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Die Weltgeschichte in übersichtlicher Darstellung

Bibliographic data

Monograph

Persistent identifier:
PPN622966456
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6402090
Title:
Die Weltgeschichte in übersichtlicher Darstellung
Shelfmark:
HDG-II 106(17,1879)
Author:
Weber, Georg
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Engelmann
Document type:
Monograph
Collection:
History textbooks,imperial Germany
Publication year:
1879
Edition title:
17., rev. u. bis zur Gegenwart fortgef. Aufl. [Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Language:
German

Chapter

Title:
Zweites Buch. Die Völkerwanderung und das Mittelalter
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Die Völkerwanderung und die Begründung des Monotheismus
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Weltgeschichte in übersichtlicher Darstellung
  • binder
  • Title page
  • Vorrede zur ersten Auflage
  • Inhalt
  • Erstes Buch. Geschichte der alten Welt
  • Einleitung
  • A. Morgenländische Völker
  • B. Die griechische Welt
  • C. Das Römerreich
  • Zweites Buch. Die Völkerwanderung und das Mittelalter
  • A. Die Völkerwanderung und die Begründung des Monotheismus
  • B. Das Mittelalter
  • Drittes Buch. Die neue Zeit
  • I. Die Vorboten der neuen Zeit
  • II. Das Zeitalter der Reformation
  • III. Das siebenzehnte Jahrhundert
  • IV. Das achtzehnte Jahrhundert
  • Viertes Buch. Neueste Geschichte
  • A. Die Vorboten der Revolution
  • B. Die französische Revolution
  • C. Napoleon Bonaparte's Machtherrschaft
  • D. Auflösung des französischen Kaiserreichs und Begründung neuer Zustände
  • E. Die Völker und Staaten Europa's von Stiftung der heiligen Allianz bis zur Gegenwart
  • binder

Full text

A. Die Völkerwanderung und die Legrundung des 
Monotheismus. 
I. Der Sieg des Christenthums über das Heidenthum. 
t. Die christliche Kirche der ersten Jahrhunderte. 
c»*™ §- /J2V®jeP9flöm« waren gegen die heidnischen Religionsformen anderer 
V^ker sehr duldsam, lote schon daraus hervorgeht, daß sie nicht Mos die grie¬ 
chische Götterwelt, sondern auch das Religionswesen des Orients, der Chal- 
£^ c^er, Aegypter und Syrer, allmählich annahmen. Da aber 
7. ^Ätenthum keine Verbindung mit dem Heidenthume zuließ, die Chri- 
sten alle Thei nähme an den Festen und Religionsgebräuchen der Heiden ängst- 
w) ««den, Kriegsdienste und Staatsämter verschmähten und sogar im täglichen 
Verkehr sich absonderten, so erwachte der Haß des Volkes und das Mißtrauen 
der Negierenden und es ergingen schwere Verfolgungen über die aus allen 
Völkern und Ständen gemischten Bekenner des Evangeliums. Zehn Christen- 
Verfolgungen werden erwähnt, von den Tagen des Nero, wo Petrus und 
Paulus ihren Tod gefunden haben sollen, bis ins ersteJahrzehent des vierten 
Jahrhunderts, wo Diocletian und Valerius die Bekenner des gekreuzig¬ 
ten Heilandes durch Folter und Beil zum Opferaltar trieben, die Kirchen nie- 
derbrannten und die heiligen Schriften den Flammen übergaben. Selbst der 
edle Marcus Aure lius glaubte den Starrsinn der vermeintlichen Schwärmer 
MaMm brechen zu müssen, und die kurze Regierung des Kaisers Decius 
lst durch eme der heftigsten Christenverfolgungen denkwürdig geworden Aber 
die Glaubensfreudigkeit, womit die Blutzeugen (Märtyrer) Marter und 
Tod ertrugen, mehrte die Zahl der Bekenner, so daß man mit Recht das Blut 
der Märtyrer den „Samen der Kirche" genannt hat. Die Verfolgten ver- 
bargen sich m unterirdischen Gängen (Katakomben), bei den Gräbern ihrer 
ueben, tri Höhlen und Bergschluchten; die Bedrängniß erhöhte ihr Gottver- 
trauen, und die Zahl der Abtrünnigen, welche die Bibel zum Verbrennen 
auslieferten oder vor den Bildsäulen der Kaiser räucherten, war gering gegen 
die der standhaften Bekenner, die als „Streiter Gottes und Christi" dem 
bei der Taufe geleisteten „Fahneneid" im Leben und Tod treu blieben. Alle 
Armen und gedrückten, alle Mühseligen und Beladenen erfaßten mit freudigem 
^^en die Botschaft des Heils, die den Gläubigen im Erdenleben Menschen- 
Bruderliebe und Tröstung gewährte, die dem Tode seinen Stachel nahm 
S d der Hölle ihren Sieg. Während der Jahre der Verfolgung verbreitete sich 
d^Fhristenthum durch dte inwohnende Kraft der Wahrheit und durch äußere 
günstige Umstände nach allen Himmelsgegenden, so daß es schon im dritten Jahr¬ 
hundert, noch ehe Con st antin dasselbe unter denSchutz und dieBeqün- 
stlgung des Staats gestellt, die Grenzen des Römerreichs überschritt.
	        

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Weber, Georg. Die Weltgeschichte in Übersichtlicher Darstellung. Leipzig: Engelmann, 1879. Print.
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