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[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1040497837
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-18275900
Titel:
Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Gabriel, Heinrich
Supprian, Karl
Erscheinungsort:
Bielefeld
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1886
Ausgabenbezeichnung:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für die Regierungsbezirke Düsseldorf
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN1668436043
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-19362716
Titel:
[Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]
Signatur:
DB-II 294(19,1886)-1
Bandzählung:
Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Bielefeld
Verlag:
Velhagen & Klasing
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1886
Ausgabenbezeichnung:
Ausgabe B in 2 Teilen, Ausgabe für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 19. Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
[Lesestücke 81-100]
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lesebuch mit Bildern für Stadt- und Landschulen
  • [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]] (Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband])
  • binder
  • Titelseite
  • Zur Beachtung
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-80]
  • [Lesestücke 81-100]
  • [Lesestücke 101-120]
  • [Lesestücke 121-140]
  • [Lesestücke 141-160]
  • [Lesestücke 161-180]
  • [Lesestücke 181-200]
  • [Lesestücke 201-220]
  • [Lesestücke 221-240]
  • [Lesestücke 241-260]
  • [Lesestücke 261-280]
  • [Lesestücke 281-300]
  • binder

Volltext

60 
1 
16 
99. Der Tannenbaum. 
Anschütz.) 
O Tannenbaum, o Tannenbaum! O Tannenbaum, o Tannenbaum! 
wie treu sind deine Blätter! du kannst mir sehr gefallen. 
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit 
nein, auch im Winter, wenn es schneit. ein Baum von dir mich hoch erfreut. 
O Tannenbaum, o Tannenbaum! 
dein Kleid will mir was lehren: 
Die Hoffnung und Beständigkeit 
giebt Trost und Kraft zu jeder Zeit. 
100. Das Kind unter den Wölfen. 
Gacobs) 
Auf dem Riesengebirge lebte einmal eine arme Frau, die hatte ein kleines 
Kind und auch eine große Herde. Die Herde aber gehörte nicht der Frau, 
15 sondern sie hütete sie nur. Einmal saß sie mit ihrem Kinde in dem Walde 
und gab dem Kinde Brei aus dem Napfe, und die Kühe weideten unterdessen 
auf dem Grase. In dem Walde aber waren böse Wölfe, und als die Kühe 
von dem Grase in den Wald gingen, wo es kühl war und auch viel Graͤs 
wuchs, dachte die Frau, der Wolf könnte kommen und könnte die Kühe fressen. 
2 Und da gab sie dem Kinde den Napf mit dem Brei und einen hölzernen 
Löffel dazu und sagte: „Da Kindchen, nimm und iß; nimm aber den Löffel 
nicht zu voll.“ Und nun stand sie auf und ging in den Wald und wollte 
die Kühe heraustreiben. Wie nun das Kind so allein da saß und aß, kam 
eine große, große Wölfin aus dem Walde heraus gesprungen und gerade auf 
25 das Kind los und faßte es mit den Zähnen hinten an der Jacke und trug 
es in den Wald. Und da die Mutter wiederkam, war kein Kind mehr da, 
und der Napf lag auf der Erde, aber der Löffel lag nicht dabei; denn den 
hatte das Kind in der Hand festgehalten. Und wie das die Mutter sah, 
dachte sie gleich: Das hat kein Mensch gethan, sondern der Wolf, und lief 
30 in das Dorf und schrie entsetzlich, daß die Leute herauskämen. 
Unterdessen kam ein Bote durch den Wald gegangen, der hatte sich ver— 
irrt und wußte nicht, wo er war. Wie er so durch die Büsche geht und den 
Weg sucht, hört er etwas sprechen und denkt gleich: Da müssen doch wohl 
Leute sein! Aus dem Gebüsch aber vernahm er die Worte: „Geh, oder ich 
zs geb' dir eins!“ Und wie er nun das Gebüsch von einander thut und sehen 
will, was es ist, sitzt ein Kindchen auf der Erde und sechs kleine Wölfe drum 
herum, die fahren immer auf das Kind zu und schnappen ihm nach den Händen, 
— aber die alte Wölfin war nicht dabei, die war wieder in den Wald ge— 
laufen; — und wenn ihm nun die Wölfchen nach den Händen schnappen, 
10 schlägt das Kind sie mit dem hölzernen Löffel auf die Nase und sagt immer 
dazu: „Geh, oder ich geb' dir eins!“ 
Der Bote wunderte sich und lief geschwind hin und schlug mit dem Stocke 
unter die kleinen Wölfe, daß sie alle davon liefen; und das Kind nahm er 
geschwind von der Erde in die Höhe und lief und lief, denn er dachte, die 
¶5 alte Wölfin könnte wiederkommen. Auch währte es gar nicht lange, da kamen 
die Bauern aus dem Dorfe mit Heugabeln und Dreschflegeln und wollten
	        

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Gabriel, Heinrich. [Teil 1 = Mittelstufe, [Schülerband]]. Bielefeld: Velhagen & Klasing, 1886. Print.
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