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[Bd. 1, Schülerh. 2] (Bd. 1, Schülerh. 2)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN1751157482
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-22016968
Titel:
Deutsches Lesebuch für Mädchen-Bürgerschulen
Autor*in:
Blaschke, Anton
Kretschmeyer, Franz Jos.
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Tempsky
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1893
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN1751158349
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-22016799
Titel:
[Teil 2, [Schülerband]]
Signatur:
A D-159(9,03)2
Autor*in:
Blaschke, Anton
Kretschmeyer, Franz Jos.
Bandzählung:
Teil 2, [Schülerband]
Erscheinungsort:
Wien
Verlag:
Tempsky
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Österreich
Erscheinungsjahr:
1903
Ausgabenbezeichnung:
9., verbesserte Auflage [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
I. Erzählende Prosa
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
d) Geschichtliche und biographische Darstellung
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Stahls Hilfsbücher für einen erziehlichen und werktätigen Unterricht auf heimatlicher Grundlage
  • [Bd. 1, Schülerh. 2] (Bd. 1, Schülerh. 2)
  • binder
  • Werbung
  • Titelseite
  • III. Teil. Europa
  • IV. Teil. Außereuropäische Länder
  • V. Teil. Erd- und Himmelskunde
  • Fremde Namen mit abweichender Aussprache
  • Inhaltsverzeichnis
  • Werbung

Volltext

§ 121, 122. 
Europa, 
40 
ist Trieft Ein großer Nachteil für den Handel ist es auch, daß die 
Donau am Eisernen Tor der Schiffahrt noch so große Schwierigkeiten macht. 
Die erste Handelsstadt des Innern, dazu noch durch seine Industrie bedeutend, 
ist die alte Kaiserstadt Wien Ihr folgt Budapest /g\, die Hauptstadt 
Ungarns. Berühmte Alpenstädte, die wegen ihrer herrlichen Lage viel besucht 
werden, sind Salzburg und Innsbruck. Ein wegen seiner warmen Quellen 
weltberühmter Badeort ist Gastein in den Hohen Tauern. Meran bei Bozen 
ist wegen seines milden Klimas ein beliebter Winterkurort für Lungenkranke. 
Mit Österreich-Ungarn stehen wir in den innigsten Handelsverbindungen. 
Wir beziehen von dort vorzugsweise Braunkohle, Vieh, Getreide, Holz und 
Eier, wofür wir in erster Linie Steinkohlen, Metalle und Metallwaren, dann 
Wolle und Erzeugnisse aus Wolle liefern. Österreich-Ungarn sendet jährlich für 
750 Millionen Mark Waren nach Deutschland und holt von uns für die gleiche 
Summe. Dem Verkehre dienen Elbe uud Weichsel, außerdem viele Eiseubahu- 
linien, von denen die bedeutendsten für uns sind: 1. Regensburg—Wien—Buda¬ 
pest—Kronstadt, 2. Dresden—Prag—Wien— (mit der Semmeringbahn über die 
Alpen) Graz—Triest, 3. Breslau—Oderberg nach Wien oder Krakau—Lemberg, 
4. die Brennerbahn: München—Kufstein— (den Inn hiuaus) Innsbruck— (über 
den Brenner die Etsch hinab) Bozen—Verona—Venedig. 
Aufgaben: 1. Fertige eine Skizze von Österreich-Ungarn an! 2. Gib die Lage, Größe 
und Bedeutung der Städte an! 3. Vergleiche Österreich-Ungarn nnd Deutschland nach Größe, 
Einwohnerzahl und Volksdichte! 4. Worin liegt die schwächere Besiedelnng begründet? 
5. Reise von deiner Heimat nach Wien! 
§ 122. Der Bundesstaat Schweiz (40000 qkm, 3x/2 Millionen Einwohner) 
besteht ans 25 Kantonen mit eigener Verwaltung. Die Bundeshauptstadt ist 
Bern. Hier werden die gemeinsamen Angelegenheiten, wie Kriegswesen nnd 
Verkehrseinrichtungen, beraten. Die Bewohner sprechen im größten Teile des 
Landes Deutsch, in der Südspitze Italienisch und im W Französisch. 
Vorbereitende Aufgabe: Gib in knrzen Zügen Bodengestaltung, Klima 
und Erträge der Schweiz an! 
Die Schweiz hat durchschnittlich eine dichtere Bevölkerung als die beuach- 
barten Länder Frankreich und Österreich. Wegen der großen ertragsarmen Flächen 
der Alpen nnd des kalkreichen Juras würde sie ihre Bewohner nicht ernähren 
können, wenn nicht Industrie, Handel nnd Verkehr weit mehr als der Hälfte 
der Bewohner Arbeit nnd Verdienst gäben. Die bewegende Kraft liefern meist 
die raschfließenden wasserreichen Flüsse. Um St. Gallen (T), Zürich /\, 
Basel Bern (^) blüht die Baumwollen- nnd Seidenindustrie, in den 
Juratälern und in Genf /j^ die Uhrenindustrie, die sich Weltruf erworben hat. 
Viele Millionen Mm:! bringt auch der hochgesteigerte Fremdenverkehr in dieses 
Land, worin die Alpen ihre ganze Herrlichkeit offenbaren; der Hauptsammelplatz 
für die Reisenden ist Luzern. Die Bedeutung für nnferen Handel mag daraus 
erhellen, daß die kleine Schweiz nach Deutschland für 200 Millionen Mark Waren
	        

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Zitierempfehlung

Niebecker, Th. [Bd. 1, Schülerh. 2]. Arnsberg i. Westf.: Stahl, 1912. Print.
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