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Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN62098239X
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4221373
Title:
Pfeifers Lehrbuch der Geschichte für höhere Lehranstalten
Author:
Bruchmann, Carl
Fleischer, Ernst
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Hirt
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Edition title:
Ausg. G: für Thüringen / bearb. von Carl Bruchmann u. Ernst Fleischer
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Volume

Persistent identifier:
PPN620982691
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4221386
Title:
Die Hauptereignisse der römischen Kaiserzeit, Deutsche Geschichte bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges
Shelfmark:
HEG-II 49(1,12)-5
Author:
Bruchmann, Carl
Fleischer, Ernst
Volume count:
Teil 5
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Hirt
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1912
Edition title:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Subtitle:
mit 31 Kartenskizzen und einem kunstgeschichtlichen Anhange von [Paul] Brandt

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Document type:
Multivolume work
Structure type:
Advertising

Contents

Table of contents

  • Deutsches Lese-, Lehr- und Sprachbuch für Schule und Haus
  • binder
  • Title page
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Erster Abschnitt. Erzählungen und andere Lesestücke
  • I. Erzählungen etc. zu Luthers Katechismus
  • 1. Der König aller Könige
  • 2. Das heilige Auge des allgegenwärtigen Gottes
  • 3. Gott wird geben einem jeglichen nach seinen Werken
  • 4. Die schützende Hand Gottes
  • 5. Bei Gott ist Weisheit, Rath und Verstand
  • 6. Herr Gott, du bist unsere Zuflucht für und für!
  • 7. Gott ist die Liebe
  • 8. So der Herr will
  • 9. Alle Welt fürchte den Herrn; denn wer unter Gottes Hand sich nicht biegen will, muß drunter brechen
  • 10. Gott und genug!
  • 11. Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein
  • 12. Werfet euer Vertrauen nicht weg!
  • 13. Der zufriedene Hausvater
  • 14. Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen, der Name des Herrn sei gelobt
  • 15. Befiehl dem Herrn deine Wege
  • 16. Aus einem Munde geht Loben und Fluchen; es sollte nicht also sein
  • 17. Einmal verschworen ist ewig verloren
  • 18. Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten
  • 19. Der gewissenlose Witwer
  • 20. Die brave Stiefmutter
  • 21. Aberglaube, wie er noch oft vorkommt
  • 22. Vom Lügen oder Trügen beim Namen Gottes oder von der Heuchelei
  • 23. Bet in Freud und Leid, Gott hörts allezeit
  • 24. Rufe mich an in der Noth, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen
  • 25. Gedenke des Sabbathtages, daß du ihn heiligest
  • 26. Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren
  • 27. Der gesegnete Kirchgang
  • 28. Wie einem der Sonntag so weh thut, wenn man ihn nicht hat
  • 29. Wohin die Vernachlässigung des öffentlichen Gottesdienstes führt
  • 30. Seid Thäter des Worts
  • 31. Das Kirchenjahr
  • 32. Kindlein, liebet euch unter einander
  • 33. Liebet eure Feinde! - auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel
  • 34. Wir sollen unsre Eltern nicht verachten, noch erzürnen
  • 35. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
  • 36. Ein dankbarer Sohn
  • 37. Was es heißt, die Eltern lieb und werth halten
  • 38. Ziehet eure Kinder auf in der Zucht und Vermahnung zum Herrn
  • 39. Der böse Knecht
  • 40. Der Augendiener
  • 41. Der treue Knecht
  • 42. Auch wunderlichen Herrschaften sollen die Dienstboten unterthänig sein
  • 43. Es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; - sie ist Gottes Dienerin, dir zu gut
  • 44. Gehorchet euern Lehrern und folget ihnen
  • 45. Du sollst nicht tödten
  • 46. Brich dem Hungrigen dein Brot!
  • 47. Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen
  • 48. Selig sind die Sanftmüthigen, denn sie werden das Erdreich besitzen
  • 49. Friede ernährt, Unfriede verzehrt
  • 50. Wo Neid und Zank ist, da sind Unordnung und eitel böse Dinge
  • 51. Der Klügste giebt nach
  • 52. Ein magerer Vergleich ist besser, als ein fetter Prozeß
  • 53. Siehe, wie fein und lieblich ists, wenn Brüder einträchtig bei einander wohnen
  • 54. Haltet fest an der Demuth!
  • 55. Wehe der Welt, der Aergerniß halber!
  • 56. Saufet euch nicht voll Weins, daraus ein unordentlich Wesen folgt
  • 57. Quäle nie ein Thier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz
  • 58. Peter Romming, der Thierquäler
  • 59. Der Baumverderber
  • 60. a. Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir keusch und züchtig leben in Worten und Werken und ein jeglicher sein Gemahl lieben und ehren
  • b. Die Christenehe
  • c. Der rechte Grund alles häuslichen Glücks
  • 61. Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht
  • 62. Untreue schlägt ihren eigenen Herrn
  • 63. Die bösen Scheundrescher
  • 64. Du sollst deines Nächsten Grenze nicht zurück treiben
