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Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zum Westfälischen Frieden (Teil 2 = 6 [des Gesamtw.])

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN621612774
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4877235
Titel:
Jaenickes Geschichtswerk für höhere Lehranstalten
Autor*in:
Jaenicke, Hermann
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Weidmann
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Band

Persistenter Identifier:
PPN621615099
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4890552
Titel:
Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zum Westfälischen Frieden
Signatur:
HEG-II 59(2,1894)-6
Autor*in:
Jaenicke, Hermann
Bandzählung:
Teil 2 = 6 [des Gesamtw.]
Erscheinungsort:
Breslau
Verlag:
Trewendt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1894
Ausgabenbezeichnung:
2., nach d. Lehrplänen von 1892 veränd. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit einer Zeittafel

Kapitel

Titel:
I. Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zur Auflösung des Karolingischen Weltreiches. 476 bis 843: Erneuerung des Weströmischen Kaisertums und Machtentwicklung der Araber
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
I. Einleitung: Germanentum und Christentum
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jaenickes Geschichtswerk für höhere Lehranstalten
  • Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zum Westfälischen Frieden (Teil 2 = 6 [des Gesamtw.])
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Aus dem Vorworte zur ersten Auflage
  • I. Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zur Auflösung des Karolingischen Weltreiches. 476 bis 843: Erneuerung des Weströmischen Kaisertums und Machtentwicklung der Araber
  • I. Einleitung: Germanentum und Christentum
  • II. Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zur Begründung des Karolingischen Weltreiches 476-768. Das Morgenland bis zum Ausgange der Omajaden 750
  • III. Das Weltreich der Karolinger 751-843
  • II. Von der Auflösung des Frankenreiches bis zur Bildung der habsburgischen Weltmacht und zum Beginne der deutschen Reformation. 843-1517: Allmähliche Entwicklung der europäischen Nationen, Kampf des Kaisertums mit dem Papsttum, Zusammenstöße zwischen Abendland und Morgenland
  • III. Das Zeitalter der Reformation (Kirchentrennung) und Gegenreformation. 1517-1648: Völlige Auflösung der abendländischen Kirchen- und Staatsgemeinschaft; Religionskriege; Gegensatz zwischen der habsburgischen Weltmacht und Frankreich
  • Zeittafel (Dient zugleich als Inhaltsverzeichnis)
  • Werbung
  • Einband

Volltext

I. Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis 
zur Auflösung des Karolingischen Weltreiches. 476 
bis 843: Erneuerung des Weströmischen Kaisertums 
und Machtentwickelnng der Araber. 
I. Einleitung: Germanentum und Christentum. 
1. Bedeutung des „Mittelalters". 
§ 1. Name und Begrenzung des Mittelalters. Es ist seit dem 
Ende des 17. Jahrhunderts üblich geworden, die Weltgeschichte in drei 
Hauptabschnitte zu teilen: Das Altertum, die Neuzeit und die 
zwischen beiden liegende Zeit, das sogen. Mittel alt er (medium aevum1). 
Diese Einteilung besteht in einer ziemlich willkürlichen Zusammenfassung 
mehrerer zeitlich zusammenhängender Jahrhunderte und verdunkelt zu 
sehr die Thatsache, daß die geschichtliche Entwickelung Ruhepunkte nicht 
kennt, daß geschichtliche Neubildungen vielmehr nur allmählich von statten 
gehen, sich langsam vorbereiten, oft scheinbar unterbrochen werden und 
später mit desto größerer Klarheit wieder hervortreten. Es wird daher 
auch niemals gelingen, für das sogen. Mittelalter, mit dessen Begrenzung 
zugleich das Ende des Altertums und der Anfang der Neuzeit gegeben 
sind, Grenzen festzusetzen, die allgemeine Anerkennung finden möchten. In 
der jüngsten Zeit läßt man das Mittelalter häufig mit dem Untergange 
des Weströmischen Reiches und der fast gleichzeitigen Gründung 
des Frankenreiches unter Chlodwig beginnen, obwohl diese Ereignisse 
für die damalige Welt bei weitem nicht so hervorragend waren, als 
!) Einer der ersten, welche die seither übliche Einteilung der Geschichte ein¬ 
führten, war Georg Horn in Leiden, dessen geschichtliche Lehrbücher in der 2. Hälfte 
des 17. Jahrhunderts große Verbreitung gefunden hatten. 
Jaenicke, Lehrbuch der Geschichte. II. 2. Aufl. 1
	        

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Jaenicke, Hermann. Vom Untergange Des Weströmischen Reiches Bis Zum Westfälischen Frieden. Breslau: Trewendt, 1894. Print.
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