GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Dichter der Freiheitskriege

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1685464645
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20046106
Titel:
Dichter der Freiheitskriege
Signatur:
DI-II 63(2,13)
Erscheinungsort:
Münster i.W.
Verlag:
Aschendorff
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1913
Ausgabenbezeichnung:
2. Auflage, dem deutschen Volke zur Jahrhundertfeier der Freiheitskriege gewidmet [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
I. E. M. Arndt
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dichter der Freiheitskriege
  • Einband
  • Werbung
  • Bild
  • Titelseite
  • Einleitung.
  • I. E. M. Arndt
  • II. Max von Schenkendorf.
  • III. Friedrich Rückert.
  • IV. Theodor Körner.
  • V. Dichter der romantischen Schule.
  • VI. Andere zeitgenösische Dichter
  • Erläuterungen und Anmerkungen.
  • Inhalt.
  • Werbung
  • Einband

Volltext

J. GErnst Morite Irndt. 
Im Geburtsjahre Napoleons 1769 erblickte Arndt in Schoritz 
auf der damals noch zu Schweden gehörigen Insel Rügen das 
Licht der Welt. Sein Vater, der Oberverwalter des Gutes 
Schoritz war und später selbst Gutspächter in Grabitz auf Rügen 
wurde, besaß eine über seinen bäuerlichen Stand hinausragende 
Bildung; die Mutter aber, welche ebenfalls bäuerlichen Verhält 
nissen entstammte, war eine Frau von ungewöhnlicher Begabung, 
welche ihrem Sohne selbst den ersten Unterricht erteilte und in 
ihm den Sinn für alles Schöne und Gute zu wecken verstand. 
Rachdem er dann mit seinen Geschwistern durch Hauslehrer 
weiter ausgebildet war, besuchte er das Gymnasium zu Stralsund, 
verließ es aber nach 2, Jahren und bereitete sich selbst zu 
Hause auf den Besuch der Universität vor. Als geistig und 
körperlich gesunder Jüngling ging er nach Greifswald, später 
nach Jena und besuchte theologische wie auch geschichtliche Vor— 
lesungen. Nach bestandener Prüfung predigte er eine Zeitlang, 
entsagte aber dann dem geistlichen Stande und unternahm eine 
größere Reise, wozu ihm der inzwischen zu Wohlstand gelangte 
Vater die Mittel gewährte. Durch Deutschland und Osterreich— 
Ungarn wanderte er über Italien nach Frankreich und benutzte 
jede Gelegenheit, die Welt kennen zu lernen und sein Wissen zu 
erweitern. Nach seiner Rückkehr in die Heimat ließ er sich 1800 
als Privatdozent für Geschichte an der Universität Greifswald 
nieder und vermählte sich, verlor aber seine Gattin bereits nach 
einem Jahre bei der Geburt eines Sohnes. Bald wurde er 
außerordentlicher Professor und trat auch als Schriftsteller in 
die Offentlichkeit. Er verfaßte seine „Reisen durch einen Teil 
Deutschlands, Ungarns, Italiens und Frankreichs“; als aber 
Napoleon seinen Siegeszug durch Europa begann, als Ostreich
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Monografie

METS MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Monografie

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Genius, Adolf. Dichter Der Freiheitskriege. Münster i.W.: Aschendorff, 1913. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment