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[Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1737512084
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20759216
Titel:
Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Band

Persistenter Identifier:
PPN173751270X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20758929
Titel:
[Band 2, [Schülerband]]
Signatur:
A H-221(6,1839)2
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Bandzählung:
Band 2, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Ausgabenbezeichnung:
6., verbesserte, vermehrte und bis auf die neuesten Zeiten fortgeführte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Kapitel

Titel:
XX
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
  • [Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])
  • binder
  • frontispiece
  • Titelseite
  • XIII
  • XIV
  • XV
  • XVI
  • XVII
  • XVIII
  • XIX
  • XX
  • XXI
  • XXII
  • XXIII
  • XXIV
  • XXV
  • XXVI
  • XXVII
  • XXVIII
  • XXIX
  • XXX
  • Erklärung
  • Uibersicht des Inhalts
  • Anhang
  • Neuste Karte der Geschichte zu Löhr's Weitgeschichte, bis auf das Jahre 1839
  • binder

Volltext

XX. Nitterorden. 
51 
dem andern kampfen soll. Die Paare werden von dem 
Herold namentlich aufgerufen. — Mann rannte mit ein⸗ 
gelegten Lanzen gegen einander, und jeder suchte seinen 
Gegner aus dem Sattel zu heben; man focht mit dem 
Schwerte aber nur auf den Hieb, und also gewehnlich 
ohne Schaden, weil die Kämpfer ganz in Eisen verpan⸗ 
zert waren. Nach den Spielen der Ritter hielten die Knap⸗ 
pen ihre Kampfspiele, welche das Gesellenstechen genannt 
wurden. 
Eine der schoͤnsten oder vornemsten Damen ertheilte 
dem Sieger den Preis (den Dank) — eine goldene 
Kette, ein Schwert, eine Leibbinde oder dergl Nach dem 
Turniere schmauste man, und der Sieger, dem die Damen 
die Rüstung abnahmen, wurde in praͤchtige Festkleider ge⸗ 
kleidet, und hatte den Ehrenplatz zwischen den schoͤnsten. 
Fuürsten und Herren wohnten solchen Spielen bei, 
welche aber oft nur einen allzu ernsthaften Ausgang nah⸗ 
men Man nennt mehre Prinzen und Fürsten, die ihr 
Leben dabei einbußten. Koͤnig Heinrich der zweite von Frank⸗ 
reich verlot in einem Turnier ein Auge. — Zuweilen, 
wenn die Gegner einen Groll gegen einander hatten, wurde 
Ernst aus Scherz, man nahm Partei, und mehre Rit— 
ter blieben zuweilen auf dem Platze; wie z. B. zu Nuys in 
Nlederlothringen, wo 42 Ritter und eben so viel Knappen 
blieben. 
Uibrigens wurde bei den Turnieren eine außerordeat⸗ 
liche Pracht getrieben. Ein Graf von Toulouse in Frank⸗ 
reich schenkte einem Nitter 100,000 Goldstücke, die dieser 
sogleich an andere hundert Ritter vertheilte. Ein anderer 
fraͤnzoͤsͤscher Graf lleß das zum Kampfplatz umgeflügte 
Feld mit 30,000 Silberstücken besäen; und noch ein anderer, 
dreißig der edelsten Pferde vorher öffentlich verbrennen. — 
Der Markgraf von Meißen, Heinrich der Erlauchte, gab von 
1263 — oͤs drei Turniere, über deren Pracht alle Welt 
erstaunte. Bei dem ersten (zu Nordhausen) war unter 
andern, ein Baum vom massivem Gold und Silber *). 
Die Wappen haben der Rüstung der Ritter bei Tur⸗ 
—Z 
*) Er war durch die 1171 endeckten Silberwerke so reich 
geworden. 
C2
	        

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Löhr, Johann Andreas Christian. [Band 2, [Schülerband]]. Wien: Schrämblisch, 1839. Print.
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