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Die Neuzeit vom westfälischen Frieden bis auf die Gegenwart (Teil 3, [Schülerband])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1739025679
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20869850
Title:
Lehrbuch der Geschichte für die unteren Klassen der Mittelschulen
Author:
Mayer, Franz Martin
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Multivolume work
Collection:
Austria
Publication year:
1891
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN1739036506
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-20869597
Title:
Die Neuzeit vom westfälischen Frieden bis auf die Gegenwart
Shelfmark:
A H-6(6,10)3
Author:
Mayer, Franz Martin
Volume count:
Teil 3, [Schülerband]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Tempsky
Document type:
Volume
Collection:
Austria
Publication year:
1910
Edition title:
6., nach dem neuen Lehrplan umgearbeitete Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
XI. Kaiser Napoleon I.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Geschichte für die unteren Klassen der Mittelschulen
  • Die Neuzeit vom westfälischen Frieden bis auf die Gegenwart (Teil 3, [Schülerband])
  • binder
  • Title page
  • I. England zur Zeit der Stuarts (1603-1688)
  • II. Ludwig XIV. von Frankreich (1643-1715)
  • III. Leopold I. (1658-1705)
  • IV. Der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1714)
  • V. Peter der Große und der Nordische Krieg
  • VI. Karl VI (1711-1740)
  • VII. Maria Theresia (1740-1780) und Frankreich II. (1740-1786)
  • VIII Josef II. (1765-1790) und Leopold II. (1790-1792)
  • IX. Georg Washington. Benjamin Franklin. James Cook
  • X. Die französische Revolution
  • XI. Kaiser Napoleon I.
  • XII. Die neuste Zeit
  • Inhalt
  • Karte der geschichtlichen Entwicklung der ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHEN MONARCHIE
  • binder

Full text

Großherzogtums Warschau als Königreich Polen, Sch we den erhielt von 
Dänemark Norwegen und Belgien und Holland wurden zum König- 
reiche der „Vereinigten Niederlande‘ unter dem Hause Oranien ver- 
bunden. England bekam Malta und Helgoland. In Spanien, Portugal 
und in den italienischen Staaten wurden die Alten Fürstenhäuser wieder 
eingesetzt, Die 39 Staaten Deutschlands wurden zu einem Staatenbunde, 
dem Deutschen Bunde, vereinigt, der bis 1866 bestand. Die Gesandten 
der einzelnen Staaten berieten. unter dem Vorsitze Österreichs auf dem 
Bundestage zu Frankfurt a. .M. über die Angelegenheiten der deutschen 
Staaten. 
XII Die neueste Zeit, 
A. Ereignisse während der Regierungszeit des Kaisers Franz |. 
1. Österreich. 
Die Kaiser Franz I und. Alexander und König Friedrich Wilhelm 
schlossen bei ihrer zweiten Anwesenheit in Paris ein Bündnis, die Heilige 
Allianz. Sie verpflichteten sich, ihre Völker nach den ‚Geboten des 
Christentums gerecht und liebevoll zu regieren. Die meisten Mächte Europas 
traten dieser Allianz bei, 
Von den festländischen Reichen wurde Österreich, dessen Herrscher den 
Ratschlägen seines Ministers Metternich vollstes Vertrauen schenkte, am 
mächtigsten. Graf Klemens Metternich, im J. 1773 in Koblenz 
geboren, war zur Zeit des Wiener Friedens zum Minister der äußeren An- 
gelegenheiten und später zum Staatskanzler ernannt worden. Er war bis. 
zum J. 1848 nicht nur der erste Staatsmann Österreichs, sondern infolge 
des Einflusses, den er auch auf die anderen europäischen Herrscher aus- 
übte, der Lenker der Geschicke Europas. Vor allem war er bestrebt, die auf 
dem Wiener Kongresse festgesetzte Ordnung der Staatsverhältnisse Europas 
aufrecht zu erhalten, was ihm jedoch nicht immer gelang. 
Österreich erfreute sich einer langen Friedenszeit. Der Wohlstand 
der Länder nahm zu und Wissenschaft und Kunst gelangten zu neuer Blüte. 
Es entstanden landwirtschaftliche Schulen und: Vereine, die eine besscıe 
Bebauung des Bodens anbahnten. Die neuerrichteten technischen Institute 
in Prag, Wien und Graz, sowie gewerbliche Ausstellungen trugen zur Hebung 
der Industrie bei. Neue Straßen und Schiffahrtsunternechmungen förderten 
den Handel. Zwischen Linz und Budweis wurde eine Pferde e isenbahn 
gebaut und 1830 entstand die Donaudampfschiffahrtsgesell- 
schaft. So vernarbten nach und nach die Wunden, welche die früheren 
Kriege dem Reiche geschlagen hatten, und mit Dankbarkeit sahen die öster- 
reichischen Völker zu ihrem Herrscher auf. Allgemein war die Trauer, al;
	        

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Mayer, Franz Martin. Die Neuzeit Vom Westfälischen Frieden Bis Auf Die Gegenwart. Wien: Tempsky, 1910. Print.
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