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[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Titel:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Erscheinungsort:
Bielefeld
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1886
Ausgabenbezeichnung:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Titel:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Signatur:
DB-II 294(19,1886)-1
Bandzählung:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Bielefeld
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1886
Ausgabenbezeichnung:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

binder

Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
binder

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Grundriß der Weltgeschichte
  • Das Mittelalter und die Neuzeit (Teil 2)
  • binder
  • Werbung
  • Titelseite
  • Inhalt des zweiten Teils
  • Das Mittelalter
  • Das Mittelalter
    Das Mittelalter
  • Die neue Zeit. Vom Beginn der Reformation, 1517, bis zur Gegenwart
  • Erste Periode. Vom Beginn der Reformation bis zum westfälischen Frieden 1517-1648
  • Zweite Periode. Vom westfälischen Frieden bis zum Ausbruch der großen französischen Revolution 1648-1789
  • Dritte Periode. Vom Ausbruch der großen französischen Revolution (1789) bis zur Gegenwart
  • Zeittafel
  • Die deutschen Kaiser und Könige bis 1806
  • Die Hohenzollern
  • Vaterländische Gedenktage
  • Stammtafel
  • Tafeln zur Kultur-und Kunstgeschichte
  • binder

Volltext

— 102 — 
gefangenen Fürsten losgegeben. Der Augsburger Religions- 
friede 1555 bestätigte den Passauer Vertrag und gestand den Anhängern der 
augsburgischen Konfession gleiche Rechte wie den Katholiken zu, doch sollten 
weitere Säkularisationen nicht ^ - ,x>( 
, Abs. 5 des Religionsfriedens: (Der sogenannte g^stliAe.Vorlbeh'altH... wo 
ein^rzbischos, Bischof :c. von unserer^MMZnMeligion abtreten würde, daß f. 
. a* -vx' it ** erJeTBe~Tein Erzbistum, Bistum k., auch alles Einkommen, so er davon gehabt, u J 
alsbald ohne Widerung und Verzug, jedoch ohne Nachteil seiner Ehren, verlasse lr& 
• '7^'/ A " 4. Karl V. legte 1556 die Regierung nieder (der Pilgrim vor St. Just, 
'V-> j . ^^Platen) und gab seinem Sohne Philipp Spanien, Neapel, Mailand, die 
. r f// Freigrafschaft Burgund, die Niederlande und Amerika; sein Bruder 
iL Ferdina nd (seit 1521 durch Teilungsvertrag Herr der dentsch-österreichi- 
■fr: tue.* H'en'Äattde), seit 1526 König von Böhmen und Ungarn, folgte ihm in der 
Kaiserwürde. Karl starb zwei Jahre darauf im spanischen Kloster San Inste, W; 
wohin er sich zurückgezogen hotte./^^^ (fcf 
5. Das Konzil zu Trient (1545—1563) setzte den'Lehren der Resor-^' 
mation die festbestimmte Lehre der römisch-katholischen Kirche entgegen; da-., 
durch wurde die Trennung beider Kirchen bleibend. 
6. Am erfolgreichsten bekämpfte hier und weiterhin die Aus- 
breitung der Reformation der von dem Spanier Ignatius von 
Loyola gestiftete Orden der Jesuiten.^ 
Don Jmgo von Loyola, geb. 1491,—'als junger Kavalier bei Verteidigung der 
Feste Pampelona gegen die Franzosen verwundet und auf dem Krankenbett durch Heiligen- 
legenden zu dem Entschlüsse gebracht, „als geistlicher Ritter in dem Heerlager Jesu gegen 
den Antichrist zu dienen", — ergiebt sich strengen Bußübungen, wallfahrtet nach Rom und 
nach Jerusalem, — studiert dann auf spanischen Universitäten und in Paris; — dort 1534 
Bund mit 6 Genossen, zur Bekehrung der Ungläubigen nach Palästina zu gehen; — da 
diese Reise wegen des Türkenkrieges nicht ausführbar, stellt er sich in Rom dem Papste 
ganz zur Verfügung, der die „Gesellschaft Jesu" 1540 bestätigt; — Ignatius erster 
Ordensgeneral in Rom 11556: — bei seinem Tode zählte die Eompagnie Jesu mehr als 
1000 Mitglieder in allen Weltteilen. Als Beichtväter der Fürsten und Lehrer der Jugend 
gewannen sie durch die dem 2. Ordensgeneral entstammende streng einheitliche Organisation 
in Spanien, Italien, Österreich, Baiern (Ingolstadt) die volle Herrschaft, in Frankreich 
und in den Niederlanden große Macht. Unter dem Einflüsse der Jesuiten wurde der Riß 
zwischen Katholiken und Protestanten unheilbar. („Aller Ruh' Erzfeind und Hasser"; 
Fischart.) 
§ 42. 
>Der FreihejtßkaMpf der Niederlande; Spanien. 
Philipp ir.$B&o—veranlaßte durch despotischen Druck den 
Abfall der durch Schiffahrt, Handel und Gewerbefleiß blühenden Niederlande j 
von der spanischen Monarchie.
	        

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Ernst, Karl, Jakob Carl Andrä, and Ludwig Sevin. Das Mittelalter Und Die Neuzeit. Leipzig: Voigtländer, 1894. Print.
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