  • 65. Der Betrüger
  • 66. Unrecht Gut gedeihet nicht
  • 67. Der Hehler ist so schlecht als der Stehler
  • 68. Der Mordbrenner
  • 69. Die neidische Nachbarin
  • 70. Was heißt "abzwacken"?
  • 71. Dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat
  • 72. Lasset uns Gutes thun und nicht müde werden
  • 73. Die Liebe trachtet nicht nach Schaden; sie hilft dem Nächsten sein Gut und Nahrung behüten
  • 74. Ehrlich währt am längsten
  • 75. Der ehrliche Tagelöhner
  • 76. Die Wiedererstattung
  • 77. So jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorget, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger denn ein Heide
  • 78. Vier Regeln für den Hausstand
  • 79. Vom Rechnen
  • 80. Wie gut es ist, wenn man was Nützliches gelernt hat
  • 81. Selbst Hand ans Werk
  • 82. Morgenstunde hat Gold im Munde
  • 83. Fleiß bleibt selten unbelohnt
  • 84. Wer Müssiggang nachgeht, wird Armut genug haben
  • 85. Brotlose Kunst
  • 86. Sammlet die übrigen Brocken, daß nichts umkomme
  • 87. Lerne Ordnung, liebe sie; Ordnung spart Geld, Zeit und Müh
  • 88. Woran es liegt, wenn es in einem Haufe vorwärs geht oder nicht
  • 89. Der Geizige als der größte Thor
  • 90. Geiz ist eine Wurzel alles Uebels
  • 91. Verschwendung durch Leckerei
  • 92. Der Verschwender
  • 93. Der durch Unordnung verarmte Bauer
  • 94. Die schädliche Erbschaft
  • 95. Was ein alter, erfahrner Mann vom Saufen sagt
  • 96. Der zufriedene Knecht
  • 97. Was frag ich viel nach Geld und Gut, wenn ich zufrieden bin
  • 98. Leget die Lügen ab und redet die Wahrheit
  • 99. Bosheit
  • 100. Lügen haben kurze Füße
  • 101. Was heißt "verrathen"?
  • 102. Ein Vaterlandsverräther
  • 103. Klatschen (Afterreden oder bösen Leumund machen)
  • 104. Wir sollen unsern Nächsten entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren
  • 105. Wer wahrhaftig ist, der sagt frei, was recht ist
  • 106. Was du gelobest, das halte
  • 107. Geld verloren, etwas verloren; Ehre verloren, viel verloren; Gott verloren, alles verloren
  • 108. Du sollst nicht begehren alles, was dein Nächster hat
  • 109. Wir sollen dem Nächsten das Seine zu behalten förderlich und dienstlich sein
  • 110. Der Abwendigmacher
  • 111. Die böse Lust
  • 112. Die Christo angehören, kreuzigen ihr Fleisch, sammt den Lüsten und Begierden
  • 113. Gerechtigkeit erhöhet ein Volk, aber die Sünde ist der Leute Verderben
  • 114. Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
  • 115. Gottes Haus
  • 116. "Der Mensch ein Leib, den deine Hand, so wunderbar bereitet -"
  • 117. Zufriedenheit
  • 118. Der Reichthum
  • 119. Gesund und frisch sein ist besser denn Gold
  • 120. Die menschliche Seele
  • 121. Das Vorstellungs- oder Erkenntnißvermögen
  • 122. Das Gefühlsvermögen
  • 123. Das Begehrungs- oder Willensvermögen
  • 124. Die Temperamente
  • 125. Predigt der Garben
  • 126. Simon Fladde, der alte Invalide
  • 127. Der Herr beschirmt dich wider alle Fährlichkeit
  • 128. Errettung durch eine Spinne
  • 129. Wie Gott einen Menschen durch einen Hund vom Tode errettete
  • 130. Die sonderbare Mauer
  • 131. Der Herr ist nahe allen, die ihn mit Ernst anrufen
  • 132. Was Gott mir schickt: - ich bins zufrieden, die Liebe hat es mir beschieden
  • 133. Die Anfechtung lehrt auf das Wort merken
  • 134. Die Erlösung
  • 135. Das ist je gewißlich wahr und ein theuer werthes Wort, daß Christus Jesus kommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen
  • 136. Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken
  • 137. Der Christen Dank
  • 138. Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder
  • 139. Das Siegeslied unsrer Kirche
  • 140. "Ich glaube an die Vergebung der Sünden."
  • 141. Das Wort von der Gnade
  • 142. Unerwartet und dennoch erwartet
  • 143. Laß mich an meinem End auf Christi Tod abscheiden; - denn: Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn
  • 144. Die Auferstehung
  • 145. Was Claudius an seinen Freund Andres über das Beten schreibt
  • 146. Unser Vater, der du bist im Himmel!
  • 147. Geheiliget werde dein Name!
  • 148. Dein Reich komme!
  • 149. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden
  • 150. Unser täglich Brot gieb uns heute
  • 151. Vergieb uns unsre Schuld, wie wir vergeben unsern Schuldigern
  • 152. Führe uns nicht in Versuchung
  • 153. Erlöse uns von dem Uebel
  • 154. Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit
  • 155. Gott macht uns selig durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes
  • 156. Zur Confirmation
  • 157. Die Communicanten
  • 158. Glaube, Liebe, Hoffnung
  • II. Vermischte Lesestücke
  • Zweiter Abschnitt. Weltkunde
  • Die drei Naturreiche
  • Naturkräfte und Naturerscheinungen
  • Der Mensch
  • Gesundheit, Krankheit und Tod
  • Die Erde
  • Das Königreich Hannover
  • Deutschland
  • Vaterländische Geschichte
  • Die übrigen Länder der Erde in geographischer, naturkundlicher und geschichtlicher Beziehung
  • Dritter Abschnitt. Bibelkunde
  • Vierter Abschnitt. Sprachlehre
  • Anhang
  • binder

