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Lesebuch für städtische und gewerbliche Fortbildungsschulen

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN1779767099
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-21706990
Title:
Nouveau cours simultané (livre unique) d'études primaires
Place of publication:
Paris
Publisher:
Hatier
Document type:
Multivolume work
Collection:
France
Publication year:
1900
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
French
Subtitle:
cours supérieur ; [enseignement primaire des jeunes filles]

Volume

Persistent identifier:
PPN177976720X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-21706009
Title:
[2, [Schülerband]]
Shelfmark:
F G/H-72(1,00)2
Volume count:
2
Place of publication:
Paris
Publisher:
Hatier
Document type:
Volume
Collection:
France
Publication year:
1900
Edition title:
Deuxième trimestre [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
French
Subtitle:
cours supérieur ; [enseignement primaire des jeunes filles]

Chapter

Title:
Sciences physiques et naturelles
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Mois de Janvier
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lesebuch für städtische und gewerbliche Fortbildungsschulen
  • binder
  • [Ehrengabe]
  • Title page
  • Erster Kreis
  • I. Erzählungen und Gedichte sittlichen Inhalts
  • II. Briefe, das Lehrlings- und Wanderleben betreffend
  • III. Aus der vaterländischen Geschichte
  • IV. Gesellschaftskunde
  • V. Aus Deutschland und anderen Ländern
  • VI. Aus der Natur
  • VII. Sorge für die Gesundheit
  • Zweiter Kreis
  • I. Stücke sittlichen Inhalts
  • II. Aus der Geschichte
  • III. Bilder aus der Volkswirtschaftslehre
  • IV. Staatsbürgerliche Belehrung
  • V. Bilder aus Deutschland und Europa
  • VI. Bilder aus der Naturkunde und Gesundheitspflege
  • Dritter Kreis
  • I. Zur Charakterbildung
  • II. Aus der Entwicklungsgeschichte des deutschen Handwerks
  • III. Aus der Volkswirtschaftslehre
  • IV. Gesetzeskunde
  • V. Deutschland in seinen Kulturbeziehungen zu außereuropäischen Ländern
  • VI. Aus der Natur
  • VII. Aus dem Gebiete der Kunst
  • Anhang
  • I. Vom Wechsel und Geldwesen
  • II. Zur Gesundheitslehre
  • Inhalts-Verzeichnis
  • binder

Full text

449 
thätige Geschäftsführung an; besondere Vorsicht ist bei der Gewährung 
der auf Personalkredit "sich gründenden Darlehn geboten, nicht minder 
auch eine weise Beschränkung der aufzunehmenden fremden Kapitalien. 
Werden diese Bedingungen erfüllt, dann können solche Kreditgenossen¬ 
schaften, die aus dem Kreditgeben keinen Gewinn erzielen wollen, 
für das wirtschaftliche Gedeihen ihrer Genossen höchst segensreich wirken. 
Nach Di\ Moormeister. 
196. Die erste Hilfe bei verletzten und Scheintoten. 
Wird eines der größeren Blutgefäße verletzt, so strömt das Blut 
quellend oder im Strahle hervor. Ein Verlust von 2^2 kg Blut hat 
unbedingt den Tod zur Folge. Kleinere Blutungen können durch 
Kälte, Eintauchen des verletzten Gliedes in kaltes Wasser, gefüllt 
werden, größere dadurch, daß man den Blutkreislauf durch Unter¬ 
binden hemmt. Ein Gummiband legt man oberhalb der Wunde, also 
nach dem Herzen zu, fest an. Statt dessen kann inan auch ein nasses 
Tuch mit einem Knoten benutzen, indem man den Knoten auf die 
Stelle legt, ans der das Blut hervorquillt, und durch möglichst 
festes Binden einen drückenden Verband herstellt. Ärztliche Hilfe ist 
aber bei solchen Verletzungen sofort zu beschaffen. Nasenblutungen 
werden durch Einziehen von kaltem Wasser, durch kalte Aufschlüge, oder in 
schweren Fällen durch Verstopfen mit Baumwollenballen, die mit 
blutstillenden Mitteln getränkt sind, beseitigt. Bei tieferen Schnitt¬ 
wunden sind die Wundränder durch einen dichten Verband ununter¬ 
brochen zusammenzuhalten, auch ist der verwundete Teil mit Eis zu kühlen 
und in eine ruhige wagerechte Lage zu bringen. Wunden verlangen 
eine sorgfältige Behandlung und große Reinlichkeit. Bei kleineren 
Wunden nimmt man zur Vereinigung der Wundränder Heftpflaster, 
damit die Wände verkleben und verwachsen und Eiterbildung ver¬ 
hindert wird. Damit größere Wunden nicht durch die Pilze der Luft 
in Fäulnis übergehen, legt man auf dieselben sogleich mit 21/20/oiger 
Karbollösung getränkte Watte und erhält dieselbe stets feucht. Durch 
die Watte wird die Luft gereinigt, ehe sie an die Wunde kommt, und 
die Pilze werden zurückgehalten und zerstört. Verwundete Glieder 
werden oft in lauem Wasser oder Kamillenthee gebadet oder gespült, 
aber nicht mit Schwämmen oder Tüchern abgewaschen, da dieselben- 
Schmntz und Pilze enthalten können. 
Brandwunden werden zur Bekämpfung des Schmerzes sofort 
in kaltes Wasser getaucht oder mit kalten Umschlägen bedeckt. Leichtere 
Wunden, bei denen Blasen sich nicht gebildet haben, kühlt man mit 
Bleiwasser; schwerere behandelt man ebenfalls zuerst mit Kälte, dann 
aber mit kühlenden Mitteln, wie Leinöl mit Kalkwasser, Pfefferminzöl, 
Schanze, Lesebuch. 5. Aufl. 2g
	        

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Schanze, J., and W. Schanze. Lesebuch Für Städtische Und Gewerbliche Fortbildungsschulen. Wittenberg: Herrosé, 1897. Print.
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