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Die außereuropäischen Erdteile, Überblick über das Erdganze, Grundzüge der mathematischen Erdkunde (Teil 3)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Title:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Editor:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Multivolume work
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Title:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Shelfmark:
DB-II 294(19,1886)-1
Volume count:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Volume
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
[Lesestücke 201-220]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • E. von Seydlitzsche Geographie
  • Die außereuropäischen Erdteile, Überblick über das Erdganze, Grundzüge der mathematischen Erdkunde (Teil 3)
  • Title page
  • Vorbemerkungen
  • Inhaltsübersicht
  • Erster Abschnitt: Größenwerte zum Vergleich
  • Zweiter Abschnitt: Überblick über das Erdganze
  • Dritter Abschnitt: Die außereuropäischen Erdteile
  • 1. Australien und Polynesien
  • 2. Amerika
  • 3. Afrika
  • 4. Asien
  • Vierter Abschnitt: Übersichtstabellen über die Erdteile
  • Fünfter Abschnitt: Allgemeine Übersichten
  • Sechster Abschnitt: Mathematische Erdkunde
  • Advertising

Full text

44 
III. Die außereuropäischen Erdteile. 
Wichtigste Handelsplatz Brasiliens. Es liegt an einer landschaftlich wunder- 
schönen Bucht, die einen geräumigen, sicheren Hafen bietet (Bild 31). (Unter 
welcher Breite liegt es?) Auch Bahia ^baia^ (fast 300000 E.) und Recife 
^reßifej de Pernambüco (150000 E.) sind wichtige Ausfuhrhäsen. Gleiches 
gilt von Santos, dem Hafen von Saö Paulo (über 300000 E.), dem 
Mittelpunkte des Kaffeebaues. 
Blumenau und San Leopolds sind die beiden Hauptorte der deutschen 
Anskdlungcn, undPort oAlegre ist ihrHafen (wie gelegen?). Parä (200000E.) 
(wo gelegen?) ist der Aussuhrplatz für Kautschuk und für Paranüsse. 
K 107. In Uruguay [umgtvat] wird wie in den anderen Ländern des La Pläta- 
Gebietes vorwiegend Viehzucht getrieben. Das Klima des Landes ist gesund, 
und viele Italiener haben sich hier angesiedelt. In riesigen Schlächtereien wird 
in Fray Bentos [frai wenlos] Fleischextrakt hergestellt. Die Hauptstadt 
Montevideo 1 (über 300000 E.) am La Pläta sührt die Erzeugnisse der Vieh- 
zncht (welche?) aus. 
§ 108. Paraguay [paragttmi] (zwischen welchen Flüssen?) führt Tabak und Para- 
guay-Tee oder Mate'^ aus. Die von Europa eingeführten Südfrüchte gedeihen 
hier sehr gut. Der Hauptort ist Asuucion jaßuiißiöu^. 
§ 109. Argentinien. Es bildet zusammen mit Patagonicn eine rasch ausblühende 
Bundesrepublik. Das große Pampasgebiet mit der Menge von Salzwasser- 
tümpeln ist ein Weideland für riesige Herden von Schafen, Rindern und 
Pferden. In den mittleren Pampas sind auch ausgedehnte Kulturoasen mit 
Wein, Obst und Getreide zu siudeu. Daher führt das Land vor allem Ge- 
treide, Wolle, Fleisch extra kt, Häute und Horner aus. Buenos Ätres3, 
mit über 1\ Mill. E. die größte Stadt Südamerikas, steht in lebhafter Dampfer- 
Verbindung mit Europa ^ und ist der Auegangspunkt des argentinischen Eisen- 
bahnnetzeZb. Am Fuße der Anden liegt die Universitätsstadt Cördoba. 
Patagonien ist wenig fruchtbar, da ihm der Regen fehlt. Die 
Indianer (Bild 4), die es bewohnen, leben hauptsächlich von der Jagd auf 
Guanakos, eine Antilopenart, und Strauße. 
Die Falkland-Jnseln gehören den Briten. 
§ 110. Allgemeines. Südamerika ist durch die Lage der großen Tiefebenen, 
durch die Richtung seiner riesigen Ströme, durch das Verkehrshemmnis, 
das die Kordilleren bilden, auf den Atlantischen Ozean hingewiesen. Das 
tropische Klima macht in vielen Gegenden die dauernde Ansiedlnng der 
Europäer unmöglich, überall erschlafft es deren Tatkraft. So sind die 
spanischen und portugiesischen Kreolen nicht Urheber eines Fortschrittes 
geworden wie die germanischen Yankees [jönfts] in der Union. In Süd- 
amerika sind darum im 8, außerhalb des tropischen Klimagebietes, die 
aufstrebendsten Staaten entstanden, aber auch zur gegenseitigen Eifersucht 
erzogen: Argentinien und Chile. Südamerika ist in zehn Republiken zer- 
splittert, Nordamerika unter zwei Republiken uud das Britische Kolonial- 
reich aufgeteilt, also weit einheitlicher gestaltet als der südliche Erdteil. 
1 D. i, Schauberg. 2 Dieser Tee wird aus den Blättern einer Stechpalme gewonnen 
und bildet das Hauptgetränk der südlichen Länder Südamerikas. 3 D. i. Gute Lüfte. 
* Die Fahrzeit Hamburg—Buenos Aires beträgt 30 Tage. & Die Fahrzeit von BuSnos 
Aires nach Valparaiso auf der Transaudinischen Bahn beträgt noch nicht 3 Tage.
	        

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Citation recommendation

Rohrmann, Adolf, Wilhelm Muhle, and Ernst von Seydlitz. Die Außereuropäischen Erdteile, Überblick Über Das Erdganze, Grundzüge Der Mathematischen Erdkunde. Leipzig: Hirt, 1918. Print.
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