GEI-Digital Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
  • Nach links rotieren
  • Nach rechts rotieren
  • Neuladen in Standardansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

[1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1737523213
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788580
Titel:
Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
Autor*in:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Tempsky
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1902
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN173752449X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788405
Titel:
[1. Teil, [Schülerband]]
Signatur:
A H-248(15,04)1
Autor*in:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Bandzählung:
1. Teil, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Tempsky
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1904
Ausgabenbezeichnung:
15. Auflage, unveränderter Abdruck der mit dem Erlasse des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht vom 20. März 1902, Z. 6142, approbierten 14. Auflage, mit 40 Abbildungen und 4 Karten in Farbendruck [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
  • [1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])
  • binder
  • Titelseite
  • Einelitung
  • I. Erzählungen aus der Geschichte des Altertums
  • II. Erzählungen aus der Geschichte des Mittelalters
  • III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
  • Inhalt
  • DAS PERSEREICH u. DAS REICH ALEXANDERS DES GROSZEN
  • DAS ALTE ITALIEN
  • DAS ROMERREICH BIS ZU SEINER TEILUNG
  • binder

Volltext

—121 
Inseln mußte Kolumbus landen, um die schadhaft gewordenen Schiffe 
ausbessern zu lassen. Nun ging es geradeaus gegen Westen. Obwohl 
die Reise bereits an sechs Wochen gedauert hatte, so verging doch 
Tag um Tag, ohne daß das ersehnte Land sichtbar wurde. Die 
Matrosen, durch die stets wachsende Entfernung von der Heimat 
besorgt gemacht, fingen an zu fürchten, es werde ihnen unmöglich 
sein zurückzukehren. Endlich erblickte man nach einer Fahrt von 
70 Tagen am 12. Oktober 1492 um 2 Uhr morgens den schimmernden 
Zaum eines vorspringenden Gestades, und als der Tag anbrach, sah 
man ein schönes grünes Eiland vor sich liegen. Das gesamte 
Schiffsvolk sank auf die Knie und stimmte unter Freudentränen und 
Jubel den Hochgesang an: „Herr Gott, dich loben wir!“ Mit seiner 
schönsten Rüstung angetan, das gezückte Schwert in der rechten Hand 
und eine Fahne in der linken, betrat Kolumbus das von ihm ent— 
deckte Land und nahm es für den König von Spanien in Besitz. Es 
war eine der Bahamagruppe angehörige Insel, die von den Einwohnern 
Guganghani genannt wurde. Kolumbus nannte die Jusel San Salvador, 
das ist „heiliger Erretter“. 
Lebensweise der Eingeborenen. Den Zustand der Eingeborenen 
auf der Bahamagruppe und den benachbarten Inseln schilderten die 
Spanier dahin, daß fie „ein Volk ohne Kleidung, ohne Geld, ohne 
Maße und Gewichte und ohne Gesetze“ seien. Tatsächlich schien sich 
auf diesen Inseln das Kindesalter der Menschheit erhalten zu haben. 
Die Nahrung der Einwohner bestand größtenteils in Pflanzenkost, 
Fischen und Schaltieren. Der Anbau von Mais und Maniok (einem 
Knollengewächs) war bei der außerordentlichen Fruchtbarkeit des 
Bodens höchst ergiebig. Bedurften sie eines Obdaches, so wurden 
einige Stangen in die Erde gesteckt, so daß sie ein Vieleck bildeten 
und dieses wurde durch Rohrwände geschlossen. Eisen war ihnen 
nbekannt, ihre Werkzeuge waren aus Holz, Stein und Muscheln; 
mit den einfachsten Mitteln fertigten sie mitunter außerordentlich 
kunstvolle Gegenstände an. Wollten sie Feuer anzünden, so rieben sie 
einen Stab zwischen zwei trockenen Hölzern so lange, bis das Holz 
in Brand geriet. Ihre Schiffe, Kanoss, waren ausgehöhlte Bäume, 
mit denen sie sich selbst ins offene Meer wagten. Unsere zahmen 
Haustiere waren in Amerika unbekannt und kamen erst später mit 
den Spaniern hinüber. 
Weitere Entdeckungen. Als die Eingeborenen die Begierde der en 
Spanier nach den Goldblechen, die sie in Ohren und Nasen trugen, nas ten 
wahrnahmen, zeigten sie gegen Süden. Kolumbus steuerte in dieser dem
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Band

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer OPAC

Kapitel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Band

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Kapitel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

URN:
URN:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

Kraft, Josef, Johann Georg Rothaug, and Anton Gindely. [1. Teil, [Schülerband]]. Wien: Tempsky, 1904. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment