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Griechische Geschichte (Abt. 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN622376152
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5444354
Titel:
Lehrbuch der Alten Geschichte für die Oberstufe höherer Lehranstalten
Autor*in:
Schultz, Ferdinand
Erscheinungsort:
Dresden
Verlag:
Ehlermann
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
in Übereinstimmung mit den neuen Lehrplänen

Band

Persistenter Identifier:
PPN622376985
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5444363
Titel:
Griechische Geschichte
Signatur:
HEG-II 78(1,1893)-1
Autor*in:
Schultz, Ferdinand
Bandzählung:
Abt. 1
Erscheinungsort:
Dresden
Verlag:
Ehlermann
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1893
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Kapitel

Titel:
Vierte Periode. Die Zeit Alexanders und seiner Nachfolger. (Von 336-146)
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Alten Geschichte für die Oberstufe höherer Lehranstalten
  • Griechische Geschichte (Abt. 1)
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Land
  • Die Bewohner
  • Die griechischen Pflanzstädte
  • Die Entwickelung des griechischen Staatswesens
  • Erste Periode. Von den ältesten Zeiten bis zu den Perserkriegen. (Bis 500 v. Chr.)
  • Zweite Periode. Von den Perserkriegen bis zum Falle Athens
  • Dritte Periode. Vom Falle Athens bis zum Untergang der Freiheit Griechenlands. (Von 404-338)
  • Vierte Periode. Die Zeit Alexanders und seiner Nachfolger. (Von 336-146)
  • Merktafel
  • binder

Volltext

102 
Merktafel. 
Betreibung eines Sonderzweiges hohen Ruf erlangten. Obenan 
steht Alexandria, wo die Wissenschaft von den Ptolemäern 
eifrigst gepflegt wurde. Die Bibliothek enthielt 4 — 700000 
Rollen. Hier wurden insbesondere die Gedichte Homers und 
ihre Sprache kritisch durchforscht (Aristarch). Der gelehrte 
Geschmack übte auch Einfluss auf die Dichtkunst (s. o. b). 
Die Bezeichnung „alexandrinische Geschmacksrichtung" noch 
heute üblich. Für Philosophie blieb bis in die spätere Zeit 
Mittelpunkt Athen, für Rhetorik ausser diesem Rhodus. Es 
glänzten ferner durch Pflege der Wissenschaft Pergamus, 
Antiochia u. a. Die Wissenschaften, welche betrieben wurden, 
waren: Grammatik, Rhetorik, Mathematik, Natur-, Erd-, 
Himmels - und Arzneikunde. Vor allem verdanken wir den 
Bemühungen der Gelehrten des alexandrinischen Zeitalters die 
Erhaltung eines grossen Teiles der Schätze des Altertums. 
So zeugte der Griechengeist durch die Jahrhunderte hin¬ 
durch immer weiter und durchdrang mit seinem Hauche auch 
die „Barbaren". An der Gesittung des Menschengeschlechts 
hat kein Volk so gearbeitet wie das griechische. Römer und 
Germanen sind durch dies einer höheren Stufe zugeführt worden, 
durch die Wiedererweckung der alten Schätze am Schlüsse 
des Mittelalters ist eine Wiedergeburt vollzogen worden, der 
der Geist der Neuzeit entsprang, und heute noch verspüren 
wir einen Hauch griechischen Geistes nicht nur in Kunst 
und Wissenschaft, sondern in unserem gesamten Denken 
und Fühlen. 
Merktafel. 
Die morgenländischen Reiche. 
16—14. Jahrh. Blüte Egyptens. 
Letztes Viertel des IH. Jahrh. Auszug der Kinder Israels. 
Um 1000. König Salomo. 
Im 8. Jahrh. Assyrien zum zweiten Mal Weltreich. 
720. Assyrische Gefangenschaft der Israeliten. 
Um 600. Sturz der assyrischen Macht. Babylonien. Medien. 
586. Babylonische Gefangenschaft der Juden. 
,559—29. Cyrus. Unterwerfung von Medien, Lydien (jonische 
Griechen), Babylonien. Persien ein Weltreich. Kam- 
byses unterwirft Egypten. 
521 ff. Darius. 
Um 510. Zug gegen die Scythen.
	        

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Schultz, Ferdinand. Griechische Geschichte. Dresden: Ehlermann, 1893. Print.
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