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West- und Süd-Europa (Bd. 1)

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1779780125
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-23722357
Titel:
Abrégé d'histoire grecque
Signatur:
F H-65(1,1879)5
Autor*in:
Duruy, Victor
Erscheinungsort:
Paris
Verlag:
Hachette
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Frankreich
Erscheinungsjahr:
1879
Ausgabenbezeichnung:
Nouv. édition, entièrement refondue, contenant des gravures d'après les monuments et des cartes [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Sprache:
Französisch
Untertitel:
rédigé conformément aux derniers programmes officiels pour la classe de cinquième

Kapitel

Titel:
Abrégé d'histoire grecque
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Chapitre XV. Alexandre: premiére partie de l'expédition contre les Perses (336-331); fondation d'Alexandrie
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Europa
  • West- und Süd-Europa (Bd. 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • [Vorwort]
  • I. Portugall
  • II. Spanien
  • III. Frankreich
  • IV. England
  • V. Scotland
  • VI. Irrland
  • VII. Vereinigte Niederlande
  • VIII. Helvetien
  • IX. Italien
  • Einband

Volltext

England. 317 
Frankreich ein, wo er aber durch einen Sprung 
seines Pferdes, die Gelegenheit zu seinem Tode fand. 
2m Ganzen scheint England hierbey nichts verlo¬ 
ren zu haben. Es behielt feinen Namen, Sprache, 
und gewann an Starke und Seemacht. Es erhielt 
mehrere, und immer bessere Gesetze, die Lebensart 
wurde artiger, und der Aberglaube der Geistlichen 
minder abgeschmackt. Milhelm hinterließ z Söh¬ 
ne, Robert / Milhelm und Heinrich. Robert 
wurde Herzog der Normandie, Milhelm wurde 
König von England, und Heinrich kam in den Besitz 
der eigentlichen Schatze des Vaterö. Innerliche Krie¬ 
ge, wo immer einer dem andern die Herrfthaft ent¬ 
reißen wollte, machten einen langen folgenden Zeit¬ 
raum aus, und die Aufmunterung Peters, der Ein¬ 
siedler genannt, und Pabsts Urban II, den Kreuz¬ 
zug vermehren zu helfen, brachten auch Robert da¬ 
hin, daß er für eine gewisse Summe Geldes feinem 
Bruder Wilhelm fein Herzogthum verpfändete. 
Robert kam nach dem Tode Milhelms wieder 
aus Palästina zurück, nahm von feinem Herzog- 
hum wieder Besitz, und verglich sich mit Wilhelms 
Nachfolger, Heinrich!, wegen seiner Ansprüche auf 
England. Dieser Vergleich währte aber nicht lange. 
Heinrich brach ihn, und vereinigte durch die Gefan- 
gennehmung Roberts im Jahr 1106 die Norman¬ 
die wieder mit England. Ihm folgte Stephan, 
unter dessen Regierung England durch bürgerliche 
Kriege und durch die Einfalte Heinrichs, Herzogs Heinrich-' 
von der Normandie, verwüstet ward. Dieser Hein- Plantagenet 
rich I! folgte ihm auch wirklich im Jahr 1154 ^NaVfol^cr 
dem Throne, und er gehörte schon vorher unter die 
mächtigsten europäischen Fürsten, da er mehr als 
den dritten Theil Frankreichs befaß. Indessen war 
feine Regierung sehr kriegerisch; sowohl Philipp der 
" Zweyte,
	        

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Zitierempfehlung

Hammerdörfer, Karl, and Christian Traugott Kosche. West- Und Süd-Europa. Leipzig: Weidmann und Reich, 1784. Print.
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