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[Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1737512084
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20759216
Titel:
Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Band

Persistenter Identifier:
PPN173751270X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20758929
Titel:
[Band 2, [Schülerband]]
Signatur:
A H-221(6,1839)2
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Bandzählung:
Band 2, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Ausgabenbezeichnung:
6., verbesserte, vermehrte und bis auf die neuesten Zeiten fortgeführte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Kapitel

Titel:
XX
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
  • [Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])
  • binder
  • frontispiece
  • Titelseite
  • XIII
  • XIV
  • XV
  • XVI
  • XVII
  • XVIII
  • XIX
  • XX
  • XXI
  • XXII
  • XXIII
  • XXIV
  • XXV
  • XXVI
  • XXVII
  • XXVIII
  • XXIX
  • XXX
  • Erklärung
  • Uibersicht des Inhalts
  • Anhang
  • Neuste Karte der Geschichte zu Löhr's Weitgeschichte, bis auf das Jahre 1839
  • binder

Volltext

32 
Mittlere Geschichte. 
nieren und Nitterzügen nach dem gelobten Lande ihren Ur— 
sprung zu verdanken. Da unter dergleichen Nüstungen ei— 
ner wie der andere aussahe, so wurde irgend ein Zeichen 
auf dem Schilde das Merkmal, woran imch sich erkannte; 
und daraus sind die adelichen Familienwappen entstanden, 
denn der Sohn, der Ursache hatte, auf des Vaters Ta— 
pferkeit stolz zu seyn, behielt auch dessen Wappen. — 
Wappenbilder,die auslandische Thiere vorstellen, moͤgen 
meistens aus den Kreuzzügen herstammen. 
1t. 
Provenzalen — Minnesinger. 
hof zu Provenee — Romane — Troubadours — Meister— 
sänger. 
Mit dem Rittergeist jener Zeiten entstand und verschwand 
der verwandte Dichtergeist, die beide wahrscheinlich aus ei— 
ner gemeinschaftlichen Quelle aufgestiegen waren. Im süd⸗ 
lichen Frankreich, welches von dem nördlichen selbst durch 
seine Sprache voöͤllig getrennt war, und deren groͤßter Theil 
unter dem Namen Provinz oder Provence begriffen wurde, 
regierten reiche Grafen, die im Jahre 1137 auch das Ks⸗ 
nigreich Aragonien an fich brachten, und also sehr mächtig 
wurden. Daher verbreitete sich auch die provenzalische oder 
sogenannte romanische Sprache durch Spansen und Ita⸗ 
lien hin, und der provenzalische Hof. laͤngst schon der ge⸗ 
bildetste, wurde jetzt das Muster der übrigen, durch Sit⸗ 
ten, Sprache und Reim. Musik und Dichtkunst belebten 
die Unterhaltungen. Alles fing an zu dichten und zu rei⸗ 
men; Damen und Ritter; Fürsten und Herrn; und der 
Fifer darinn verbreitete sich in die übrigen Länder; und er— 
griff selbst Kaiser und Koͤnige. Aber die provenza ischen 
Dichter waren am fruchtbarsten in der Dichtkunst, und 
nannten sich daher Troubadours (oder Erfinder) *). — Die⸗ 
* 
In England hießen sie nachmals Minstrels. — Man er— 
zählt; Sieben Einwohner von Toulouse versammelten 
sich in einem Garten, um sich von den düstern (fchola—
	        

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Zitierempfehlung

Löhr, Johann Andreas Christian. [Band 2, [Schülerband]]. Wien: Schrämblisch, 1839. Print.
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