Full text

92. Die zweite und dritte Theilung Polens. 585 
dem Kaiser Franz II. den Krieg erklärten (f. S- 590), der nun Polen sich 
selbst und seinem Schicksale überlassen mußte. 
Inzwischen hatte unter russischem Einflüsse Felix Potocki aus den pol¬ 
nischen Mißvergnügten eine Consöderation zu Targowice (in der 
Ukraine) gebildet gegen den consöderirten Reichstag in Warschau. Die Russen 
fanden bei ihrem Einrücken in Polen keinen Widerstand, und die patriotische 
Partei mit dem Könige Poniatowski, welcher nur wenige tausend Mann zu 
Gebote standen, gelangte bald zur Ueberzeugung, daß nichts übrig bleibe, als 
sich an die Großmuth der Kaiserin Katharina zu wenden. Diese aber bestand 
auf unbedingter Unterwerfung und Beitritt des Königs zur Consöderation 
von Targowice, welche die Herstellung der alten „rechtmäßigen" Verfassung 
verlange. So entschloß sich Stanislaus August Poniatowski, das Treiben 
der Gegenpartei durch seinen Beitritt zum formellen Rechte zu stempeln. Die 
rnssischen Truppen rückten in Warschau ein und eine Anzahl Parteiführer 
der Patrioten flohen außer Landes. Die Targowicer Verbündeten aber mi߬ 
brauchten ihren Sieg in schmachvoller Weise. Unterwürfig und kriechend der 
russischen Regierung gegenüber, mißhandelten sie ihre Landsleute, die Polen, 
in schonungslosester Weise und mit maßloser Gier benutzten sie die Umstände, 
um sich zu bereichern. 
Als nach dem unglücklichen Ausgange des ersten Feldzuges gegen 
Frankreich Preußen von der ersten auf die zweite Stufe in der Kriegführung 
zurücktrat und im zweiten Feldzuge, worin Mainz und Belgien wiedergewon¬ 
nen werden sollten, nur das Oesterreich versprochene Hülsscorps von 20,000 M. 
stellen wollte, und auch dieses nicht ohne Entschädigung in Polen, so willigte 
Katharina in eine zweite Theilung Polens, nämlich zwischen Rußland 
und Preußen, ein. Als hauptsächlichster Grund dafür wird die bleibende 
Unsicherheit des Zustandes in Polen angeführt, die Hinneigung des leicht¬ 
sinnigen Volkes zu den Lehren der französischen Revolution, die sich leicht 
auch in den Nachbarländern verbreiten könne. Auch wird angeführt, daß 
der König von Preußen, wenn man ihm nicht willfahre, sich von dem 
Kriege gegen Frankreich lossagen könne, wodurch Oesterreich und das 
europäische Gleichgewicht in Gefahr gerathen würden. Preußen nahm außer 
Danzig und Thorn, die mit Westpreußen vereinigt wurden, ungefähr das 
heutige Großherzogthum Posen (als „Südpreußen") in Besitz nebst einem 
Landstreifen längs der schlesischen Grenze, Rußland die ukrainischen Provinzen 
und einen großen Theil von Litthauen. Um die Abtretung dieser Landestheile 
zu genehmigen, trat ein unter Leitung russischer Stabsofsiciere gewählter 
Reichstag zu Grodno zusammen, und es spielte auch bei dieser zweiten 
Theilung Polens, wie das im Lande herkömmlich war, das Geld eine noch 
größere Rolle als die Gewalt. Der Reichstag war ein consöderirter, damit 
nicht Einstimmigkeit zu den Beschlüssen erforderlich fei. Der Wille Rußlands 
ward auch rasch erfüllt und die russischen Forderungen durch einen Ausschuß
	        

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Pütz, Wilhelm. Die Geschichte Der Neuern Zeit. Köln: DuMont-Schauberg, 1876. Print.
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