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Quellenlesebuch (Heft 5. Erg.-H)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN621048631
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4566584
Titel:
Lehrbuch der Geschichte für Lyzeen und höhere Mädchenschulen
Autor*in:
Christensen, Heinrich
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Christmann, Curt
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Untertitel:
Neubearbeitung in 4 Heften, 1 Vorstufe und 1 Ergänzungsheft

Band

Persistenter Identifier:
PPN621048666
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4591395
Titel:
Quellenlesebuch
Signatur:
HEG-II 53(2,12)-5
Autor*in:
Christensen, Heinrich
Bearbeiter*in/Herausgeber*in:
Christmann, Curt
Bandzählung:
Heft 5. Erg.-H
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Hirt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1912
Ausgabenbezeichnung:
2. Aufl., (Neudr.) [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Untertitel:
ausgewählte Abschnitte aus Quellenschriften und hervorragenden Geschichtswerken nebst einer Einleitung über Geschichtsquellen

Vorwort

Titel:
Vorwort
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Geschichte für Lyzeen und höhere Mädchenschulen
  • Quellenlesebuch (Heft 5. Erg.-H)
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhalt
  • Einband

Volltext

Vorwort zur ersten Auflage. 
Nachdem die Schülerinnen der Höheren Mädchenschule in sechsjähriger Be- 
schäftignng mit der Geschichte einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und einen 
Einblick in ihren ursächlichen Zusammenhang gewonnen haben, sollen sie sich in der 
obersten Klasse in einigen bedeutsamen Abschnitten genauer umsehen und sich ein 
tieferes Verständnis für das Wirken der führenden Persönlichkeiten, den Werde- 
gang in Staat und Kultur und die Beziehungen des Vergangenen zum Gegen- 
wärtigen erarbeiten. An ausgewählten Kapiteln aus Quellenschriften und neueren 
Darstellungen von wissenschaftlichem Wert sollen sie die Art der Überlieferung er- 
kennen und die Auffassung des Forschers verstehen und würdigen lernen. Über 
den Wert einer solchen Lektüre besteht heute kein Zweifel mehr; das beweisen die 
Urteile in der pädagogischen Literatur, die Quellenbücher für Schulen und die geschicht- 
lichen Abschnitte in unseren deutschen Lesebüchern. Diese können aber so wenig 
wie die Quellenbücher für die Arbeit, die hier zu leisten ist, ausreichende Unterlagen 
bieten. Die neue Aufgabe der ersten Klasse erheischt vielmehr ein neues Buch. 
Für mein „Lehrbuch der Geschichte für Höhere Mädchenschulen" hat Herr Direktor 
Dr. D ahnten in Saarburg, Bez. Trier, die vorliegende Sammlung zur Verfügung 
gestellt, die er zugleich als Schlußheft seines „Leitfadens der Geschichte für Höhere 
Mädchenschulen" herausgibt. Ich spreche ihm auch an dieser Stelle meinen herz- 
lichen Dank aus. 
Die Auswahl war schwierig: übergroß ist die Zahl der wissenschaftlich bedeutenden 
Geschichtswerke, die mit gleichem Rechte hätten berücksichtigt werden können, und 
verschieden sind die Neigungen der Lehrenden; es mußten längere Abschnitte gegeben 
werden, weil nur solche ein sicheres Urteil ermöglichen, und doch sollte sich der Umfang 
des Ganzen in mäßigen Grenzen halten. Ob beim ersten Wurf das Richtige getroffen 
ist, wird die Unterrichtspraxis erweisen. Jede darauf bezügliche Äußerung wird 
dankbar entgegengenommen werden. 
Mancher wird vielleicht die Quellen stärker heranziehen wollen, als es in dem 
Rahmen dieses Büchleins geschehen konnte. Ausgiebigen Stoff dazu bietet für die 
deutsche, insbesondere die brandenburgisch-preußische Geschichte das „Quellenbuch 
für den Geschichtsunterricht in Seminaren" von Hoffmeyer und Hering. 
Mülhausen i. E., im Frühjahr 1910. 
H. Christensen. 
Bemerkung zur zweiten Auflage. 
Der Beifall der Fachgenossen und das rasche Erscheinen der zweiten Auflage 
bezeugen, daß die Auswahl der Lesestücke in der ersten Auflage im ganzen das 
Richtige getroffen, hat. Doch find der Verlagsbuchhandlung einige Ändernngs- 
Vorschläge zugegangen. Der Herausgeber hat sich bemüht, nach sorgfältiger Prüfung 
diesen Wünschen durch Ausmerzung entbehrlicher Abschnitte und Aufnahme von 
mehrfach geforderten Ersatzstücken zu entsprechen. 
Mülhausen i. E., im März 1911. 
H. Christensen.
	        

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Christensen, Heinrich, and Curt Christmann. Quellenlesebuch. Leipzig: Hirt, 1912. Print.
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