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[1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1737523213
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788580
Title:
Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
Author:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Multivolume work
Collection:
Austria
Publication year:
1902
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN173752449X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788405
Title:
[1. Teil, [Schülerband]]
Shelfmark:
A H-248(15,04)1
Author:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Volume count:
1. Teil, [Schülerband]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Volume
Collection:
Austria
Publication year:
1904
Edition title:
15. Auflage, unveränderter Abdruck der mit dem Erlasse des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht vom 20. März 1902, Z. 6142, approbierten 14. Auflage, mit 40 Abbildungen und 4 Karten in Farbendruck [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
German

Chapter

Title:
II. Erzählungen aus der Geschichte des Mittelalters
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
  • [1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])
  • binder
  • Title page
  • Einelitung
  • I. Erzählungen aus der Geschichte des Altertums
  • II. Erzählungen aus der Geschichte des Mittelalters
  • III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
  • Inhalt
  • DAS PERSEREICH u. DAS REICH ALEXANDERS DES GROSZEN
  • DAS ALTE ITALIEN
  • DAS ROMERREICH BIS ZU SEINER TEILUNG
  • binder

Full text

119 
Auch die Druckerschwärze wurde verbessert. Anfangs wurde die Kunst, 
mit beweglichen Lettern zu drucken, nur bei kleinen Gebetbüchern an— 
gewendet, später aber bei der Bibel selbst versucht. Die ersten 
gedruckten Bücher wurden von den Zeitgenossen Gutenbergs nicht 
wenig angestaunt. (Fig. 37) 
Leider erntete Gutenberg für seine große Erfindung nicht so 
viel, um vor den Sorgen des Lebens geschützt zu sein. Um die nötigen 
Auslagen für die Buchdruckerei zu bestreiten, mußte er sich an einen 
reichen Mann, Fust mit Namen, wenden, der das nötige Geld hergab, 
aber später auf die Rückzahlung mit solcher Eile drang, daß 
Gutenberg ihm die ganze Druckerei überlassen mußte. Obwohl er 
einige Zeit darnach wieder die Mittel zur Errichtung einer neuen 
Druckerei fand, kam er doch nie zu einer sorgenlosen Stellung; er 
starb arm und gebeugt durch das Mißgeschick, das ihn verfolgte. 
Aber seine Erfindung verbreitete sich rasch durch alle Länder und 
sein Andenken ist als das eines Wohltäters der Menschheit gesegnet. 
Guten⸗ 
bergs 
Miß⸗ 
geschick. 
III. Erzühlungen aus der Geschichte der 
Neuzeit. 
Von 1492 bis zur Gegenwart. 
32. Die Entdeckung Amerikas. 
(1492.) 
Anlaß der Entdeckungsfahrten. Durch die Kreuzzüge waren in 
Europa die Waren des Orientes bekannt und bald zum Bedürfnis 
geworden. Sie bildeten den Gegenstand eines lebhaften Handels. 
Vornehmlich waren es kostbare Stoffe, Edelsteine und allerlei Gewürze, 
die vor allem aus Indien, dann aber auch aus Arabien und den an— 
grenzenden Ländern kamen. Diese Waren wurden teils zu Schiffe, 
teils zu Lande durch Karawanen nach Konstantinopel, nach den syrischen 
Häfen und nach Alexandrien, dem Hauptstapelplatze für den Handel 
mit dem Oriente, gebracht. Von da aus verfrachteten insbesondere 
die Bewohner italienischer Handelsstädte, die Venetianer, Genuesen 
u. a, die Waren auf die europäischen Märkte. Dieser Zwischenhandel Tinun 
und die hohen Zölle, die an einzelne morgenländische Fürsten gezahlt See— 
werden mußten, damit sie den Durchzug der Waren gestatteten, ver— m 
teuerten diese wohl bedeutend; trotzdem war der Handel sehr einträglich. Indien.
	        

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Kraft, Josef, Johann Georg Rothaug, and Anton Gindely. [1. Teil, [Schülerband]]. Wien: Tempsky, 1904. Print.
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