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Die Geschichte der Deutschen

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Title:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Editor:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Multivolume work
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Title:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Shelfmark:
DB-II 294(19,1886)-1
Volume count:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Volume
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
[Lesestücke 281-300]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Geschichte der Deutschen
  • Binder
  • Title page
  • Vorrede
  • Zeittafel zur Geschichte der Deutschen
  • Erste Periode. Urgeschichte bis zu Karl dem Großen. 113 vor bis 800 nach Christus
  • Erster Abschnitt. Von der ersten Zeit bis zu der großen Völkerwanderung (113 v. bis 400 n. Chr.)
  • Zweiter Abschnitt. Von der Völkerwanderung bis auf Karl den Großen (400 - 800)
  • Zweite Periode. Das Mittelalter von 800 - 1500 nach Christus
  • Erster Abschnitt. Von Karl dem Großen bis auf Rudolph von Habsburg (768 - 1273)
  • Zweiter Abschnitt. Von Rudolph von Habsburg bis auf die Reformation (1273 - 1500)
  • Dritte Periode. Geschichte der neueren Zeit. Von 1500 - 1854
  • Erster Abschnitt. Von der Reformation bis auf den westphälischen Frieden. (1517 - 1648.)
  • Zweiter Abschnitt. Von dem westphälischen Frieden bis auf die neueste Zeit. (1648 - 1854.)
  • Druckfehler
  • Binder

Full text

44 Zweiter Abschn. Von der Völkerwanderung bis auf Karl den Großen. 
das große westgothische Reich gründete, dessen Hauptstadt Toulouse 
war, und das' sich über das südliche Frankreich bis an die Loire und bald 
auch über Spanien erstreckte. 
Die Burgunder werden Christen. 
Schon im Jahr 407 waren die Burgunder gleich den Vandalen 
über den Rhein gegangen und in Helvetien eingedrungen. Sie waren 
mächtig, 80,000 Mann stark, und ihr König hieß Gunthicar. Die 
Römer, um sich der Gothen zu erwehren, machten Frieden mit ihnen, 
gaben ihnen Wohnsitze in dem obern Germanien, später auch noch in 
Savoyen, und die Burgunder lebten ruhig. Da kam zu ihnen aus einer 
Stadt ein alter Bischof, unerschrocken und friedsam, und gab ihnen zu 
verstehen, die Gallier und Römer und sie mit allen andern Völkern seien 
Kinder eines einigen Gottes und in Ewigkeit glücklich, wenn sie dieses 
nicht vergäßen. Jesum, welcher dieses gelehrt und im Leben beobachtet, 
habe Gott von den Todten auferweckt, um dem ganzen menschlichen Ge¬ 
schlecht über das Zukünftige Licht und Ruhe zu geben. Zur Zeit, als 
kaum zwölf Männer des verachtetsten Volks auf dem Erdboden Jesum 
gekannt, habe Er vorausgesagt, Rom, das ganze Kaiserthum und alle 
Nationen würden an ihn glauben. Mit Rom habe Gott das so gefügt; 
nun sollten auch sie im Namen Jesu den allgemeinen Vater anbeten. 
Auf diesen Vortrag wollten sie den Bischof weiter hören; sie fühlten, 
daß nichts größer und freier macht, als Menschenliebe und unendliche 
Hoffnung. Der Bischof redete sieben Tage lang zu den Burgundern, 
bis Gunthicar und all sein Heer den Göttern abgesagt und von ihm 
die Taufe nahm (417). Der Glaube ist leicht, wenn man will. Von 
dem an wurden sie von den Galliern als Brüder ausgenommen. Sie 
vertheidigten die Gränzen gegen die andringenden Feinde und gründeten 
das alte burgundische Königreich. Als 450 die Hunnen in Gal¬ 
lien eindrangen, wurden sie zwar von diesen niedergeworfen; aber sie er¬ 
holten sich bald wieder und breiteten sich weiter über Gallien aus. Ihren 
Königssitz hatten sie bald zu Lyon bald zu Gens. Erst im Jahr 534 
wurden sie von den Franken überwunden, die ihr Land zu einer fränki¬ 
schen Provinz machten. 
Die Franken in Gallien. 
Die Franken hatten es von Anfang an gewagt, Raubzüge in das 
römische Gallien zu unternehnien, doch waren diese nur von einzelnen 
1
	        

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Prätorius, Ludwig. Die Geschichte Der Deutschen. Langensalza: Schulbuchh. des Th[üringer] L[ehrer]v[ereins], 1855. Print.
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