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Leitfaden der Alten Geschichte für Quarta (Teil 1)

Bibliografische Daten

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
PPN623442183
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6489930
Titel:
Leitfaden der Geschichte für höhere Lehranstalten
Autor*in:
Meiners, Wilhelm
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
PPN623442345
URN:
urn:nbn:de:0220-gd-6492868
Titel:
Leitfaden der Alten Geschichte für Quarta
Signatur:
HDG-II 4(1,01)-1
Autor*in:
Meiners, Wilhelm
Bandzählung:
Teil 1
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Verlag:
Teubner
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Geschichtsschulbücher Kaiserreich
Erscheinungsjahr:
1901
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Copyright:
Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Die Griechen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
5. Kapitel. Der Krieg zwischen Sparta und Athen um die Führerschaft in Griechenland (der ,,peloponnesische Krieg")
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden der Geschichte für höhere Lehranstalten
  • Leitfaden der Alten Geschichte für Quarta (Teil 1)
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Die Griechen
  • Altertum
  • 1. Kapitel. Die älteste Zeit
  • 3. Kapitel. Die Züge der Perser nach Griechenland. Spartas Führerschaft zu Lande
  • 5. Kapitel. Der Krieg zwischen Sparta und Athen um die Führerschaft in Griechenland (der ,,peloponnesische Krieg")
  • 7. Kapitel. Die Einigung Griechenlands durch Philipp von Macedonien
  • 9. Kapitel. Das Weltreich Alexanders bis zur Unterwerfung durch die Römer
  • Die Römer
  • Sagen-Anhang
  • Zeittafeln
  • Einband

Volltext

Krieg Spartas und Athens um die Führerschaft in Griechenland. 431—404. 
33 
begann die Stadt Kition auf Cypern zu belagern, starb aber während E Amon stirbt 
der Belagerung. Inzwischen war eine Flotte und ein Landheer des rnttZau”8 
Großkönigs herangeführt worden; beide wurden an der Ostküste der Me 
Insel, bei Salamis, geschlagen. Aber die Athener knüpften jetzt in wird bei Salamis 
Susa Friedensverhandlungen an. Diese führten dazu, daß deretSb 
östlichste Teil des Mittelmeers den Persern, das ägäische Meer den abgeschlossen. 
Athenern überlassen wurde, und daß die abgefallenen Küstenstädte 
Kleinasiens auch fernerhin frei blieben. 
5. Kapitel. 
Der Krieg zwischen Sparta und Athen um die Führer¬ 
schaft in Griechenland (der „peloponnesrsche Krieg"). 
§ 27. Grund und Anlaß des peloponnesischen Krieges. 1. Perikles 
hatte absichtlich dem alten Landesfeinde günstige Bedingungen gestellt. 
Sah er doch einen andern Krieg voraus, der über kurz oder lang un¬ 
vermeidlich über Athen hereinbrechen mußte. Für ihn alle Streit¬ 
kräfte zur Verfügung zu haben, war daher die Hauptsorge des 
athenischen Staatslenkers. 
Von der Zeit an, wo Athen das attische Seereich gegründet hatte 
und dadurch der mächtigste Staat in Griechenland geworden war, war 
ihm in Sparta ein schlimmer Nebenbuhler (S.29) erstanden. Dieses 
wollte sich nicht ohne Waffengang aus der führenden Stellung, die es 
bis dahin für sich beansprucht hatte, verdrängen lassen. Es hatte bereits 
mehrere Male seinem verhaßten Gegner den Fehdehandschuh hin¬ 
geworfen; aber Perikles hatte es verstanden, den Frieden wieder her¬ 
zustellen. Er mochte den rechten Zeitpunkt für einen Krieg noch nicht 
für gekommen erachten. 
2. Da brach zwischen Korinth und seiner Kolonie Korcyra 
ein Streit aus. Die Insel wandte sich um Hilfe an Athen. Dieses In dem Streit 
gewährte die Hilfe und trug dazu bei, daß die Korinther 432 besiegt 
wurden. Andere Eifersüchteleien der beiden bedeutendsten Seehandels- unterstützen die 
städte Griechenlands kamen hinzu. Korinth führte daher in einer Ver- ws>ea%Jfa 
sammlnng, die die Abgesandten der griechischen Staaten auf dem Korinth beschwert 
Isthmus abhielten, Klage gegen Athens Übergriffe. Sparta stellte sich m uBer men' 
auf seine Seite und verlangte die Freilassung aller athenischen Bundes¬ 
genossen, d. h. die Auflösung des attischen Seereiches. 
§ 28. Der erste Abschnitt des peloponnesischen Krieges: der archi- 431-404 derpelo- 
damische Krieg. Kleon. 1. Die athenische Volksversammlung, von 
Perikles beraten, wies die Forderung Spartas ab und begann im damische Krieg. 
Meiners, Leitfaden der Geschichte. I. 3
	        

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Meiners, Wilhelm. Leitfaden Der Alten Geschichte Für Quarta. Leipzig [u.a.]: Teubner, 1901. Print.
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