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Urania

Bibliografische Daten

Monografie

Persistenter Identifier:
PPN1809475341
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-21783886
Titel:
Urania
Signatur:
DDH-I 13(1,1847)
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Gudenrath, P.
Erscheinungsort:
Kiel
Verlag:
Raeck
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
Lesebücher vor 1871
Erscheinungsjahr:
1847
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
drittes Lesebuch für die Oberclassen der Schuljugend ; zum schönen Lesen, richtigen Denken, Sprechen und Schreiben

Vorwort

Titel:
Vorwort
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Urania
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • [Lesestücke 1-20]
  • [Lesestücke 21-40]
  • [Lesestücke 41-60]
  • [Lesestücke 61-80]
  • [Lesestücke 81-100]
  • [Lesestücke 101-120]
  • [Lesestücke 121-129]
  • Uebersicht des Inhalts
  • binder

Volltext

Vorwort. 
Urania, die geistig Liebende, ist in Liebe geboren und 
wünscht mit Liebe aufgenommen zu werden. Sie bringt 
nur Classisches und will in der Volksschule auf ähnliche 
Weise behandelt werden, wie die alten Classiker in Ge— 
lehrtenschulen, das heißt, sie will nicht nur das schöne 
und richtige Lesen, sondern auch das verständige Denken 
und das regelrechte, inhaltsvolle Sprechen befördern. 
Dann soll sie ein reiches Magazin für die Sprach- und 
Stylübungen sein, aus dem der Lehrer Musteraufsätze 
nehmen und mit den Schülern Dispositionen herausziehen 
kann. Wie er dabei verfahren muß, dazu giebt Kellner 
in seinem „Practischen Lehrgang für den gesammten deut— 
schen Sprachunterricht“ vorzüglich gute Anleitung. 
Unsere Herren Schulinspectoren klagen noch so häufig, 
daß der Sprachunterricht in unsern Schulen mangelhaft 
und unpractisch sei. Er würde aufhören, dies zu sein, 
wenn wir unsere Sprache nicht als eine todte behandelten, 
wenn wir alle Spracherscheinungen aus der Sprache, aus 
dem Satze erklärten, wenn wir den Unterricht heuristisch 
behandelten, wenn wir sie als Geistesgymnastik anwen— 
deten und durch den Sprachunterricht zur Sprachkunst 
führten. Im deutschen Sprachunterricht muß die Schule 
den Schülern die Sprache selbst darlegen und die Gesetze 
und Regeln daraus herleiten. Die vorgelegten Sprach⸗ 
gebilde müssen den Reichthum der Sprache nach allen 
Richtungen zur Darstellung bringen, den innersten Kern 
des volksthümlichen Bewußtseins enthalten und dem ju— 
gendlichen Geist zu denken geben. Das Lesebuch sei dazu
	        

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Gudenrath, P. Urania. Kiel: Raeck, 1847. Print.
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