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[Bd. 1] (Bd. 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN622449540
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5613528
Titel:
Lehrbuch der Weltgeschichte
Autor*in:
Weber, Georg
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Engelmann
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit besonderer Rücksicht auf Cultur, Literatur und Religionswesen, und einem Abriss der deutschen Literaturgeschichte als Anhang für höhere Schulanstalten und zur Selbstbelehrung

Band

Persistenter Identifier:
PPN622450816
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-5613531
Titel:
[Bd. 1]
Signatur:
HEG-II 82(19,1883)-1
Autor*in:
Weber, Georg
Bandzählung:
Bd. 1
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Engelmann
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1883
Ausgabenbezeichnung:
19. Aufl., durchgängig rev. und bis zum J. 1882 fortgef. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Kapitel

Titel:
Erstes Buch. Geschichte der alten Welt
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
C. Das Römerreich
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lehrbuch der Weltgeschichte
  • [Bd. 1] (Bd. 1)
  • Einband
  • Titelseite
  • Mein Leben und Bildungsgang. Als Vorrede zu der neunzehnten Auflage des Lehrbuchs der Weltgeschichte
  • Inhalt
  • Erstes Buch. Geschichte der alten Welt
  • Einleitung
  • A. Morgenländische Völker
  • B. Die griechische Welt
  • C. Das Römerreich
  • Zweites Buch.
  • Register
  • Einband

Volltext

478 Geschichte der alten Welt. §. 264. 
lagen standen manche Völker des Morgenlandes nicht hinter den Römern zurück; 
in Handel und Seefahrt haben die Phönizier und Karthager ein wunderbares 
Geschick kund gegeben, aber in der Ausbildung praktischer Staatsformen und 
umfassender Gesetze und Rechtsinstitute, wie in großartiger Kriegskunst stehen 
die Römer einzig da; diese beiden Wissenschaften sind die Ergebnisse ihrer ur¬ 
eigenen Naturanlage. 
Werfen wir einen flüchtigen Blick zurück auf das Alterthum, dessen Ge¬ 
biet wir jetzt zu verlassen im Begriff stehen, so werden wir leicht bemerken, 
daß unser gesammtes Geistes - und Culturleben in demselben seine Wurzeln 
hat, und daß wir nur in wenigen Dingen, die auf reiner Geistesthätigkeit be¬ 
ruhen, die Errungenschaften der alten Welt überholt haben. Ans dem Orient 
sind unsere Religionsbegriffe geflossen, Griechenland hat für Kunst und 
Schönheitssinn ewig gültige Vorbilder und Gesetze aufgestellt und Rom hat die 
Rechtsverhältnisse der menschlichen Gesellschaft im Staats-, Gemeinde- und Pri¬ 
vatleben mit einer solchen Umsicht und Verstandesschärfe geordnet und festge¬ 
setzt, daß die überwältigende Macht der römischen Gesetzgebung und Rechtsbe¬ 
stimmungen noch bis zur Stunde in allen Culturstaaten bemerkbar ist
	        

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Weber, Georg. [Bd. 1]. Leipzig: Engelmann, 1883. Print.
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