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Vaterländische Geschichte für den Schul- und Selbstunterricht

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN622798847
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6322668
Titel:
Lehrbuch der Geschichte der alten Welt
Autor*in:
Döring, Emilie
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Verlag:
Diesterweg
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch
Untertitel:
mit besonderer Berücksichtigung von Mythologie, Kunst- und Kultur-Geschichte für höhere Schulen

Band

Persistenter Identifier:
PPN622800183
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6325696
Titel:
Lehrbuch der Geschichte der Römer
Signatur:
HDG-II 15(1,1881)-2
Autor*in:
Döring, Emilie
Bandzählung:
Teil 2
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Verlag:
Diesterweg
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1881
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Karte

Titel:
Karte der Alten Welt
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Karte

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vaterländische Geschichte für den Schul- und Selbstunterricht
  • binder
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Brandenburgs Geschichte vor den Hohenzollern
  • Die Hohenzollern
  • Friedrich I. von Hohenzollern in der Mark Brandenburg
  • Die Reformation
  • Der dreißigjährige Krieg (1618-1648)
  • Friedrich Wilhelm, der große Kurfürst (1640-1688)
  • Friedrich II., der Große (1740-1786)
  • Friedrich Wilhelm II. (1786-1797)
  • Wilhelm I. (1861-1888)
  • Kaiser Wilhelm II.
  • Anhang. Übersicht über die Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates unter den Hohenzollern
  • binder

Volltext

— 221 — 
sollten, verkündigte er in folgenden Worten: „Alle Heuchelei, Schein¬ 
heiligkeit, kurzum alles Kirchenmeseu als Mittel zu egoistischen Zwecken 
ist zu entlarven, wo es nur möglich ist. Die wahre Religiosität 
zeigt sich im ganzen Verhalten des Menschen; dies ist immer ins Auge 
zu fassen und von äußerem Gebaren und Schaustellungen zu unter¬ 
scheiden." Als der Prinz-Regent im Januar 1859 die beiden Häuser des 
Landtages um sich versammelte, sprach er zum Schlüsse seiner Thronrede: 
„Als ich vor wenigen Monaten von dieser Stelle zum erstenmale als 
Regent zu den Vertretern des Vaterlandes sprach, forderte ich dieselben 
auf, mit mir die Fahne Preußens hoch zu tragen. Auf dieser Fahne steht: 
Königtum von Gottes Gnaden, Festhalten an Gesetz 
und Verfassung, Treue des Volks und des siegbewußten 
Heeres, Gerechtigkeit, Wahrheit, Vertrauen, Gottes¬ 
furcht. 
Wohlan, meine Herren! Helfen Sie mir diese Fahne hochtragen. 
Wer ihr folgt, der folgt mir. Dann werden wir auf Preußens Gegen¬ 
wart mit demselben Stolz wie auf seine glorreiche Vergangenheit blicken 
können und auf spätere Geschlechter den altpreußischen Geist vererben". 
Infolge des Krieges, den Österreich gegen Sardinien und Frankreich 
sührte, war Preußen zur Aufrechterhaltung des europäischen Gleichgewichts 
zur Mobilmachung gezwungen; zum Eingreifen in den Krieg kam es in¬ 
dessen nicht, da Österreich den Frieden zu Zürich schloß, in welchem es 
die Lombardei an Italien abtrat. Während der Mobilmachung der 
preußischen Armee hatte es sich gezeigt, daß das Heerwesen einer gründ¬ 
lichen Verbesserung bedürftig sei. Seit 1820, während welcher Zeit 
die Einwohnerzahl Preußens von 11 auf 18 Millionen gestiegen war, hatte 
die Stärke des Heeres keine Veränderung erfahren. Bei der geringen 
Kopfzahl desselben konnte ein großer Teil der Diensttauglichen nicht ein¬ 
gestellt werden, sondern loste sich frei, während die Ausgehobenen 19 Jahre 
lang dienstpflichtig blieben. Da bei Mobilmachungen die Landwehr¬ 
bataillone, welche die Hälfte der Feldarmee ausmachten, immer erst neu 
formiert werden mußten, so dauerte es sehr lange, bis die Armee schlag¬ 
fertig dastand. Um diesen Übelstünden abzuhelfen, sollte die Dienstpflicht 
verkürzt und dadurch, daß jeder körperlich Taugliche zur Erfüllung seiner 
Militärpflicht herangezogen wurde, die ganze Wehrkraft entfesselt, das 
stehende Heer also bedeutend vermehrt werden. Um diese Verbesserungen 
in seinem Sinne durchzuführen, berief der Prinz-Regent zu Ende des Jahres 
1859 den General von Roon zum Kriegsminister. In der Thronrede 
vom Januar 1860 erklärte er die Beseitigung der in der Wehrverfassuug
	        

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Zitierempfehlung

Epstein, Ludwig. Vaterländische Geschichte Für Den Schul- Und Selbstunterricht. Neu-Ruppin: Petrenz, 1895. Print.
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