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Von Goethe bis zur Gegenwart (Band 2, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1686402082
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20132615
Titel:
Was der Jugend gefällt
Signatur:
DI-II 58(1,09)
Autor*in:
Freudenberg, Alwin (19.11.1873-30.06.1930)
Illustrator*in:
Elssner, Felix (21.08.1866-03.05.1945)
Erscheinungsort:
Dresden
Verlag:
Köhler
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1909
Ausgabenbezeichnung:
7.-12. Tausend [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
deutsche Gedichte aus neuerer und neuester Zeit

Kapitel

Titel:
Aus dem Soldaten- und Kriegsleben.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lesebuch für Seminare und andere höhere Lehranstalten
  • Von Goethe bis zur Gegenwart (Band 2, [Schülerband])
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Von Goethe bis zur Gegenwart
  • Johann Wolfgang Goethe
  • Johann Christoph Friedrich Schiller
  • Johann Peter Hebel
  • Friedrich Hölderlin
  • Immanuel Kant
  • Alexander von Humboldt
  • Friedrich Schleiermacher
  • Johann Gottlieb Fichte
  • Ludwig Tieck
  • August Wilhelm Schlegel
  • Friedrich Schlegel
  • Friedrich von Hardenberg
  • Clemens Brentano
  • Ludwig Achim von Arnim
  • Des Knaben Wunderhorn
  • Jakob und Wilhelm Grimm
  • Joseph von Eichendorff
  • Heinrich von Kleist
  • Adalbert von Chamisso
  • Max von Schenkendorf
  • Karl Theodor Körner
  • Ernst Moritz Arndt
  • Ludwig Uhland
  • Gustav Schwab
  • Justinus Kerner
  • Wilhelm Hauff
  • Eduard Mörike
  • Wilhelm Müller
  • Friedrich Rückert
  • August Graf von Platen
  • Heinrich Heine
  • Annette Freiin von Droste-Hülshoff
  • Franz Grillparzer
  • Johann Heinrich Pestalozzi
  • Karl Immermann
  • Hoffmann von Fallersleben
  • Ferdinand Freiligrath
  • Julius Mosen
  • Nikolaus Lenau
  • Anastasius Grün
  • Gottfried Klinkel
  • Emanuel Geibel
  • Adalbert Stifter
  • Friedrich Bodenstedt
  • Hermann Lingg
  • Wilhelm Hertz
  • Paul Heyse
  • Philipp Spitta
  • Julius Sturm
  • Karl Gerok
  • Otto Roquette
  • Joseph Viktor Scheffel
  • Wilhelm Jordan
  • Friedrich Hebbel
  • Gustav Freytag
  • Klaus Groth
  • Fritz Reuter
  • Wilhelm Raabe
  • Theodor Storm
  • Gottfried Keller
  • Wilhelm Riehl
  • Ernst von Wildenbruch
  • Martin Greif
  • Detlev von Liliencron
  • Karl Stieler
  • Rudolf Baumbach
  • Friedrich Wilhelm Weber
  • Konrad Ferdinand Meyer
  • Theodor Fontane
  • Peter Rosegger
  • Marie von Ebner-Eschenbach
  • Felix Dahn
  • Heinrich Seidel
  • Gustav Falke
  • Ferdinand Avenarius
  • Andere Lyriker der Gegenwart
  • Friedrich Ratzel
  • Theodor Colshorn
  • Emil Roßmäßler
  • Hermann Wagner
  • Karl Kollbach
  • August Trinius
  • Ludwig Passarge
  • Gustav Frenssen
  • Hermann Allmers
  • Viktor Hehn
  • Hermann von Wißmann
  • Carl Chun
  • Hermann Freiherr von Soden
  • William Marshall
  • Wilhelm Wundt
  • Hermann Masius
  • Hermann von Helmholtz
  • Friedrich Kohlrausch
  • Ernst Curtius
  • Oskar Jäger
  • Ferdinand Gregorovius
  • Theodor Mommsen
  • Leopold von Ranke
  • Gotthold Klee
  • Karl Lamprecht
  • Friedrich Theodor Vischer
  • Erich Schmidt
  • Hermann Hettner
  • Heinrich von Treitschke
  • Heinrich von Sybel
  • Julius von Verdy du Vernois
  • König Wilhelm I
  • Otto von Bismarck
  • Hans Delbrück
  • Kaiser Wilhelm II
  • Erich Marcks
  • Edmondo De Amicis
  • Johann Friedrich Herbart
  • Rudolf Hildebrand
  • Wilhelm Preyer
  • Friedrich Paulsen
  • Robert Schumann
  • Herman Grimm
  • Ernst Dryander
  • Ernst Luthardt
  • Hephata!
  • Einband

Volltext

44 QSIßglßaßSlßglßa Johann MoNgang Goethe. ILQILQCQL2LQILOILQ 
30. üebensregel. 
1815. 
Willst du dir ein Hübsch Leben zimmern, 
Mußt dich ums Vergang'ne nicht bekümmern; 
Das wenigste muß dich verdrießen; 
Mußt stets die Gegenwart genießen, 
Besonders keinen Menschen Hassen 
Und die Zukunft Gott überlassen. 
Sprüche. 
Willst du ins Unendliche schreiten, 
Geh' nur im Endlichen nach allen Seiten. 
Willst du dich am Ganzen erquicken, 
So mußt du das Ganze im Kleinsten erblicken. 
Was in der Zeiten Bildersaal 
Jemals ist trefflich gewesen, 
Das wird immer einer einmal 
Wieder auffrischen und lesen. 
Ein Kranz ist gar viel leichter binden, 
Als ihm ein würdig Haupt zu finden. 
Zwischen heut' und morgen 
Liegt eine lange Frist; 
Lerne schnell besorgen, 
Da du noch munter bist. 
Mit einem Herren steht es gilt, 
Der, was er befohlen, selber tut. 
Tu' nur das Rechte in deinen Sachen; 
Das andre wird sich von selber machen. 
Weiln jemand sich wohl im Kleinen deucht, 
So denke, der hat ein Großes erreicht. 
Wer sich nicht nach der Decke streckt, 
Dem bleiben die Füße unbedeckt. 
Es ließe sich alles trefflich schlichten, 
Könnte man die Sachen zweimal verrichten.
	        

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Dix, Franz, and Thomas Kersten. [Teil 1 = 2. Und 3. Schuljahr]. Breslau: Hirt, 1896. Print.
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