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Griechische Geschichte (Abt. 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN622376152
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5444354
Titel:
Lehrbuch der Alten Geschichte für die Oberstufe höherer Lehranstalten
Autor*in:
Schultz, Ferdinand
Erscheinungsort:
Dresden
Verlag:
Ehlermann
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
in Übereinstimmung mit den neuen Lehrplänen

Band

Persistenter Identifier:
PPN622376985
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5444363
Titel:
Griechische Geschichte
Signatur:
HEG-II 78(1,1893)-1
Autor*in:
Schultz, Ferdinand
Bandzählung:
Abt. 1
Erscheinungsort:
Dresden
Verlag:
Ehlermann
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1893
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Vorwort

Titel:
Vorwort
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Alten Geschichte für die Oberstufe höherer Lehranstalten
  • Griechische Geschichte (Abt. 1)
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Das Land
  • Die Bewohner
  • Die griechischen Pflanzstädte
  • Die Entwickelung des griechischen Staatswesens
  • Erste Periode. Von den ältesten Zeiten bis zu den Perserkriegen. (Bis 500 v. Chr.)
  • Zweite Periode. Von den Perserkriegen bis zum Falle Athens
  • Dritte Periode. Vom Falle Athens bis zum Untergang der Freiheit Griechenlands. (Von 404-338)
  • Vierte Periode. Die Zeit Alexanders und seiner Nachfolger. (Von 336-146)
  • Merktafel
  • binder

Volltext

VORWORT. 
Für keinen Unterricht ist nach Einführung der neuen 
Lehrpläne ein neues Lehrbuch ein so dringendes Bedürfnis 
wie für den Unterricht in der Alten Geschichte auf der Ober¬ 
stufe. Ist doch hier die Lehraufgabe wesentlich umgestaltet 
worden. 
Es betrifft die Änderung zunächst die Zeit, innerhalb 
deren die Aufgabe gelöst werden soll. Ein Jahr ist der Lösung 
zugemessen, wo früher zwei Jahre erforderlich schienen. Da 
heisst es denn allerdings manches aufgeben, was früher ge¬ 
lehrt wurde, — auch manches Liebgewordene. Vielleicht ist 
dies aber gar kein so grosser Schade, als gemeiniglich ange¬ 
nommen wird. In der That kann manches entbehrt werden, 
was früher für unumgänglich gehalten wurde. Ist doch vieles 
mit rührender Pietät festgehalten worden, was für die Jugend 
wahrlich zweck- und fruchtlos ist. Sollte wirklich die Be¬ 
lehrung über Äolus, Dorus, Xuthus, über Temenus, Kres- 
phontes u. a. ohne Schaden der Sache nicht entbehrt werden 
können? Und wie gewissenhaft sind Thatsachen und Zahlen 
eingeprägt worden, wo es sich doch weit weniger um bestimmt 
begrenzte Thatsachen, als um eine geschichtliche Entwicke- 
lung handelt, wie etwa in der attischen Verfassungsgeschichte. 
Hier wurde z. B. gewissenhaft gelehrt: 1066 Medon erster 
lebenslänglicher Archont, 752 zehnjährige Archonten, 713 das 
Vorrecht der Neliden aufgehoben, 683 neun jährliche Ar¬ 
chonten u. a. m. Und nun sind dies noch gar Thatsachen, 
die sich an der Hand der neugefundenen Aristotelischen Schrift 
„vom Staate der Athener1-' nicht einmal als richtig erweisen. 
Und in der römischen Geschichte — wie viel Sagenhaftes und 
Unsicheres hat der Schüler als wichtige Thatsachen lernen 
und mit allem Beiwerk von Zahlen sich einprägen müssen. 
Von dem Unfug, der überhaupt mit Zahlen im Geschichts¬ 
unterricht getrieben wurde, ist am besten zu schweigen. Wenn 
die neuen Lehrpläne hiermit aufräumen, indem sie zur Be¬ 
schränkung zwingen, so ist dies fürwahr ein Segen. 
Sie fordern aber zugleich — und diese Änderung ist nur
	        

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Schultz, Ferdinand. Griechische Geschichte. Dresden: Ehlermann, 1893. Print.
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