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Die Hauptereignisse der griechischen Geschichte bis zum Tode Alexanders des Großen und der römischen Geschichte bis Augustus (Teil 4)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN620612088
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6645706
Titel:
Lehrbuch für den Geschichtsunterricht an höheren Lehranstalten
Autor*in:
Pfeifer, Wilhelm
Erscheinungsort:
Breslau
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN620612762
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-7568187
Titel:
Die Hauptereignisse der griechischen Geschichte bis zum Tode Alexanders des Großen und der römischen Geschichte bis Augustus
Signatur:
HEG-II 35(1,04)-4
Autor*in:
Pfeifer, Wilhelm
Bandzählung:
Teil 4
Erscheinungsort:
Breslau
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1904
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Untertitel:
mit einem Bilderanhange zur Kunst- und Kulturgeschichte ; Lehraufgabe der Obersekunda

Kapitel

Titel:
Zweiter Teil. Die Hauptereignisse der römischen Geschichte
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Älteste Zeit
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch für den Geschichtsunterricht an höheren Lehranstalten
  • Die Hauptereignisse der griechischen Geschichte bis zum Tode Alexanders des Großen und der römischen Geschichte bis Augustus (Teil 4)
  • binder
  • Titelseite
  • Vorbemerkung
  • Inhaltsübersicht
  • Erster Teil. Die Hauptereignisse der griechischen Geschichte
  • Zweiter Teil. Die Hauptereignisse der römischen Geschichte
  • I. Älteste Zeit
  • II. Die Einigung Italiens
  • III. Die Begründung der Weltherrschaft
  • IV. Von den gracchischen Unruhen bis zur Begründung des römischen Kaisertums
  • Kanon der einzuprägenden Jahreszahlen
  • Bilderanhang
  • binder

Volltext

68 Zweiter Teil. Die Hauptereignisse der römischen Geschichte. 
dem Bergland von Samnium, seine größte Breite und seine höchsten Er¬ 
hebungen, dann verläuft er in der Halbinsel Bruttium und setzt sich 
jenseit der Meerenge auf Sizilien fort. 
Größere Tiefebenen weist die Halbinsel nicht auf, die größte ist die 
von Apulien und Kalabrien, in der Geschichte haben die kleineren auf 
der Westseite, die von Kompanien und Latium, die größte Bedeutung. 
Auf der Ostseite entstehen, außer dem Po, nur kleine Küstenflüßchen, auf 
der Westseite die größeren Arno, Tiber, Garigliano (Liris) und Bol- 
turno; außer diesen letztgenannten versiegen die meisten im Sommer. 
Das Klima ist das schöne Mittelmeerklima, in Mittelitalien etwas 
gemäßigter als im Süden. 
§ 42. Rom. Da, wo auf dem hafenarmen Teile der Westküste der 
einzige, immer wasserreiche Fluß, der Tiber, mündet, liegt, soweit ström- 
aufwärts, als ehemals Schiffe fahren konnten, die Stadt Rom. Hier trafen 
die wichtigsten Straßen zusammen, die von Norden und Süden her 
die Halbinsel durchziehen. Aus der südlichen Poebene, die später von der 
Via Aemilia durchschnitten wurde, führten zwei Straßen nach Mittel- 
italien, die westliche überschritt s. v. Bologna (Bononia) den paßarmen 
etrurischen Apennin und erreichte bei Florenz den Arno, als Via Cassia 
durchschritt sie Etrurien, führte an Arretium, dem Trasimenischen See. 
Clusium, Volsinii und Veji vorüber zur Hauptstadt. Die östliche führte 
über die Flüßchen Rubikon und Metaurus und als Via Flaminia über den 
nmbrischen Apennin in das Flußtal des Tiber.'Nach Süden führte die 
älteste aller römischen Kunststraßen, die Via Appia, sie durchschnitt die 
Pomptinischen Sümpse und erreichte das Meer bei Terracina; kurz vor 
Capua vereinigte sie sich mit der Via latina, dann lief sie quer über 
bie südliche Halbinsel durch die kaudinischen Pässe nach Benevent in 
Samnium, über Venusia nach Tarent und endete in Brundisium. 
Rom als natürlichen Mittelpunkt der Alten Welt mögen folgende geo- 
graphischen Verhältnisse veranschaulichen. Zieht man die Längsachse des Mittel- 
ländischen Meeres etwa von Narbo in Gallien nach Gaza m Palästina, so liegt 
der Mittelpunkt der Linie in Süditalien. Schlägt man um Rom einen Kreis mtt 
dem Radius von 500 km, so schließt die Peripherie die ganze Halbinsel, Nordsizilien, 
Sardinien und Korsika, Mailand, Verona, Aquileja und die dalmatinische Küste 
ein: ein etwas größerer Kreis mit dem Radius 600 km berührt Syrakus, Karthago, 
Massilia, die wichtigsten Alpenpässe und Dyrrhachium. Ein Kreis mit dem Radius 
1350 km aeht durch Carthago nova, die Seinemündung, Dover, die JtHemmunomtg, 
das Donaudelta, Byzanz, Kreta und Barka. Wie sehr indessen Rom auf den Nord- 
westen und die Mitte Europas hingewiesen war, sieht man daraus, daß die Lange 
der Lustlinie nach Athen gleich ist der nach Paris und größer als die Strecke nach 
Mainz und daraus, daß die äußersten Punkte seiner Herrschaft tttt W., Lissabon und 
York, immer noch näher liegen als Alexandrien oder Cypern. 
Rom lag an der linken Seite des Tiber, wo sich drei Berge von 
mäßiger .fiöhe erheben: der mons Capitolinus, Aventinus unb Palatinos, 
die dazwischen liegenben Täler würben oft überschwemmt. Die älteste
	        

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Pfeifer, Wilhelm. Die Hauptereignisse Der Griechischen Geschichte Bis Zum Tode Alexanders Des Großen Und Der Römischen Geschichte Bis Augustus. Breslau: Hirt, 1904. Print.
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