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Für Seminare (Teil 2)

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN618780661
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6302734
Title:
Hilfsbuch für den Unterricht in der Geschichte auf höheren Lehranstalten
Author:
Brettschneider, Harry
Place of publication:
Halle a.d.S.
Publisher:
Buchh. des Waisenhauses
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
PPN618781757
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6409893
Title:
Vom Westfälischen Frieden bis zur Gegenwart
Shelfmark:
HEG-II 14(2,01)-7
Author:
Brettschneider, Harry
Volume count:
Teil 7
Place of publication:
Halle a.d.S.
Publisher:
Buchh. des Waisenhauses
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1901
Edition title:
2., verb. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
(Lehraufgabe der Oberprima)

Chapter

Title:
Sechste Periode. Von 1648-1789
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Von 1648-1740. Der extreme Absolutismus im Zeitalter Ludwigs XIV.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Erdkunde für Lehrerbildungsanstalten
  • Für Seminare (Teil 2)
  • binder
  • frontispiece
  • Title page
  • Vorwort
  • Literaturverzeichnis
  • Inhaltsübersicht
  • A. Grundzüge der allgemeinen Erdkunde
  • B. Länderkunde
  • I. Asien
  • II. Australien und Polynesien
  • III. Afrika
  • IV. Amerika. Die Westfeste oder die Neue Welt
  • V. Die deutschen Kolonien
  • VI. Europa
  • Das Deutsche Reich
  • C. Grundzüge der Wirtschaftsgeographie
  • D. Mathematische Erdkunde
  • E. Kartographie
  • Register
  • binder

Full text

148 
B. Länderkunde. — I. Asien. 
befruchtete Täler, in denen noch hoch hinauf Getreide reift, selbst in Tibet. 
In Ostturkestäu ist der Anbau von Reis und Mais, Obst und Wein in den 
Flußoasen der Gebirgsränder möglich. 
Das Hochlaud von Zentralasien ist die Heimat wichtiger Haustiere, 
der Pferde, Schafe, Ziegen, Esel und Kamele. In dem Ertrag ihrer Herden 
findet die Mehrzahl der spärlichen Bevölkerung den Unterhalt. Der gezähmte 
Jak, der als Reit- und Lasttier benutzt wird, ist durch ganz Tibet, aber auch 
in der Mongolei verbreitet. 
84. Dünen am rechten Ufer des Tarim. 
In einem großen Bogen durchzieht der Tarim die endlose Sandwüste Innerasiens. Die Feuchtigkeit, welche 
die Nähe des Flusses mit sich bringt, verleiht hier den Dünen einen kräftigeren Halt und größere Höhe 
als im Innern der Wüste. Durch Auswaschung am Grunde der Sandmauer und fortgesetzte Sand- 
rutsche entstehen der Steilabfall der Dünen nach dem Wasser hin und die zahlreichen Sandbänke und An- 
schwemmungen im Bette des merkwürdigen Flusses. (Bild nach Sven Hedin.) 
c) Bevölkerung und Siedlungen. Die Bevölkerung besteht vorherrschend aus 
Mongolen. Ein großer Teil von ihnen führt in buddhistischen Klöstern ein 
Mönchsleben. Staatlich gehört Zentralasien meist zu China; nur im W schiebt 
sich britischer, im W und NO russischer Besitz hinein. Die britischen Eroberer 
haben China in Tibet zwar dem Scheine nach die Herrschaft belassen, sich selbst 
aber Handelsfreiheit und im Grunde genommen die Oberherrschaft gesichert. 
Größere Siedlungen entwickelten sich nur an den Hauptverkehrsstraßen. In 
Ostturkestän sind Jarkend am Tarim (etwa 100) und Kafchgar (etwa 100) 
wichtige Handelsplätze. Lhasa ist der Sitz des Dälai-Läma (Bild 85), des geist¬ 
lichen Oberhauptes der Buddhisten in Tibet. Da es nie an Pilgern sehlt, so ent- 
wickelte sich in Lhasa ein lebhafter Handel. Bei dem russischen Grenzorte Kjachta 
zweigt der mongolische Verkehrsweg (Bild 87) durch die Wüste über Urga (Bild 86) 
nach Peking von dem Sibirischen Trakt ab. Als wichtige Stationen des Karawanen- 
Verkehrs durch dieDsüngarei sind erwähnenswert Küldfcha am Jliund Urumtfchi.
	        

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Lennarz, Gottfried. Für Seminare. Breslau: Hirt, 1912. Print.
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