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Das Altertum (Teil 1, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1737512084
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20759216
Titel:
Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Band

Persistenter Identifier:
PPN173751270X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20758929
Titel:
[Band 2, [Schülerband]]
Signatur:
A H-221(6,1839)2
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Bandzählung:
Band 2, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Ausgabenbezeichnung:
6., verbesserte, vermehrte und bis auf die neuesten Zeiten fortgeführte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Tabelle

Titel:
Neuste Karte der Geschichte zu Löhr's Weitgeschichte, bis auf das Jahre 1839
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Tabelle

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Geschichte für die oberen Klassen der Gymnasien
  • Das Altertum (Teil 1, [Schülerband])
  • binder
  • DIE BEDEUTENDSTEN KUNSTWERKE
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Die Geschichte der orientalischen Völker
  • Die Griechen
  • Zur Geographie Griechenlands
  • Erster Zeitraum
  • Zweiter Zeitraum
  • Dritter Zeitraum
  • Vierter Zeitraum
  • Die Römer
  • Probe der Hieroglyphen
  • Probe der Keilschrift
  • Lage der weniger bekannten Orte
  • binder

Volltext

.6 
Die Griechen. 
Landes fällt Schnee, er bleibt aber nicht einmal auf dem Olymp 
das ganze Jahr über liegen. Der bedeutende Höhenunterschied im 
Innern bewirkt selbst bei geringer Entfernung sehr merkliche klima- 
tische Verschiedenheiten ; so ist zu derselben Zeit in der Entfernung 
einer Tagreise Winter im südlichen Arkadien, Frühling am Eurotas, 
Beginn der Ernte im der Messenischen Küstenebene. Die regen- 
veichste Zeit ist der Herbst und ein Teil des Winters, und zwar 
arhalten die westlichen Landschaften wegen der herrschenden West- 
winde viel mehr Niederschläge als die östlichen. 
2. Die Produkte. Griechenland erfreut sich keiner hervor- 
ragenden Fruchtbarkeit ; denn da der Kalk nicht leicht verwittert, 
ist der Boden überwiegend wenig. ergiebig. Am fruchtbarsten sind 
wegen der Schlammablagerungen diejenigen Gegenden, die einst von 
Seen ausgefüllt waren, wie die Tieflandschaften.von Thessalien und 
Böotien, ferner die Mündungsgebiete der Flüsse, soweit sie nicht 
versumpft sind, dann die Alluvialebenen von Eleusis, Athen und 
Marathon und ein Teil des Peloponnes. 
a) Das Mineralreich. Im allgemeinen ist der griechische Kalk- 
boden an mineralischen Schätzen arm; uaur im Osten kommen 
Metalle und namentlich Marmor vor. 
db) Das Pflanzenreich. Das Land war auf die Einfuhr von 
Getreide angewiesen. Der vorherrschende Kulturbaum war schon 
im Altertume der Ölbaum, daneben waren besonders der Weinstock 
und die Feige wichtig. Die feineren Obstsorten, wie Pfirsich, 
Aprikose, die Agrumi, wurden den Griechen erst später oder gar 
nicht bekannt. 
Schon Alt-Griechenland hatte Mangel an Wald, weshalb 
namentlich Schiffbauholz eingeführt wurde. Die häufigsten Wald- 
bäume sind mehrere Arten immergrüner Eichen und die Buche; 
groß ist die Zahl der Sträucher und des Gestrüppes. 
c) Das Tierreich. Infolge des mageren Bodens waren von jeher 
Schaf- und Ziegenherden besonders wichtig, dagegen trat die Zucht 
des Rindes und des Pferdes mehr zurück; das Meer war sehr er- 
gyiebig an Fischen. 
V. Einflüsse des Landes auf den Charakter und 
die Entwicklung des Volkes, 
1.) Die reiche Küstengliederung und die zahlreichen Inseln 
lenkten früh die Blicke des Volkes auf das Meer und begünstigten 
die großartige griechische Kolonisation.
	        

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Zeehe, Andreas. Das Altertum. Laibach: Kleinmayr & Bamberg, 1906. Print.
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