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[1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1737523213
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788580
Title:
Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
Author:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Multivolume work
Collection:
Austria
Publication year:
1902
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN173752449X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20788405
Title:
[1. Teil, [Schülerband]]
Shelfmark:
A H-248(15,04)1
Author:
Kraft, Josef (16.10.1879-19.05.1945)
Rothaug, Johann Georg
Volume count:
1. Teil, [Schülerband]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Volume
Collection:
Austria
Publication year:
1904
Edition title:
15. Auflage, unveränderter Abdruck der mit dem Erlasse des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht vom 20. März 1902, Z. 6142, approbierten 14. Auflage, mit 40 Abbildungen und 4 Karten in Farbendruck [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
German

Chapter

Title:
III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Anton Gindelys Lehrbuch der Geschichte für Bürgerschulen
  • [1. Teil, [Schülerband]] (1. Teil, [Schülerband])
  • binder
  • Title page
  • Einelitung
  • I. Erzählungen aus der Geschichte des Altertums
  • II. Erzählungen aus der Geschichte des Mittelalters
  • III. Erzählungen aus der Geschichte der Neuzeit
  • Inhalt
  • DAS PERSEREICH u. DAS REICH ALEXANDERS DES GROSZEN
  • DAS ALTE ITALIEN
  • DAS ROMERREICH BIS ZU SEINER TEILUNG
  • binder

Full text

38 
35. Erzherzog Karl. 
Napoleon Bonaparte. Im Jahre 1789 brach in Frankreich infolge 
der großen Bedrückung des Volkes eine Revolution aus, die zum 
sturz Sturze des Königtums führte. Frankreich wurde eine Kepublik. In 
a derselben nahm aber die Zügellosigkeit furchtbar überhand; Tausende 
iums. unschuldiger Bürger wurden von den Machthabern hingerichtet und 
auch der König und die Königin mußten das Schafott besteigen. Alle 
Bande der Ordnung waren gelöst und der Wohlstand des Landes 
war gänzlich zerrüttet. 
Eine Wendung zum Besseren trat erst ein, als nach einigen Jahren 
Napoleon Bonaparle, ein Mann von kleiner Gestalt, aber von durch— 
dringendem Verstande und eiserner Willenskraft, die Macht sich aneignete. 
Er war auf der Insel Korsika als Sohn eines Advokaten geboren. 
Nach dem Ausbruche der Revolution ergriff er als junger Offizier 
mit Begeisterung die Sache der Republik und zeichnete sich so sehr aus, 
daß er schon im Alter von 28 Jahren Oberfeldherr des französischen 
Heeres wurde. Damit war aber das Ziel seines Ehrgeizes noch nicht 
erreicht. Er wollte uneingeschränkt herrschen und ließ sich daher durch 
—* eine allgemeine Volksabstimmung im Jahre 1804 die Kaiserkrone als 
579 VNapoleon J. erblich übertragen. 
Als Kaiser ließ Napoleon nun seine unbändige Herrschsucht 
napo. noch freier walten und beunruhigte alle Staaten durch seine stets 
wachsende Eroberungssucht. Osterreich und Preußen, die sich ihm nach— 
2. einander entgegenstellten, büßten diesen Versuch mit bedeutenden Gebiets— 
ichaft. verlusten. In Deutschland setzte Napoleon mehrere Fürsten ab und 
beschenkte andere mit den weggenommenen Ländern. 
Vvorbereitungen zum Kampfe gegen Napoleon. Vergebens waren 
alle Versuche einzelner Staaten und einzelner Staatenbündnisse, die 
Macht Napoleons zu brechen. Der Glaube, daß seine Heere unüber— 
windlich seien, schien nicht unberechtigt. Endlich kam aber doch die 
Gelegenheit, bei der sich zeigte, daß es nur einer geschickten Führung 
bedürfe, um Napoleon den Sieg zu entreißen. Dieser Heerführer war 
Erzherzog Karl, der jüngere Bruder des Kaisers Franz J. 
Erz · Erzherzog Karl war im Jahre 1771 als der dritte Sohn des Kaisers 
— Leopold II. in Florenz geboren. Schon frühzeitig beschäftigte er sich mit dem 
Studium der Kriegswissenschaften; kaum herangewachsen, nahm er auch als 
Statthalter von Belgien an der Regierung teil. Im Jahre 1806 wurde 
er österreichischer Kriegsminister und suchte nun sterreich durch eine militärische 
Neugestaltung für einen künftigen Kampf wohl vorzubereiten. Um die Zahl
	        

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Kraft, Josef, Johann Georg Rothaug, and Anton Gindely. [1. Teil, [Schülerband]]. Wien: Tempsky, 1904. Print.
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