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[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Title:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Editor:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Multivolume work
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Title:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Shelfmark:
DB-II 294(19,1886)-1
Volume count:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Volume
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
[Lesestücke 201-220]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
  • [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])
  • Binder
  • Title page
  • Zur Beachtung
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-80]
  • [Lesestücke 81-100]
  • [Lesestücke 101-120]
  • [Lesestücke 121-140]
  • [Lesestücke 141-160]
  • [Lesestücke 161-180]
  • [Lesestücke 181-200]
  • [Lesestücke 201-220]
  • [Lesestücke 221-240]
  • [Lesestücke 241-260]
  • [Lesestücke 261-280]
  • [Lesestücke 281-300]
  • Binder

Full text

— 143— 
machen. Höflichkeit besteht aber nicht allein darin, daß man die Kappe abnimmt, 
Kraßfüße und einen krummen Buckel macht, sondern darin, daß man gegen jeder— 
mann freundlich ist, alle unanständigen Reden meidet, sich zu jeder Gelegenheit 
bereitwillig finden läßt und an Dieustfertigkeit alle anderu zu übertreffen sucht 
217. Die beiden Fuhrleute. 
Ein Fuhrmann traf den andern an, 
in einem Hohlweg kamen sie zusammen. 
Der Fuhrmann Hans spie Feu'r und Flammen, 
und Kunz gab gleiche Ware dran. 
Statt auszuweichen und zu halten, 
so fluchten sie im Fuhrmannston und schalten. 
Zuletzt rief Hans im vollen Grimme: 
„Kerl! wenn du mir nicht gleich wirst weichen, 
so werd' ich dir ein andres zeigen; 
was ich schon heute that, das thu' ich noch einmal! 
Jetzt fahre oder fahre nicht, — du hast die Wahl!“ 
Die Drohung klang zu fürchterlich; 
Qunz trieb die Pferde an und wich, 
und drauf sprach er den Gegner an: 
„Jetzt sag: Was hast du heute schon gethan? 
Hast du vielleicht schon einen gar erschlagen?“ 
„Nein!“ — sagte Hans, — „ich will dir's sagen: 
Im Hohlweg kam vorhin ein andrer Wagen, 
da stritten wir uns auch so alle beide; 
der andre gab nicht nach im Streite, 
da fuhr ich endlic — aufsf die Seite, 
und ich war sicher der Gescheite.“ 
u* 
20 
28 
9 
218. Untreue schlägt den eigenen Herrn. 
Gebel.) 
Als in dem Kriege zwischen Frankreich und Preußen ein Teil der fran⸗ 30 
zösischen Armee nach Schlesien einrückte, waren auch Truppen vom rheinischen 
Bundesheer dabei, und ein deutscher Offizier wurde zu einem Edelmanne 
Anquartiert und bekam eine Stube zur Wohnung, wo viele sehr schöne und 
kostbare Gemaͤlde hingen. Der Offtzier schien recht große Freude daran zu 
haben, und als er etliche Tage bei diesem Manne gewesen und freundlich 85 
behandelt worden war, verlangte er einmal von seinem Hauswirt, daß er 
ihm eins von diesen Gemälden zum Andenken schenken möchten Der Haus— 
wirt sagte, daß er das mit Vergnügen thun wollte, und stellte seinem Gaste 
frei, dasjenige selber zu wählen, welches ihm die größte Freude machen könme. 
Nun, wenn man die Wahl hat, sich selber ein Geschenk von jemand 40 
auszusuchen, so erfordern Verstand und Artigkeit, daß man nicht gerade das 
pornehmste und kostbarste wegnehme, und so ist es auch nicht gemeint. Daran 
schien dieser Mann auch zu denken, denn er wählte unter allen Gemälden
	        

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Gabriel, Heinrich. [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]. Bielefeld: Velhagen & Klasing, 1886. Print.
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