, 
daß ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, daß die 
Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und 10 
wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es 
weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es heftig 
und war so unbarmherzig, daß sie sprach: „Hast du die Spule hinunter fallen 
lassen, so hol sie auch wieber herauf.“ Va ging das Madchen zu dem Brunnen 
9
	        

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Gabriel, Heinrich. [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]. Bielefeld: Velhagen & Klasing, 1886. Print.
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