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[1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1737523213
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788580
Title:
Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
Author:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Multivolume work
Collection:
Austria
Publication year:
1902
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN173752449X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788405
Title:
[1. Teil, [Schülerband]]
Shelfmark:
A H-248(15,04)1
Author:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Volume count:
1. Teil, [Schülerband]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Volume
Collection:
Austria
Publication year:
1904
Edition title:
15. Auflage, unveränderter Abdruck der mit dem Erlasse des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht vom 20. März 1902, Z. 6142, approbierten 14. Auflage, mit 40 Abbildungen und 4 Karten in Farbendruck [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
German

Chapter

Title:
III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
  • [1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])
  • Binder
  • Title page
  • Einelitung
  • I. Erzählungen aus der Geschichte des Altertums
  • II. Erzählungen aus der Geschichte des Mittelalters
  • III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
  • Inhalt
  • DAS PERSEREICH u. DAS REICH ALEXANDERS DES GROSZEN
  • DAS ALTE ITALIEN
  • DAS ROMERREICH BIS ZU SEINER TEILUNG
  • Binder

Full text

125 
waren durch die vorangegangenen Stürme zu sehr entmutigt, um sich 
mit dem alten Eifer in den Kampf zu stürzen; sie mußten mit Peitschen 
vorwärts getrieben werden und so blieb auch dieser Angriff erfolglos. 
Dadurch entmutigt, ließ Suleiman in der Nacht vom 14. auf 
den 15. Oktober 1529 die Belagerung abbrechen und den Rückzug 
antreten, der von schauderhaften Verwüstungen des Landes begleitet 
war. Nach dem Berichte eines türkischen Geschichtschreibers wurde 
„das ganze Land unter den Hufen der Rosse zerstampft; Städte, 
Flecken, Märkte und Dörfer flammten unter dem Glutstrom der Rache 
und des Verderbens auf. Aschenhügel waren die Reste der Häuser 
und Paläste und die Bewohner, groß und klein, Männer und Weiber 
wurden gefangen fortgeschleppt.“ 
Der Kampf war damit noch lange nicht beendet. Nach Jahren 
erst kam es zu einem Vergleich mit Zapolya und mit den Türken. Ungarn 
wurde in drei Teile geteilt, wovon der eine, das nördliche und 
westliche Ungarn, in österreichischem, der andere mit der Hauptstadt 
Ofen in türkischem und ein kleiner Teil im Besitze Zapolyas blieb, 
der zugleich über Siebenbürgen herrschte.') 
Seit Ferdinand J. blieben Böhmen und Ungarn dauernd 
im Besitze der Habsburger. Ferdinand gilt deshalb als der eigent⸗ 
liche Begründer der oͤsterreichisch-ungarischen Monarchie. 
Der 
Rückzug. 
34. Maria Theresia. 
Geb. 1717, 1780.) 
Die pragmatische Sanktion. Mit Kaiser Karl VI. erlosch im ein- 
Jahre 1740 der Mannesstamm der österreichischen Habsburger. Da schen des 
Karl nur Töchter besaß, so war er frühzeitig bemüht, ihnen die dae 
Nachfolge in der Regierung zu sichern. Sämtliche Länder seines burs. 
Reiches gaben Karls Wünschen nach und erkannten die pragmaltische 
Zanktion als zurecht bestehend an. Mit diesem Namen wurde nämlich die 
das von Karl entworfene fstaatliche Grundgesetz bezeichnet, welches weirliche 
die Unteilbarkeit der österreichischen Monarchie und das Erbrecht 
der weiblichen Linie nach dem Erlöschen der männlichen festsetzte. 
Die Persönlichkeit der Kaiserin Maria Theresia. Maria Theresia, 
die älteste Tochter des Kaisers (Fig. 89), war eine hochgebildete Frau. 
i) Trotz des Friedensabschlusses bedrängten die Türken auch weiterhin unser 
Vaterlaud, so daß sterreich durch mehr als 150 Jahre gegen dieselben kämpfen 
mußte. Im Jahre 1683 standen die Türken abermals vor Wien, wurden aber zurück— 
geschlagen und im Verlause der nächsten Jahre durch den tapferen Prinzen Eugen 
gänzlich aus Ungarn verdrängt.
	        

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Kraft, Josef, Johann Georg Rothaug, and Anton Gindely. [1. Teil, [Schülerband]]. Wien: Tempsky, 1904. Print.
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