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Leitfaden für den Geschichtsunterricht in Mittel- und Mädchenschulen

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN1779780125
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-23722357
Title:
Abrégé d'histoire grecque
Shelfmark:
F H-65(1,1879)5
Author:
Duruy, Victor
Place of publication:
Paris
Publisher:
Hachette
Document type:
Monograph
Collection:
France
Publication year:
1879
Edition title:
Nouv. édition, entièrement refondue, contenant des gravures d'après les monuments et des cartes [Electronic ed.]
Copyright:
Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut
Language:
French
Subtitle:
rédigé conformément aux derniers programmes officiels pour la classe de cinquième

Chapter

Title:
Abrégé d'histoire grecque
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Chapitre II. Temps primitifs de la Gréce, ou histoire légendaire; guerre de Troie
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Geschichte der letzten 50 Jahre
  • Binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Uebersicht des Inhaltes
  • Einleitung
  • Erster Zeitraum: Von dem Sturze Napoleon's I. bis zur Juli-Revolution 1815 - 1830
  • 3. Die ersten 15 Jahre des deutschen Bundes
  • 4. Der preußische Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg
    4. Der preußische Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg
  • 5. Der österreichische Staatskanzler Clemens Wenzel Fürst von Metternich
  • 6. Frankreich zur Zeit der sog. Restauration (1815 - 1830)
  • 7. Die Revolutionen in den romanischen Staaten Amerika's und Süd-Europa's
  • 8. Aufstand und Wiedergeburt Griechenlands
  • 9. Rußland und die Türkei bis zum Frieden von Adrianopel
  • 10. Großbritannien bis zum Tode Georg's IV
  • 11. Arthur Wellesley, Herzog von Wellington
  • 12. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika
  • Zweiter Zeitraum: Von der Juli-Revolution 1830 bis zur Februar-Revolution 1848
  • 13. Frankreich unter Ludwig Philipp, 1830 - 1848
  • 14. Guizot
  • 15. Adolf Thiers
  • 16. Die belgische Revolution
  • 17. Leopold I., König der Belgier 1831 (- 1865)
  • 18. Die revolutionären Bewegungen in Deutschland
  • 19. Die politischen und religiösen Kämpfe in der Schweiz
  • 20. Die revolutionären Bewegungen in Italien (1831 - 1832)
  • 21. Die polnische Revolution (1830 - 1831)
  • 22. Preußen und Oesterreich
  • 23. König Ludwig I. von Baiern, 1825 - 1848
  • 24. Die Parteikämpfe in Spanien
  • 25. Maria II. da Gloria in Portugal 1826 (1833) - 1853
  • 26. Die Reformen in Großbritannien unter Wilhelm IV. und Victoria
  • 27. Die sociale Bewegung in Großbritannien
  • 28. Der zweimalige Krieg Mehmet Ali Pascha's von Aegypten, mit der Pforte
  • 29. König Otto in Griechenland
  • 30. Die Kämpfe der Russen im Kaukasus 1825 - 1864
  • 31. Der Antagonismus der russischen und englischen Politik in Asien
  • 32. Die nordamerikanische Union
  • Dritter Zeitraum: Von der Februar-Revolution in Frankreich bis zur Gegenwart, 1848 - 1865
  • 33. Die zweite französische Republik 1848 - 1852
  • 34. Die Revolutionen in Deutschland im Jahre 1848
  • 35. Die verfassunggebenden Versammlungen in Deutschland, 1848 - 1849
  • 36. Der erste Kampf um Schleswig-Holstein, 1848 - 1850
  • 37. Die ungarische Revolution, 1848 - 1849
  • 38. Der erste lombardische Krieg, 1848 - 1849
  • 39. Die Revolution in Rom, 1848 - 1849
  • 40. Der Aufstand in Sicilien und die Krisis in Neapel, 1848 - 1849
  • 41. Spanien seit 1848
  • 42. Dom Pedro V. von Portugal, 1853 - 1861
  • 43. Der orientalische Krieg (Krimkrieg), 1853 - 1856
  • 44. Napoleon III
  • 45. Der zweite lombardische Krieg, 1859
  • 46. Die Kämpfe in Mittel- und Unter-Italien, 1860 - 1862
  • 47. Die zweite und dritte Verfassungskrisis in Oesterreich, 1860 - 1865
  • 48. Preußen seit der Verleihung der Verfassung, 1848
  • 49. Der zweite Krieg um Schleswig-Holstein, 1864
  • 50. Maximilian II., König von Baiern, 1848 - 1864
  • 51. Wilhelm I., König von Württemberg, 1816 - 1864
  • 52. Rußland unter Alexander II
  • 53. Die Türkei nach dem Krimkriege
  • 54. Der Dynastiewechsel in Griechenland
  • 55. Lord Palmerston, 1784 - 1865
  • 56. Der Aufstand der einheimischen Truppen in Indien
  • 57. Der zweimalige Kampf der Westmächte gegen China
  • 58. Der Bürgerkrieg in Nordamerika, 1861 - 1865
  • 59. Der Krieg der Franzosen in Mexico, 1862
  • Nachtrag
  • Zu verbessern:
  • Binder

