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[Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1737512084
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20759216
Titel:
Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Band

Persistenter Identifier:
PPN173751270X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20758929
Titel:
[Band 2, [Schülerband]]
Signatur:
A H-221(6,1839)2
Autor*in:
Löhr, Johann Andreas Christian (18.05.1764-28.06.1823)
Bandzählung:
Band 2, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Schrämblisch
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1839
Ausgabenbezeichnung:
6., verbesserte, vermehrte und bis auf die neuesten Zeiten fortgeführte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
besonders für den Unterricht

Kapitel

Titel:
XXI
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Handbuch der Allgemeinen Weltgeschichte für Leser aus allen Ständen
  • [Band 2, [Schülerband]] (Band 2, [Schülerband])
  • binder
  • frontispiece
  • Titelseite
  • XIII
  • XIV
  • XV
  • XVI
  • XVII
  • XVIII
  • XIX
  • XX
  • XXI
  • XXII
  • XXIII
  • XXIV
  • XXV
  • XXVI
  • XXVII
  • XXVIII
  • XXIX
  • XXX
  • Erklärung
  • Uibersicht des Inhalts
  • Anhang
  • Neuste Karte der Geschichte zu Löhr's Weitgeschichte, bis auf das Jahre 1839
  • binder

Volltext

XXI. Provenzalen — Minnesinger. 53 
Romane erhielten wenigstens von ihrer Sprache den Na⸗ 
men, wiewohl in der Provence wenig Romane, mehr da⸗ 
gegen im noͤrdlichen Frankreich gedichtet wurden, wo man 
sich aber anfangs wie auch in England, der lateinischen 
Sprache bedlente, indem die Landessprachen noch zu arm 
an Ausdrücken waren; — den ersten Stamm dazu moch— 
len die Erzaͤhlungen von den vorgeblichen Abenteuern und 
Ritterzügen Karls des Großen geben, deren Ausschmük⸗ 
kung vielleicht seit dem ersten Kreuzzuge dem Morgenlande 
nachgebildet war. Dort hatte man ein Rittermährchen 
von einem tapfern persischen Koͤnige, den überall zwoͤlf 
Ritter begleiteten (wie denn die Morgenländer, und na⸗ 
mentlich die Araber an Mährchen⸗ Dichtungen mancher⸗ 
lei Lrtsehr reich sind). — So wurde auch Karl geschil⸗ 
dert, und spaterhin wuͤrde der erdichtete König Arthut von 
England mit den zwoͤlf Rittern der Tafelrunde diesem 
wieder nachgebildet. 
Nach diesen ersten Helden⸗-und Rittergedichten ent⸗ 
standen mehre, baid aus den Begebenheiten der aͤltern 
Zeit, bald aus denen der damaligen hergenommen. Die 
meisten wurden von den Dichtern selbst, oder von andern 
zur Harfe abgesungen, und die Sänger hießen Jongleurs. 
Die Gade des Gesanges wurde auch an den Höfen hoch⸗ 
geehrt; ja die Koͤnige hielten sich ihre Dichter und. Sän⸗ 
ger, die sie auf ihren Zügen begleiteten. Ein neuer Gesang 
5— mit schönen Geschenlen von Damen oder Herren 
elohnt. 
Die Deuischen, aufgeregt durch den Provenzalschen 
Geist, dichteten anfangs in der schwäbischen Mundart, wo— 
stischen) Spitzfindigkeiten der damaligen Zeit frei und 
fröhlich zu erholen, und ladeten durch einen Umlauf 
in Versen nahe und ferne Freunde dazu. Sie nannten 
sich: die froͤhliche Gesellschaft der sieben Troubadours 
und versprachen dem ein goldenes Veilchen, der in der 
Sitzung, deren erste 1820 gehalten wurde, das beste 
Gedicht liefern würde. Blumen blieben auch nachher 
die Preise, und daher hießen ihre Wettgesänge: Blu⸗ 
menspiele: aber auch: Liedesspiele; und ihre Gesetze 
hießen: Liebesgesetze.
	        

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Löhr, Johann Andreas Christian. [Band 2, [Schülerband]]. Wien: Schrämblisch, 1839. Print.
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