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Urania

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1809475341
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-21783886
Titel:
Urania
Signatur:
DDH-I 13(1,1847)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Gudenrath, P.
Erscheinungsort:
Kiel
Verlag:
Raeck
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1847
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
drittes Lesebuch für die Oberclassen der Schuljugend ; zum schönen Lesen, richtigen Denken, Sprechen und Schreiben

Kapitel

Titel:
[Lesestücke 1-20]
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Urania
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-80]
  • [Lesestücke 81-100]
  • [Lesestücke 101-120]
  • [Lesestücke 121-129]
  • Uebersicht des Inhalts
  • binder

Volltext

Ich schien ein Bauherr, thuͤrmend den Dom zu deinem 
Ruhm; — 
Nicht durft' er ganz vollenden der Liebe Heiligthum! 
Ein Priester, ploͤtzlich stuͤrzend todt an des Altars Stufen, 
Er haͤtte gern erst Segen noch uͤbers Volk gerufen! 
So mag dies Herz denn brechen, von Lieb' und Segen voll, 
So mod're nun, mein Busen, der chatenschwanger schwoll! 
Verwelke, Hand, denn nimmer kroͤnt deine Muͤh' Gedeih'n! 
Nur Gottes bester Engel kann hier mein Retter sein!“ 
Er spricht's und hebt zum Himmel nun Angesicht und Arm', 
Und in die Knie sinkt er, und betet still und warm. 
Da klopft's auf seine Schulter, er faͤhrt erschreckt empor; 
„Komm' heim, du bist gerettet!“ so ruft es an sein Ohr. 
Und einen Bergmann sieht er froh laͤchelnd vor sich stehn, 
Der fasset ihn beim Arme und winkt ihm, fuͤrder zu gehn. 
Mit Leitern, Stahl und Seilen wird kuͤhn ein Pfad gebahnt, 
Wo Maxens Fußtritt strauchelt, stuͤtzt ihn des Retters Hand. 
Der laͤdt ihn auf den Ruͤcken, wo Kluͤfte schwindelnd droh'n; 
Wol sind der Treue Schultern des Fuͤrsten schönster Thron! 
Rasch geht's zu Thal, wo jauchzend Tyrol empfaͤngt die Zwei, 
Kein Spoͤtter kann belaͤcheln die selt'ne Reiterei. 
Wol kuͤndet uns die Sage aus grauer Ahnenzeit 
Von einem Himmelsboten, der schuͤtzend ihn befreit; 
Ja wol, ein Engel war es, ein Schutzgeist, stark und kuͤhn, 
Des treuen Volkes Liebe, so nennt zu deutsch man ihn. 
Ein Kreuz auf hohem Felsen blickt nieder in das Land, 
Und zeigt den Ort, wo bebend einst Habsburgs Sprosse stand. 
Noch lebt die edle Kunde und jubelt himmelwaͤrts 
Aus manchen Saͤngers Munde, aus aller Tyroler Herz! 
20. Die drei Engel. 
Ein Vater, reich an Kindern und an Kummer, 
Und arm an leiblichem und geist'gem Brot, 
Lag auf den Pfuͤhlen ohne Ruh' und Schlummer. 
Da fiel aufs Herz ihm alle seine Noth, 
Und fing vor Wehmuth bitter an zu weinen, 
Un' wuͤnschte sich, nichts mehr, als seinen Tod.
	        

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Gudenrath, P. Urania. Kiel: Raeck, 1847. Print.
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