Full text

VI. Ostindien. 1. Hindustan. 
149 
sie bei größerer Betriebsamkeit der Portugiesen den ausgebreitetsten Handel 
haben könnte. Sie liegt auf einer kleinen Insel an der Mündung des 
Flusses Mandawa, ist stark befestigt und der Sitz des Erzbischofs Primas 
von Indien, hat aber nur wenige hundert Einwohner (im 16. Jahrh, an 
200,000), da die ungesunde Lust die meisten nach Billa nova de Goa, 
eigentlich Pangi, an der Mündung desselben Flusses, auf einer kleineren 
Insel, getrieben hat. In Alt-Goa sieht man außer einigen Kirchen und 
Klöstern fast nichts als Trümmer von Häusern; auch der ehemalige Palast 
Albuquerques ist verfallen. In der ehemaligen Jesuitenkirche zeigt man 
noch das prächtige Grabmal des h. Franciscus Laverius. Die neuere 
Stadt, viel schöner und regelmäßiger als die alte gebaut, ist der Sitz des 
Bicekönigs und aller Behörden, hat einen sehr guten Hafen, der selbst 
Kriegsschiffe aufnehmen kann, und etwa 19,000 Einw. Goa ward 1510 
von Albuquerque erobert. 
Die kleine Insel Diu, an der Südspitze der Provinz Guzerate. Sie 
ist ganz felsig, unfruchtbar und hat kein Quellwasser. Die Portugiesen 
erwarben sie 1516 und erbauten 1536 die Stadt und das Fort Diu, 
welche sie in den berühmten Belagerungen von 1539 und 1545 helden¬ 
mütig vertheidigten. Die Stadt hat einen trefflichen Hafen, ist aber ganz 
herabgekommen. — Endlich die kleine Stadt Damaun (Damao), am 
Busen von Cambay. Sie ward 1531 von den Portugiesen erworben, hat 
einen mittelmäßigen Hafen, aber kaum 6000 Einw., welche vorzüglich Schiff¬ 
bau treiben. 
Das sind die geringen Ueberbleibsel der bedeutenden Macht, welche 
einst die Portugiesen hier besessen. 
9 
nämlich 
F 
besitzen etwa 9 H>M 
.000 
Pondich 
(indisch 
h 
stadt), auf der Küste Koromandel, unter 12" n. Br., ein flacher, sandiger 
Küstenstrich. Die Stadt Pondichery ist regelmäßig und gut gebaut, hat 
mittelmäßige Rhede und 20,000 
Fran 
zosen 1672 und hatten sie stark befestigt. Die Engländer, welche sie mehrere 
Male ^erobert, gaben sie endlich 1817, doch als einen offenen Ort, zurück. 
Die Stadt ist. wie gewöhnlich in Indien, in eine weiße und eine schwarze 
Die Stadt und das Gebiet von Carical, in Karnatik 
.000 Einw. 
Die Stadt hat 
getheilt. — 
Küste, an einem Arme des Caverh. 
Weder Pondichery noch Carical haben einen Hafen. — 
Auf der Küste Malabar endlich die Stadt Mähe, mit einem mittelmäßigen 
Hafen und 6000, Einw., die sich vorzüglich mit dem Pfefferhandel beschäf¬ 
tigen. Bon Chandernagur in Bengalen ist oben die Rede gewesen. 
Die Dänen besaßen, seit 1620, die Stadt und das Gebiet von 
Trankebar, auf der östlichen Küste. Die Stadt liegt zwischen zwei Armen 
des Caverh und hat ein Fort, Dansburg; sie besitzt einen mittelmäßigen 
000 Einw. und ist der Hauptsitz der dänischen Missionsanstalten. 
Frederiksnagor, in Bengalen, seit 1755 dänisch, 
ist oben erwähnt, 
die Englischostindische 
Jahre 
diese 
durch
	        

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Blanc, Ludwig Gottfried, and Henry Lange. Asien, Australien, Afrika, Amerika. Braunschweig: Schwetschke, 1869. Print.
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