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[Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1737512084
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20759216
Titel:
Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Band

Persistenter Identifier:
PPN173751270X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20758929
Titel:
[Band 2, [Schülerband]]
Signatur:
A H-221(6,1839)2
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Bandzählung:
Band 2, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Ausgabenbezeichnung:
6., verbesserte, vermehrte und bis auf die neuesten Zeiten fortgeführte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Kapitel

Titel:
XV
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
  • [Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])
  • binder
  • frontispiece
  • Titelseite
  • XIII
  • XIV
  • XV
  • XVI
  • XVII
  • XVIII
  • XIX
  • XX
  • XXI
  • XXII
  • XXIII
  • XXIV
  • XXV
  • XXVI
  • XXVII
  • XXVIII
  • XXIX
  • XXX
  • Erklärung
  • Uibersicht des Inhalts
  • Anhang
  • Neuste Karte der Geschichte zu Löhr's Weitgeschichte, bis auf das Jahre 1839
  • binder

Volltext

20 
Mittlere Geschichte. 
Spanien und Portugal. 
Zu Alarichs Zelten wurden diese Länder durch dis Van⸗ 
dalen, Alanen und Sueven überschwemmt, und es war 
fürchterlich darin gehaust worden. — Spanien gerieth 412 
unter die Herrschaft der Westgothen, die es unter 35 
Koͤnigen regierten, von welchen 15 gewaltsam ihr Leben 
verloren und vier abgesetzt wurden. — Genug, um daraus 
zu ersehen, wie es herging. Doch hatten sie nach und 
nach die Staaten der Alanen, Vandalen und Sueven un⸗ 
terjocht. — 
Da die Westgothen unter sich selbst uneins wa⸗ 
ren, so rief eine verdräugte Partei die Araber (Saar a⸗ 
zenen, Mauren) zu Hilfe, welche sich kürzlich in 
dem gegenüberliegenden Afrika festgesetzt hatten. — Sie 
kamen 711, ließen bald Verstärkungen nachkommen, und 
eroberten in wenigen Jahren den größten Theil des Lan— 
des; konnten aber ihre Eroberung nie ganz vollständig 
machen, denn viele der vorigen Einwohner retteten sich in 
die Gebirge, und wählten sich ihre Könige. Pelagius, 
ein westgoͤthischer Prinz, war es vorzüglich, der bei der 
Uibermacht der Araber nicht verzweifelte, sondern mit 
etwa 1000 Rittern sich in einer Hoͤhle im Gebirge Asturien 
verbarg, die Araber schlug, und sich einer festen Seestadt 
bemächtigte. Mehre Koönigreiche entstanden auf diese 
Weise aus den geflüchteten, in den Gebirgen verborgenen 
Christen, die mit den Mauren unaufhoͤrlich Krieg führ⸗ 
ten, und auch beinahe immerdar untereinander selbst un⸗ 
eins wurden. — Unter diesen Koͤnigreichen hob sich vorzüg⸗ 
lich Castilien und nächst dem Aragonien. 
Die Mauren brachten ihre Provinzen durch ihren 
Gewerbfleiß in Aufnahme, und wurden selbst in man⸗ 
cherlei Kunst und Wissenschaft die Lehrer der Christen. 
Von dem Califen zu Bagdad, von dem sie ursprüng⸗ 
lich abhingen, machte sich schon der Statthalter Ab de⸗ 
rahman zu Cordova 788 frei. Wurden sie in den 
folgenden Zeiten von den Christen, die ihnen bald zu über⸗
	        

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Löhr, Johann Andreas Christian. [Band 2, [Schülerband]]. Wien: Schrämblisch, 1839. Print.
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