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Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zum Westfälischen Frieden (Teil 2 = 6 [des Gesamtw.])

Bibliographic data

Multivolume work

Persistent identifier:
PPN621612774
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4877235
Title:
Jaenickes Geschichtswerk für höhere Lehranstalten
Author:
Jaenicke, Hermann
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Document type:
Multivolume work
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Volume

Persistent identifier:
PPN621615099
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-4890552
Title:
Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zum Westfälischen Frieden
Shelfmark:
HEG-II 59(2,1894)-6
Author:
Jaenicke, Hermann
Volume count:
Teil 2 = 6 [des Gesamtw.]
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Trewendt
Document type:
Volume
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1894
Edition title:
2., nach d. Lehrplänen von 1892 veränd. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German
Subtitle:
mit einer Zeittafel

Chapter

Title:
III. Das Zeitalter der Reformation (Kirchentrennung) und Gegenreformation. 1517-1648: Völlige Auflösung der abendländischen Kirchen- und Staatsgemeinschaft; Religionskriege; Gegensatz zwischen der habsburgischen Weltmacht und Frankreich
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Außerdeutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Jaenickes Geschichtswerk für höhere Lehranstalten
  • Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zum Westfälischen Frieden (Teil 2 = 6 [des Gesamtw.])
  • binder
  • Advertising
  • Title page
  • Aus dem Vorworte zur ersten Auflage
  • I. Vom Untergange des Weströmischen Reiches bis zur Auflösung des Karolingischen Weltreiches. 476 bis 843: Erneuerung des Weströmischen Kaisertums und Machtentwicklung der Araber
  • II. Von der Auflösung des Frankenreiches bis zur Bildung der habsburgischen Weltmacht und zum Beginne der deutschen Reformation. 843-1517: Allmähliche Entwicklung der europäischen Nationen, Kampf des Kaisertums mit dem Papsttum, Zusammenstöße zwischen Abendland und Morgenland
  • III. Das Zeitalter der Reformation (Kirchentrennung) und Gegenreformation. 1517-1648: Völlige Auflösung der abendländischen Kirchen- und Staatsgemeinschaft; Religionskriege; Gegensatz zwischen der habsburgischen Weltmacht und Frankreich
  • I. Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation. 1517-1555
  • II. Außerdeutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation
  • III. Das Zeitalter der Gegenreformation und des Dreißigjährigen Krieges 1555-1648
  • Zeittafel (Dient zugleich als Inhaltsverzeichnis)
  • Advertising
  • binder

Full text

174 
Das Kurze und das Lange Parlament 1640 
den Gegensatz zwischen Krone und Parlament. Dieses zeigte sich nicht 
mehr so willig wie unter Elisabeth und erhob den nicht gerechtfertigten 
Anspruch, das sogen. Pfund- und Tonnengeld, das ist der Einfuhr¬ 
zoll auf alle Waren, der bisher für die ganze Regierungszeit bewilligt 
wurde, immer nur auf ein Jahr zu bewilligen. Der König gab zwar 
nach zweimaliger Auflösung des Parlaments nach und bestätigte 1628 
die petition of right [petifch’n of reiht], d. i. die Bitte um Recht, 
worin die alten Gesetze inbezug auf Eigentum und persönliche Freiheit 
aufs neue gewährleistet wurden, aber er umging doch dieses Gesetz, 
indem er die Zölle nach wie vor und, wo nötig, mit Gewalt einziehen 
ließ. Die Volkswut richtete sich zunächst weniger gegen den König, 
als gegen seinen ersten Ratgeber, den Herzog von Buckingham 
[bocking-häm], der durch Meuchelmord aus dem Wege geräumt wurde. 
[Die Regierung ohne Parlament 1629—1640]. Der König 
entschloß sich jetzt, die Bahn Ludwigs XIII. von Frankreich zu betreten, 
der mit Richelieu^ Hilfe schon seit mehreren Jahren als unumschränkter 
Herrscher regierte: er löste das Parlament 1629 aus und herrschte 
in den folgenden elf Jahren ohne jede Volksvertretung. In dieser Zeit 
erhob er unberechtigter Weise eine neue Steuer, das sogen. Schiffs- 
geld, das auf die Verstärkung der Wehrkraft des Landes verwendet 
werden sollte, aber viel Widerspruch fand, und suchte mit Hilfe des 
Erzbischofs Laud [Itvctd] das streng calvinifche Schottland auch 
kirchlich mit England zu vereinigen. 
[Das Kurze und das Lange Parlament 1640. Erste 
Revolution.] Da sich die Schotten (1638) im sogenannten Covenant 
[föwenänt] zur Festhaltung an ihrer Kirchenverfassung verbündeten und 
Truppen an die englische Grenze sandten, berief der König auf den 
Rat feines Ministers, des Grafen Strafford, 1640 wiederum ein 
Parlament. Dieses hieß später das Kurze Parlament; denn die 
Abgeordneten überschütteten, anstatt das verlangte Geld zum Kriege 
gegen Schottland zu bewilligen, vielmehr den König mit allerlei Be¬ 
schwerden und wurden daher wieder nach Hause geschickt. Da brachen 
aber die Schotten schon in Nordengland ein, und Karl sah sich nun 
doch genötigt, abermals das Parlament zu berufen: das sogen. Lange 
Parlament, das im November 1640 zusammentrat und unter gewissen 
Veränderungen bis 1660 in Thätigkeit blieb. Es bestand größtenteils 
aus Puritanern und zeigte sich vollends ungefügig; Strafford wurde auf 
ungesetzliche Weife zum Tode, Land ebenso zum Kerker verurteilt und 
später (1645) hingerichtet. Noch mehr: das Parlament riß nach und
	        

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Jaenicke, Hermann. Vom Untergange Des Weströmischen Reiches Bis Zum Westfälischen Frieden. Breslau: Trewendt, 1894. Print.
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