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Die neuere Zeit (Abt. 3)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Title:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Editor:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Multivolume work
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Title:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Shelfmark:
DB-II 294(19,1886)-1
Volume count:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Place of publication:
Bielefeld
Publisher:
Velhagen & Klasing
Document type:
Volume
Collection:
Readers, imperial Germany
Publication year:
1886
Edition title:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Binder

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Binder

Contents

Table of contents

  • Grundriß der Geographie und Geschichte der alten, mittleren und neueren Zeit
  • Die neuere Zeit (Abt. 3)
  • Binder
  • Title page
  • Aus der Vorrede zur zwölften Auflage
  • Übersicht des Inhaltes
  • Die neuere Geschichte. Einleitung
  • Erster Zeitraum. Von der Entdeckung Amerikas bis zum westfälischen Frieden, 1492-1648
  • Zweiter Zeitraum. Vom westfälischen Frieden bis zur französischen Revolution, 1648-1789
  • Dritter Zeitraum. Das Zeitalter der Revolution, 1789-1815
  • Vierter Zeitraum. Die neueste Zeit, 1815-1881
  • Zeittafel
  • Deutschland nach seiner Einteilung in zehn Kreise
  • Binder

Full text

100 Krieg in Portugal und Spanien. Wellington. §. 40. 
das so erledigte Großherzogtum Berg für den Kronprinzen von 
Holland bestimmt wurde. Die Spanier ergriffen sofort mit großer 
Erbitterung die Waffen gegen den ihnen hinterlistig aufgedrungenen 
König, der auch bald die kaum betretene Hauptstadt wieder ver- 
lassen mußte und sich hinter den Ebro zurückzog. Zugleich brach 
in Portugal ein Aufstand aus, und der in Oporto gelandete englische 
Feldherr Wellesley vertrieb mit seinen Truppen die Franzosen. 
Daher marschierte Napoleon, nachdem ihm Kaiser Alexander bei einer 
Zusammenkunft zu Erfurt (1808) für deu Fall eines Krieges gegen 
Österreich Beistand versprochen hatte, mit einem großen Heere 
(250,000 M.) nach Spanien und führte nach siegreichen Gefechten 
den König Josef in Madrid wieder ein; dann eilte er nach Frank- 
reich zurück, weil ein neuer Krieg mit Österreich drohte (s. §.41). 
Als auch die heldenmütig verteidigte Festung Zaragoza gefallen war, 
schien Spanien der fremden Herrschaft zu erliegen, Wellesley konnte 
sogar seinen Sieg bei Talavera am Tajo (1809), wofür er zum 
Lord Wellington erhoben wurde, nicht zum Vorrücken gegen die 
Hauptstadt benutzen, weil er an allem Mangel litt. Die Franzosen, 
von leichten Kriegerscharen (Guerillas) stets umschwärmt und über- 
fallen, drangen immer weiter gegen S. vor; aber alle ihre Be¬ 
mühungen, das von einer spanisch-englischen Flotte unterstützte Kadix 
einzunehmen, blieben ohne Erfolg. Nachdem sodann Napoleon einen 
Teil des Heeres zum russischen Feldzuge (f. §. 43) abberufen hatte, 
rückte Wellington nochmals aus Portugal in Spanien ein. Sein 
Sieg bei Salamauka im I. 1812 gab dem Kriege eine so günstige 
Wendung, daß Josef Madrid auf kurze Zeit verlassen und die Be- 
lageruug von Kadix aufgehoben werden mußte. Im I. 1813 ent¬ 
schied Wellington durch den Sieg bei Vitoria die Befreiung 
Spaniens; der König Josef entrann kaum der Gefangenschaft durch 
die Flucht nach Frankreich. Ein neues französisches Heer wurde 
von Wellington über die Pyrenäen zurückgedrängt (1814), und durch 
dessen Sieg bei Toulouse dem Kriege ein Ende gemacht. Ferdinand V1L 
kehrte aus seiner Gefangenschaft (zu Mengay) nach Madrid zurück. 
2. Schon bald nach seiner Kaiserkrönung hatte Napoleon den 
Plan gefaßt, dem Papste seine weltliche Herrschaft zu nehmen, den 
Wohnsitz desselben nach Paris zu verlegen und deu Papst dort als 
Mittel zur Befestigung seiner Herrschaft über Europa zu gebrauchen. 
Als dieser sich weigerte, die Kontinentalsperre in seinem Reiche durch- 
zuführen, ließ Napoleon Rom besetzen (1808) und erklärte im 
I. 1809 durch ein Dekret die Aufhebung der weltlichen Macht
	        

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Citation recommendation

Pütz, Wilhelm, and Hubert Cremans. Die Neuere Zeit. Leipzig: Baedeker, 1882. Print.
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